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Continental Super Sport Plus

Ein guter, etwas schwerer, pannensicherer Reifen, der nicht ganz so gut rollt wie der 4000s (mein subjektives empfinden), dafür auch günstiger ist. Mit dem 4000s habe ich bisher aber ebensowenig Pannen, wie mit dem Super Sport (da hatte ich die Drahtreifenversion!)

MfG
Frank
 
Hat jemand Erfahrungen mit diesem Reifen ??
Ich habe , im Augenblick, das Pannenpech gemietet und hoffe so etwas Ruhe zu bekommen.

Hier nochmal ein Link.
http://www.bike24.de/1.php?product=...=8;navigation=1;menu=1000,4,22,35;mid=4;pgc=0

Danke schon mal vorab


Die PLUS Reifen egal ob von Conti oder Schwalbe rollen recht bescheiden und sind unnötig teuer.

Du kannst ebenso deine alten Rennreifen nehmen und Proline Pannenschutzband in gelb montieren.
Der Vorteil dieser Lösung ist, dass du nur einmalig ca. 10 € für den Pannenschutz für 2 Reifen ausgibst und jeden x-beliebigen Reifen damit ausstatten kannst
und das über Jahre. Der Pannenschutz wird also nicht nach einmaliger Nutzung entsorgt wie bei den Plus Modellen von Conti und Schwalbe.
Ich nutze mein Proline Pannenschutzband schon seit über 10 Jahren, um alte Reifen bis auf die Karkasse herunter zu fahren.

http://www.google.de/products/catal...a=X&ei=lvvyUMXYC8zWsgaT-YHwDA&ved=0CFEQ8gIwBQ

Natürlich rollt es mit dem Pannenschutzband ähnlich bescheiden wie mit den PLUS Reifen.
Wenn du sehr guten Pannenschutz (Lauffläche UND schnittfeste Seitenflanken) und gutes Rollen bei nur geringem Mehrpreis zu den PLUS Reifen haben möchtest, greifst du zum Conti GP4Season.

http://www.bike-palast.com/Rennrad/Bereifung/Reifen/Continental-GP-4-Season.html
 

Offtopic:

Das ist wirklich ein guter Reifen erst recht zu dem Preis. Ich habe mir auch 2 gesichert.

Allerdings ist der Pannenschutz recht schmal. Die Schultern der Laufflächen sind ungeschützt.
An der Stelle der habe ich mir auf verdreckten Radwegen meinen ersten GP bis auf die Karkasse aufgeschnitten. Der Reifen ist dort, anschließend ausgebeult.

Ich habe mir mal die Mühe gemacht, einen Querschnitt durch den Reifen zu machen. Der Pannenschutz ist nur 10-11 mm breit.

Der etwas robustere Conti GP soll der GP GT sein:
http://www.conti-online.com/generat...radreifen/grand_prix_GT/grand_prix_GT_de.html
Bei den Preisen, die dafür auf dem Markt aufgerufen werden, kann man gleich zum feiner gestrickten und leichter rollenden Conti GP 4000 S greifen.
http://www.google.de/products/catal...a=X&ei=S__yUK_HJYPPtAacnoDwCQ&ved=0CDYQ8wIwAQ
vs.
http://www.google.de/search?tbm=sho...0.4.4.0.67.67.1.1.0...0.0...1ac.1.7f_qtjzH1xM

So wird er auch ein Schattendasein wie der normale GP Falt führen, den es lange Zeit kaum unter 20 € gab.
 
Hat jemand Erfahrungen mit diesem Reifen ??
Ich bin ihn selber noch nicht gefahren, aber einige meiner Kollegen sind ihn schon ein paar hundert km durch Berlin geritten. Die Resonanz war bisher eher durchwachsen. Ich würde mal zusammenfassen als: eher mittelprächtiger Pannenschutz, trotzdem teuer und auch nicht superleicht. Ich denke, es gibt Modelle mit einem besseren P/L Verhältnis.
Für eine gute Empfehlung müssten wir halt von dir wissen, was deine Anforderungen sind. Lange haltbar in der Stadt? Möglichst viel Grip bei niedriger Bauhöhe? Extrem leicht? Hauptsache bunt? Die Vielfalt auf dem Markt ist ja schier erdrückend und Pauschalempfehlungen sind eigentlich nicht möglich.
 
Aus einer Unterhaltung mit einem Mitglied:

Ich:
"will jetzt nicht das Forum mit meinem Geschwafel über den SS+ zumüllen. So wie das klingt, fährst du ja nicht nur drei Räder SS+ bereift, sondern auch welche mit "anständiger" Bereifung. Und da ich in den Tiefen des Netzes so gut wie nix zum SS+ finde, "muss" ich dich mal anzapfen.

Den SS+ hatte ich vor einger Zeit auf Töchterleins 30 Jahre altes Mixteradel aufgezogen, da ich einen 27er (630) mit Pannenschutz brauchte + mir der ähnliche Schwalbe Marathon mit sechhundertundgramm zu schwer war. Der SS+ macht nen sehr stabilen + pannensicheren Eindruck + meine Tochter, die das Radel gut ran nimmt, ist zufrieden. Aber die Aussage einer 13jährigen, die meine Reifen nicht kennt, hilft mir nicht weiter, ebensowenig eine Probefahrt mit ihrem - für mich viel zu kleinem - Radel.

Lange Rede, kurzer Sinn (der 23mm SS+ in Faltversion liegt 100g über dem GP (das kann ich wohl verschmerzen), in 28mm (Draht) auf dem Gewichtsniveau des SportContact):

Wie rollen die SS+ im Vergleich zu einem normalen ordentlichen RR-Pneu? Wien Sack Nüsse? Oder hält es sich im Rahmen?"

Er:
"Fahre auf einigen Rädern den Conti GP 4000 falt, 23mm, breitere Decken benutze ich überhaupt nicht.
Gemessen daran ist der SS+ gewichtsmäßig ein Panzerteil. (400g in meiner Drahtversion)
Dennoch rollt der bei 8,5 bar recht gut ab, beim Beschleunigen merke ich das Gewicht schon,
aber nicht erheblich.

Schmerzlich ist es, wenn Du einen baulich insgesamt recht leicht gehaltenen Renner nach
der Montage des SS+ das erste mal hochhebst, Du meinst das Ding rollt keinen Meter mehr.
Ist aber nicht so."

---

Und das hat thefreddy zum Rollwiderstand unlängst zitiert:
http://www.rad-finisher.de/?page_id=301
 
Und das hat thefreddy zum Rollwiderstand unlängst zitiert:
http://www.rad-finisher.de/?page_id=301


Er hat genauso Messfehler drin wie jeder andere auch.
Dass die Unterschiede nicht ganz so extrem sind, habe ich auch schon vermutet.
Mit der neuen Messvorrichtung der Tour fallen diese auch nicht mehr so in Gewicht.


Trotzdem stellt die Tour gute Vergleichbarkeit her, die auch jeder in der Praxis mal durchtesten kann:

Ich fahre sehr oft die Conti GP 4000 S. In Verbindung mit einer aerodynamischen Haltung konnte ich bei vielen Radsportveranstaltungen problemlos an anderen Fahrern bergab vorbeirollen.

Nun habe ich mir Anfang letzten Jahres einen Vittoria Rubino Pro3 (150 TPI) gegönnt, ein Reifen der eine feinere Karkasse hat als der 4000 S (110 TPI) und so eigentlich recht leicht rollen dürfte.
Der Test der Tour, die diesem Reifen einen gut höheren Rollwiderstand bescheinigte, war mir egal.
Trotzdem stelle ich in der Praxis nun fest, dass ich nun deutlich größere Probleme hatte bergab an anderen Fahrern vorbeizurollen.
Der Grund ist banal, die feinere Karkasse nützt nichts, wenn großflächig dickes Gummi aufgetragen ist, das die Walkbarkeit des Reifens einschränkt.

Noch deutlicher wurde es aber bei einer Ausfahrt mit meiner Lebengefährtin, die gut 10 kg leichter ist als ich und eh nur Oberlenker (unaerodynamisch) fährt.
Ich habe ihr die guten Michelin Pro2Race Reifen (127 TPI) vor einiger Zeit geschenkt, mit denen sie sehr zufrieden ist.
Ich fuhr bei der Ausfahrt auf einem Conti GP hinten, ein Reifen der nur halb so fein gestrickt (60TPI je Lage) und reichlich Gummi auf der Lauffläche hat.
Bereits bei leichten Abfahrten und das schon bei verhältnismäßig geringen Geschwindigkeiten *1 hat sie mich ständig überholt.
Da hat es mir auch nichts genutzt, mich so klein/aerodynamisch auf dem Rad wie möglich zu machen. Auch meine gut 10 kg Mehrgewicht haben nichts getaugt.
Die Reifendrücke waren natürlich bei beiden Rädern ans Fahrergewicht angepasst.

Ich hatte schon in früheren Trainingsaufzeichnungen die Auswirkungen von leicht und schwer rollenden Reifen feststellen können.
1-2 kmh Schnitt weniger waren es dann schon in den gleichen Trainingsbreichen und auf gleichen Trainingstrecken.
Speziell bei langen Ausfahrten und Radmarathons merkte ich, dass mit den solideren Reifen mehr Regenerationszeit nötig war.

Für den Alltag ist es natürlich völlig egal. Im Pulk spielt auch eher geschicktes Windschattenfahren eine Rolle.
Über gutes Training lässt sich ebenso mehr rausholen.
Aber der Einfluss ist auf jeden Fall vorhanden, die Test liefern zumindest eine gute Orientierung.
Wegen ein paar Watt muss man sich natürlich nicht streiten.
Reifen mit ähnlichen Karkassen(feinheiten) und ähnlichen Gummierungsdicken werden sich nicht grundlegend unterscheiden.

Du kannst aber davon ausgehen, dass so dicke Gummischichten wie bei den Plusreifen definitiv einen Nachteil bringen.
Der Supersport Plus läuft zudem auf einer gerade mal superbilligen 28 TPI Karkasse. So etwas haben Reifen der 10 € Klasse.
Der Supersport ist nicht anderes als der billigste Conti Rennreifen, Ultrasport, mit einer zusätzlichen dicken Gummischutzschicht.
Manchmal muss man sich bei der Preisgestaltung und bei dem Marketing der Reifenhersteller wirklich an den Kopf fassen ...


Der Conti GP4Season mit seiner 110 TPI Karkasse, dem Schweuer/Schnittschutz an den Flanken, den doppelten und sehr effektivem und leichten/flexibklen Vectranbreaker unter Lauffläche ist definitiv der
lohenswertere Reifen.

Ansonsten kann er gleich x-beliebige Billigreifen für je 10 € nehmen und diese mit Proline Panneschutz (8€ für beide Reifen und wiederverwendbar) ausstatten.
Das ist ebenso eine sinnvollere Lösung als der Supersport Plus. (SuperSPORTist der Reifen sicherlich nur vom Trainingseffekt. SUPERhoch ist die Preisgestaltung.)

*1

Geringere Geschwindigkeiten: Wo die Unterschiede im Rollwiderstand eigentlich noch gar nicht so stark zum Tragen kommen.
 
Danke für die Antworten.
Den 4000s,UltremoZX und Conti Fourseason habe ich schon gefahren,Michelin ProRace2 und 3 auch.
Den Stelvio Plus habe ich im Augenblick auf einem rad montiert.
Ich fahre bei jedem Wetter,Grip muß dasein und Pannenschutz auch.Grip bietet der Stelvio Plus eigentlich ganz gut,es darf nur nicht nass sein.
Meine Hoffnung war,das der der Conti funktioniert und wäre dann eine Alternative gewesen.

Dann wird es wohl der 4000s oder der Fourseason werden.

Gruß André
 
4Season !!!

Der GP4000S hat für die derzeitigen Bedingungen einfach zu empfindliche Flanken.
Habe hier einen 4000S zu liegen, wo ich schon 2 mal die Karkasse flicken musste.

Den Vorgänger vom 4Season den GatorSkin habe ich über übelste Wirtschaftswege gescheucht und durch die Nachkriegswehen mancher Silvesternacht.
Da wurde nur die äußere Schicht angekratzt, die tragenden Karkasse hat nie einen Schaden bekommen.
Nur die Lauffläche des Gator Skin war noch nicht so pannenresistent. Da habe ich gegen Ende mit dem Proline Pannenschutz nachgeholfen.

Beim 4Season ist es unnötig aufgrund des doppelten Vectranpannenschutzes auf der Lauffläche.
In einfacher Form ist der schon am 4000S unheimlich pannensicher.
 
Der 4Season ist sein Geld wirklich wert. Ich fahre den seit 6000km, und auch am HR ist noch sehr viel Gummi. Eine Panne hatte ich mit den Reifen noch nie. Rollen tun die nicht ganz so wie die 4000S,aber für einen Trainingsreifen doch sehr gut.

An plus Reifen bin ich mal die Schwalbe Durano plus gefahren. Die Dinger rollten wie ein Panzer. Das tu ich mir nicht mehr an.
 
Das Jahr ist fast rum und ich frag nochmal nach.
Fahrt Ihr den 4Season bis zum Eigentlichen Winteranfang ?
Bedeutet bis kurz vor Null Grad ?
Oder habt ihr da noch alternativen ?
 
Das Jahr ist fast rum und ich frag nochmal nach.
Fahrt Ihr den 4Season bis zum Eigentlichen Winteranfang ?
Bedeutet bis kurz vor Null Grad ?
Oder habt ihr da noch alternativen ?

Nee, unter 6° kommen Winterreifen drauf.
Spaß beiseite, wieso bis kurz vor 0°? Habe noch nie darüber nachgedacht, wegen der Kälte einen anderen Reifen aufzuziehen. Was soll das bringen?
 
Hätte mehr schreiben sollen wenn es sehr feucht ist.
Aber fährst du den 4season bis zum Schneefall ???
 
Das Jahr ist fast rum und ich frag nochmal nach.
Fahrt Ihr den 4Season bis zum Eigentlichen Winteranfang ?
Bedeutet bis kurz vor Null Grad ?
Oder habt ihr da noch alternativen ?
Hier die Alternative (falls ein Reifen mit Breite 30 in den Rahmen passt):

ab Winteranfang den Schwalbe Winter 118 Spikes. Und damit ich nicht in Gefahr komme mit frostigen Fingern einen Schlauch wechseln zu müssen fahre ich mit dem oben genannten Proline Pannenschutzband.
 
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