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Fahrrad schaltet hinten nicht

friedel91

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Hallo,
ich habe heute endlich mein Rennrad bekommen, ein gebrauchtes Kreidler Tour de Velo, Schaltung ist eine Shimano 105.
Folgendes Problem, ich kann bei den Ritzeln nur größer, aber nicht kleiner Schalten. Wenn ich schalten will, spüre ich auch keinen Widerstand beim kleinen Hebel, als wäre ich schon im kleinsten Ritzel.
Werde wohl die Tage den Hebel vorne mal aufmachen, hat jemand eine Skizze/ein Bild wie es eigentlich aussehen sollte bzw. kann sich vorstellen, was da los sein kann?
Vielen Dank im Vorraus und liebe Grüße,
Jonas
 
Solltest schon etwas genauere Angaben machen.
Bilder sind immer sinnvoll.
Ich vermute, es ist eine Shimano STI-Schaltung bzw. STI-Bremsschaltgriff.
Fahre jetzt keine STI, sondern immer noch antike Unterrohrhebel, aber ich vermute, daß der Mechanismus verschmutzt/verklebt ist.
Einsprühen mit Kriechöl (mehrmals, lange einwirken lassen) kann Abhilfe schaffen.
Das Zerlegen dieser Hebel ist nur etwas für erfahrene Zeitgenossen.....
 
...oder unerschrockenene Technikpioniere, die unreparierbare Technikausfälle in Kauf nehmen...
 
STI zerlegen führt idR zu einem Haufen Kleinteile, aber nicht zum Erfolg. Es gab hier im Forum mal nen Fred da hat das jmd gemacht:
http://www.rennrad-news.de/forum/th...9fachen-ultegra-sti.63460/page-6#post-3277653 - zur Abschreckung....

Schliesse mich den Posts vor mir an: STI abmontieren, gründlich mit Entfetter (Kettenreiniger) fluten, mit Pressluft trockenblasen (ggf mehrfach) und anschliessend mit Kriechöl (Innotech 105) schmieren.

Bei der Gelegenheit auch mal schauen, ob die Züge knickfrei und leichtgängig sind, ggf. etwas Kriechöl (Innotech 105 leistet auch hier sehr gute Dienste) in den Aussenzug.

STI sind sehr selten völlig hinüber....
 
Die STI-Bastelei kommt ja etwas aus der Mode, der Link zum 9fach Forum - s.o. - könnte hilfreich sein (technisch sind Ultegra und 105 identisch) . Erfolgversprechender wär´s, wenn es ein älterer 8facher ist: die gehen wirklich nicht kaputt ! Gerade habe ich einen RX 100, baugleich mit dem 105er 8fach, wieder zum "Laufen" bekommen, das ist allerdings ohne ein wenig Aufmachen ziemlich mühselig (verharzte Klinken - bis die ganzen Lösungsstoffe dahin vorgedrungen sind, stinkt der ganze Bastelkeller !). Bei dem waren beide Hebel inaktiviert, der war seit geschätzten 15 Jahren nicht mehr benutzt worden.
 
Hallo,
Entschuldigt bitte die späte Rückmeldung.
Und vielen Dank für Eure bisherigen Antworten.
Bisher ist das Problem nicht gelöst.
Ein paar weitere Details: Es ist ein Shimano 105 STI, steht irgendwas von wegen 3 fach drauf, werde gleich Bilder nachliefern.
Hat 24 Gänge also 3/8, bin leider total unerfahren in Sachen Rennrad, ist mein erstes nachdem ich lange eins wollte, beherrsche "eure Sprache" bzw. die Fachbegriffe daher leider noch nicht.
Die Schaltzüge sehen noch sehr gut aus, größere Zahnräder kann ich hinten auch Schalten, nur komm ich nicht wieder runter, wodurch ich jetzt im zweiten hängen geblieben bin, was echt keinen Spaß zum fahren macht.
Die Entfett/nach Öl Taktik werde ich jetzt die Tage mal probieren. Das Fahrrad stand wohl sehr lange, kann also gut sein, das es daran liegt und ich deshalb die Schaltung nicht "entspannen" kann. Wurde aber eigentlich sehr gut gepflegt.
Liebe Grüße, Jonas
 
@friedel91 (Nr. 9) Das hilft erstmal weiter.

M.E. ist das dann auch nicht unbedingt der STI. Ob die Züge "gut" aussehen oder nicht, kann man i.d.R. nicht wirklich nach Augenschein beurteilen. Wenn das Rad längere Zeit, vielleicht noch unter feuchten Bedingungen gestanden hat, kann es sehr gut sein, dass die Züge nicht sauber in der Aussenhülle laufen, weil korrodiert. Dann spannst du mit dem (Herunter-)Schalten (kleiner Gang-großes Ritzel) das Schaltwerk, der festgegammelte Zug verhindert aber, dass beim Entspannen (Hoch-)Schalten (großer Gang-kleines Ritzel) das Schaltwerk wieder in die entspannte Stellung zurückläuft. Ergo: du kannst zwar aufs große, nicht aber wieder aufs kleinere Ritzel schalten, weil die Schaltwerkspannung nicht ausreicht, um den Zug zu bewegen.

Bevor du jetzt die STI's abmontierst, lös erstmal die Klemmschraube am Schaltwerk und bewege den Zug mit der Hand hin und her. Gib auch etwas Kriechöl in die Aussenhülle(n) und lass das mal etwas einwirken. Auch von oben am STI, das geht, wenn der Zug abgeklemmt ist. Anschliessend Zug wieder anklemmen und SW einstellen.

Oder wechlse gleich die Schaltzüge.

Vergammelte oder geknickte Züge sind nach meiner Erfahrung in der Mehrzahl aller Fälle die Ursache von Schaltproblemen.
 
Mag schon sein, dass Züge auch eine Rolle spielen, aber Panchon und meine Wenigkeit haben sich genügend mit STIs beschäftigt, um dieses Phänomen EINDEUTIG zu deuten. Ich leg mich da mal fest: es ist die Klinke auf dem kleinen Hebel, die verschlonzt/verharzt/was weiß ich ist. Das ist DIE typische Fehlermeldung dieser STI-Generation, angefangen beim 6400er bis hin zu RSX und RX 100. Die gute Nachricht noch mal: kaputt is da NIX ! und diese STI gehen auch nicht kaputt !!!(anders als die Nachfolgegeneration 9fach)

Weil ich gerade einen zur Hand habe und das ganze vor kurzem durchexerziert, möchte ich die bastlerische, 100prozentige - na was ? - LÖSUNG natürlich des Problems bzw. der Klinke darstellen, vielleicht auch zur Abschreckung. Für STI-Bastler, das sei angemerkt, ist das allerdings eher ein Grundschulproblemchen.
P1040028.JPG


Was hier zu sehen ist, dokumentiert die ersten Schritte der Demontage eines solchen Hebels. Zunächst eine schlechte Nachricht: von vorne geht hier nix, auch deswegen, weil der Zug tief in den Mechanismus eingezogen ist und so die Trennung von großem Hebel und dem Gehäuseteil, das die Zugaufnahme enthält, verunmöglicht. Also müssen wir von hinten an den Mechanismus gelangen. Ich habe bei oben erwähnter RX 100-Bastelei den STI am Fahrrad gelassen, was natürlich Vor- und Nachteile hat, die ich im einzelnen nicht schildern will. Das hat aber zur Folge, dass man zuerst den Bremszug "entmachtet" und das berühmte Tönnchen Teil 2 herausnimmt, also Zug hinten ander Bremse lösen, je nach Platz etwas nach vorne schieben und dann raus mit dem Tönnchen aus seiner Aufnahme Teil 3. VORSICHT ! Das Dingelchen besteht aus gefühlten 100 Teilen (es sind nur 5) - aufpassen, dass keins verloren geht !

Nächster Schritt: Lösen des Hebels vom Griffkörper Teil 7. Zunächst die Madenschraube unten am Griffkörper lösen, aber nicht ganz rausdrehen - man erkennt sie unter dem Loch für die Achse Teil 6. Dann selbige Achse austreiben, Richtung egal. Das geht unterschiedlich gut, bei 9fachen war das manchmal ein Drama für mich, bei denen hier eher nicht, sodass ich keinen Grund sah, den STI vom Lenker zu lösen. Auch hier wieder Obacht: eine Feder befindet sich "um die Achse", und auf beiden Seiten des Teiles 3, nennen wir es mal Bremsaufnahme, befinden sich Kunststoffführungen für die Achse. Beim Zusammenbau muss man mit der Feder sorgsam umgehen, um sie wieder zu aktivieren. Sie sitzt auf dem Bild so, wie sie dann muss. Man schiebt den Hebel dann "von unten" in den Griffkörper, wobei die Feder unter Spannung gesetzt wird, sie wird zwischen den einzelnen Vorsprüngen des Griffkörpers gehalten. Die Achse 6 richtigrum einführen ! (Die Madenschraube muss in die runde Vertiefung greifen können !)

So, jetzt kommt ein Punkt, der evtl. alles verunmöglicht (meine Güte schon wieder dieses Wort, steht das überhaupt schon im Duden ?): Schraube 4 sitzt auf der zentralen Achse des Hebels 1 und verbindet Bremsaufnahme 3 mit jenem. Sie lässt sich wunderbar mit Shimanospezialwerkzeug 5 lösen... Weil das natürlich nicht jeder hat und wahrscheinlich auch kaum noch zu bekommen ist, sieht man unten bei 8 mein selbstgebasteltes Speze-ol w-zeug, was mir lange gute Dienste leistete, weil ich das oridschinole auch noch nicht hatte, hergestellt aus einem alten Stecheisen(passt übrigend auch für Kettenblattschrauben). Wenn die Bremsaufnahme von der zentralen Vierkantschraubachse abgezogen ist, haben wir obigen Befund. Übrigens Vierkantschraubachse: sie sieht zwar so aus, als gebe es jeweils 4, rumgedreht 8 !, Möglichkeiten des Aufsteckens, aber Pustekuchen ! Es ist nur die Hälfte, weil das Ding keineswegs - wie sagt man das ? - punktsymmetrisch (?), sondern nur achsensymmetrisch ist.

Um nun wirklich zum Kern der Schlamastik vorzudringen, ist es nicht mehr weit:
P1040029.JPG


(Jetzt bitte nicht mit den Zahlen durcheinanderkommen, es geht jetzt im folgenden um Bild 2.)

Teil 6, eine Art Schmierstoffrückhaltefolie, abziehen. Dann haben wir wieder mit einer Feder zu tun, Teil 4. Sie stellt den kleinen Hebel zurück, ist derart idiotensicher eingebaut wie viele Teile bei STIs und macht überhaupt keinen Ärger. Sie sitzt hinter der Metallscheibe 5, in die sie unten eingehängt bzw. gespannt ist. Beim Einbauen legt man sie in Teil 1 - ihre Positionierung ist mehr oder weniger selbsterklärend - , schiebt Teil 5 drüber und kann sie bequem über die Schräge am unteren Ende dieses Teiles in ihren Hakensitz spannen.

So, jetzt muss noch Teil 2 - "hinterer Gehäuseabschlussring" - herausgenommen werden, und wir haben Zugriff auf den kleinen Hebel 3 mit JENER KLINKE, UM DIE ES GEHT. Jene Klinke muss zum Auslösen des Rückschaltvorgangs auf den ersten Millimetern der Hebelbetätigung von ihrer erhöhten Lage auf einem Metallnocken, der sich wiederum auf einer der vielen Scheiben im Inneren befindet, herunterkippen und eine andere Scheibe mit einem Haken dran, der auf die weiter vorne sitzenden Schaltklinken wirkt, antreiben. Man sieht sie hier oben am kleinen Hebel in der "Nickposition", dieser Hebel funktioniert. VORSICHT ! Beim Einbau muss die Klinke hochgestellt werden ("in Ausgangsposition"). Übrigens sollte man bei den letzten Schritten streng darauf achten, keine weiteren Teile nach hinten zu distanzieren, aber das ist eigentlich kein Problem. Bei dem angesprochenen RX 100 übrigens waren auch jene eben erwähnten vorderen Schaltklinken inaktiviert, aber sie sind bei dieser Demontagephase schon gut von hinten aus zu manipulieren (ich musste sie mit einem kleinen Schraubenzieher etwas reizen.).

Natürlich sollte jeder Schritt sehr bedacht erfolgen, vielleicht die vorgefundenen Zustände fotografiert werden und das ganze über einer Fläche geschehen, die einem das Wiederauffinden von - SCHWUPPS ! - und -BOING ! - vereinfacht. Aber wie gesagt, diese Generation ist eigentlich sehr gutmütig. Nun mag mich meine erworbene Erfahrung überheblich machen, und deswegen wäre es mein Herzenswunsch, wenn sich Panchon das alles noch mal durchliest, denn wenn hier jemand noch mehr Durchblick hat, dann ist es

Franz ! (Jetzt könnte ich seinen Benutzernamen hier verlinken - heißt das so ? - , aber compostertechnisch bin ich eine absolute Null. Was bin ich froh, dass das mit den Bildern halbwegs klappt)

Grüßlichst Andreasb

PS: die andere ..."Lösung" stinkt, die hier zwar auch, aber bei der rein chemischen Manipulation mit Caramba, WD 40 oder was sonst - Wodka ? - geht´s da richtig zur Sache. Auch darüber weiß glaube ich Panchon mehr, ich hab das nie gemacht.
 
Naja, mir kommt kein STI-Pärchen ins Haus, das über 30 Euronen gekostet hat, incl. Versand. Und das bedeutet: ebay... und "defekt", grundsätzlich !
(3x 8fach, geschätzte 8x 9fach, ca. 6x 10fach, nur einer hat sich widersetzt)
 
... PS: die andere ..."Lösung" stinkt, die hier zwar auch, aber bei der rein chemischen Manipulation mit Caramba, WD 40 oder was sonst - Wodka ? - geht´s da richtig zur Sache. Auch darüber weiß glaube ich Panchon mehr, ich hab das nie gemacht.
Mit Mengen an Chemie hab ich mich auch nie abgegeben. Anfangs, als ich die verklebte Klinke noch nicht kannte, hab ich die STIs dieses Typs auch immer so zerlegt, wie von Andreas geschildert, später, nachdem ich besagte Klinke als den wahren Übeltäter identifiziert hatte, hab ich gezielt mit Brunox und dünnflüssigem Öl gerarbeitet (das hab ich, denke ich, in enigen ältern Beiträgen beschrieben). Erst viel später ist mir klargeworden, daß man einerseits den STI bei weitem nicht so weit zerlegen muß und andererseits auf eine wilde Chemiesprüherei komplett verzichten kann, denn es reicht, die Mechanik samt kleinem Hebel vom großen Hebel zu trennen. Sobald man das gemacht hat, kann man die Mechanik beispielsweise mit einer Zahnbürste und ein klein wenig Brunox, WD40 oder Caramba etc. total gut reinigen und sogar neu fetten.

Was die Frage des vergammelten Schaltzuges betrifft, würde ich mich von vorneherein zwar nicht zu 100% auf die verklebte Klinke festlegen, aber bei 99% Wahrscheinlichkeit würde ich ebenfalls einschlagen. Letztendlich ist die Frage ob Zug oder ob Zug nicht aber relativ schnell geklärt und damit zu unwichtig für einen Disput, denn die Antwort findet sich ganz einfach: Wie cervelo2009 schreibt, löst man ganz einfach die Zugklemmung, hält den Schaltzug mit einer Hand unter leichter Spannung (das ist wichtig!) und versucht dann mit dem kleinen Hebel zu schalten.

Vorausgesetzt, die STI Mechanik steht bei diesem Schaltversucht nicht auf "kleinstes Ritzel", sollte bei der Betätigung des kleinen Hebels ein Schaltvorgang samt abschließenden Einrasten einer Klinke zu spüren sein. Kommt es nicht zum Schaltvorgang, dann liegt die Fehlerursache ganz eindeutig im STI und damit bei der vermaledeiten Klinke.

@kokomiko2: Ich bin nicht sicher, ob du das gemeint hast.

Viele Grüße
Franz
 
Erst viel später ist mir klargeworden, daß man einerseits den STI bei weitem nicht so weit zerlegen muß und andererseits auf eine wilde Chemiesprüherei komplett verzichten kann, denn es reicht, die Mechanik samt kleinem Hebel vom großen Hebel zu trennen.
Oops ! Also muss ich meine Einschätzung revidieren, dass man bei Volleinzug des Schaltzuges den großen Hebel nicht nach vorne distanzieren
kann ! (Ich löse so ungern einmal eingestellte Verhältnisse, in diesem Falle muss ja wohl der Schaltzug am Schaltwerk gelöst werden.)
 
Hallo,
erstmal vielen Dank für die ausführliche Beschreibung Andreas.
@Panchon magst du mir vielleicht eine kurze Anleitung geben, wie ich den großen vom kleinen Hebel mit Mechanik trenne?
Vielen Dank und liebe Grüße,
Jonas
 
Hallo Jonas,

aus dem Gedächtnis kann ich's leider nicht mehr schreiben, weil dann die Gefahr bestünde, daß ich etwas vergesse. Ich hab außerdem gerade ein paar Probleme und muß schauen, ob und wann ich dazukomme, etwas zu schreiben. Wichtig ist aber auf alle Fälle, daß du den STI vom Lenker demontierst und dich schon mal damit auseinandersetzt, wie man ggf. die Schalteinheit vom Griffkörper trennt.

Allerdings rate ich dir trotz allem, zunächst mal zu versuchen, die verdächtige Klinke per direkter Einwirkung von Brunox oder WD40 zu lösen. Auch dazu wäre es besser, wenn der STI nicht mehr am Lenker montiert wäre. Die eigentliche Prozedur geht so:

Du nimmst den STI in die Hand, ziehst den Bremshebel wie beim Bremsen vollständig an und hebst mit dem Fingernagel auf der Rückseite der Mechanik die schwarze Kunsstoffolie links oben möglichst weit an. Genau an der Stelle sprühst Brunox oder WD40 in die Mechanik, denn dort befindet sich böse Klinke. Wichtig ist dabei, daß du den STI im Anschluß immer wieder in beide Richtungen betätigst, ihn eventuell eine Weile auf den Kopf stellst und die Prozedur notfalls auch mehrmals wiederholst.

Damit sollte der STI erstmal ohne weitere Bastelarbeit wieder funktionieren. Allerdings müßte er dann noch gereinigt und an der einen oder anderen Stelle neu geschmiert werden. Das aber muß ich ja erstmal beschreiben, was, wie gesagt, gerade nicht so einfach ist.

Zur besseren Veranschaulichung hab ich hier noch zwei alte Fotos, die ich gerade wieder gefunden hab:

M-P1050628.jpg M-P1050630.jpg

Viele Grüße
Franz
 
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