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Was Neues? RR-Probierer-Beratung :D

SchauMerMa

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Hi

ich habe mir die Threads zur Einsteiger-Beratung herausgesucht und durchgelesen, aber so richtig hilft mir das nicht weiter.
Vielleicht mal kurz die Vorgeschichte:
Mein vorletztes Rad hielt 13 Jahre: 12 Jahre stand es in der Garage und in einem Jahr fuhr ich dann 7000 Km, nahm 23Kg ab und habe es in Grund und Boden gefahren :D Dabei gelernt habe ich auch auf die schmerzhafte Tour, daß optimale Einstellungen die halbe Miete sind ... und das es auch fabrikneuen Schrott gibt ;)
Nach dem ( hoffentlich ) optimalen Einstellen meines neuen (Trekking-) Rads geht das nun ab wie Schmitz Katze :D

Aber zurück zum RR.
Am Anfang huschten da so Typen mit schmalen Reifen an mir nur so vorbei ... die waren wohl aus einer ganz anderen Liga ;) Inzwischen glaube ich aber glatt, ich könnte da mithalten. Und über die Straße huschen könnte mir schon Spaß machen ...

Wüßte ich, daß RR-Fahren so ist, wie ich es mir vorstelle, dann wäre mein Vorgehen ganz klar: Zu dem wärmstens empfohlenen örtlichen RR-Händler gehen und die 1200-1500€ für Rad und Drumherum investieren.
Für einen "Garagen-Dauer-Parker" möchte ich soviel Geld allerdings nicht herauswerfern ( hab ja schließlich Erfahrung damit :D ) Also erst einmal Probieren! Aber wie und wo?
Meine Idee:
Ein halbwegs passendes, unkompliziertes Gebraucht-Rad ersteigern ( Ich weiß: *igitt*bääh* ) und mal so ein halbes Jahr herum-probieren. Bin ich von meinen RR-Qualitäten überzeugt, dann geht es weiter wie oben beschreiben, ansonsten ist der Schaden nicht so groß.

Geometrie optimieren traue ich mir schon zu, aber Basteleien möchte ich mir ( noch! ) tunlichst ersparen.
Abgesehn von außergewöhnlichen Glücksfällen kommt da wohl nur ein Stahlrahmen mit Rahmenschaltung ( ohne Einrasten :( ) in Frage. Was wäre denn sonst noch so bei so einem "testing the waters"-Rad zu beachten?

Klar, daß ich je nach Angebot Kompromisse eingegen muß:
- Wie weit kann ich von meiner optimalen Rahmenhöhe, usw. abweichen ohne einen Schaden fürs weitere RR-Leben zu bekommen? Sind +/- 3 cm noch drin?
- Sind 27er oder 26er Reifen auch OK oder schon voll daneben?
- Geklebte Schlauchreifen - ist das bei Einsteigern eine Einladung für Probleme? Drahtreifen würden eigentlich genügen, oder?
- Unterhalb welcher Reifenbreite werden die Räder "empfindlich"?
- Bringen Klick-Pedale Einsteigern etwas?
- Anhaltspunkt für das meist unbekannte Alter des Rades scheint ja die Anzahl der vorhandenen Gänge zu sein :D Sollte ich alles unter 10/12 Gängen vergessen?

Gibt es sonst noch Punkte auf die ich im Hinblick auf geplanten meine Probe-Wochen/-Monate achten sollte?

Schon mal vielen Dank vorab

SchauMerMa
 
Was hältst Du von Probefahren beim Händler? Dann merkst Du doch schon mal ansatzweise ob das was für Dich ist oder nicht. Ich habe es jedenfalls gleich gemerkt. Bin vor nem halben Jahr vom MTB aufs RR umgestiegen.

Klickpedale lohnen sich übrigens immer. So wie sich auch ein solides Rad lohnt.

Wieviel würdest Du denn für ein gebrauchtes Rad ausgeben wollen? Ab und an bekommt man mal gute Angebote bei Ebay oder hier unter "Verkäufe". Die Rahmenhöhe sollte m.E. bis auf 1cm passen. Sonst macht es u.U. schnell keinen Spaß mehr.
 
langlang schrieb:
wieviel willst du denn investieren?
Ich dachte, ich darf hier die schwierigen Fragen stellen ;)

Bei einem Schwätzchen erzählte mir ein RR-Fahrer ( so einer mit einem 1800€-Rad *nachluftschnapp* ), daß er beim bisher Kauf von "günstigem" Equipment schlußendlich jedesmal drauf gelegt habe. Gewisse Standards muß man eben einhalten - oder es bleiben lassen. Das leuchtet mir ein, schließlich kenne ich es aus meinem Beruf nicht anders.
Bevor ich aus einer Laune heraus Geld verschwende möchte ich doch lieber erst einen Realitäts-Check durchführen - und sei es auch nur ansatzweise mit einem alten Hobel :D Wenn ich nur wüßte was die Knack-Punkte dabei sind!

Banshee schrieb:
Was hältst Du von Probefahren beim Händler? Dann merkst Du doch schon mal ansatzweise ob das was für Dich ist oder nicht
Tja, die Leute sind halt verschieden ... diesmal möchte ich lieber ein paar Euros für einen "Prototyp" ausgeben bevor ich womöglich wieder Geld für Jahre in der Garage parke :D

Banshee schrieb:
Was hältst Du von Probefahren beim Händler? Dann merkst Du doch schon mal ansatzweise ob das was für Dich ist oder nicht.

...

Klickpedale lohnen sich übrigens immer. So wie sich auch ein solides Rad lohnt.
Da stimme ich Dir voll und ganz zu. Deswegen war ich ja auch sch bei dem wärmstens empfohlenen RR-Händler. Der kam dann auch mit Müssing-Rahmen, 105er, usw. samt fine tuning nach 200 Km für so round about 1200€ ( plus weitere 300€ für das Drumherum ) Wenn der das so gut macht wie es mir beschreiben wurde, dann scheint mir seine Arbeit das wert zu sein.

Da aber bekanntlich gebrannte Kinder da Feuer scheuen :D möchte ich doch zuerst mein RR-Idee in der Praxis testen. Just for fun wird und kann mir der Händler das Rad mal nicht eben zusammenbauen und zum Proberfahren hinstellen :( ... können

Banshee schrieb:
Die Rahmenhöhe sollte m.E. bis auf 1cm passen. Sonst macht es u.U. schnell keinen Spaß mehr
Nicht unbedingt das, was ich hören wollte ... aber besser die Grausamkeiten jetzt begehen als später ...

Banshee schrieb:
Wieviel würdest Du denn für ein gebrauchtes Rad ausgeben wollen? Ab und an bekommt man mal gute Angebote bei Ebay oder hier unter "Verkäufe".
Keine Ahnung!
Das alte Einsteiger-Elend: Kann noch nicht beurteilen was wieviel Wert ist. Mein Preis-Rahmen für einen echten Einstieg ist mir klar, aber wieviel soll ich für das Vorgeplänkel aus geben? Und vor allem: Was taugt dazu? *grübelgrübel*

Grüße

SchauMerMa

PS: Sorry für die Typos, aber meine Tastatur spinnt heute. Will sich wohl verabschieden :(
 
hast du keinen Händler, der dir das Rad mal übers Wochenende leiht? Dann hast Du - theoretisch - mind. 48 Std., um was auszuprobieren...
 
Also da ich bislang noch nie ein brauchbares RR unter 200-250 EUR (gebraucht, alt aber nicht schrottreif, technisch i.O.) gesehen habe, gebe ich zu bedenken, dass Dir dieses hinterher für den Erwerb eines neuen Rades fehlen werden.

Für 699 bekommst Du derzeit bei H&S Bike Discount in Bonn ein Radon Viper mit 105er. Bin zwar kein Freund von Versendern, aber was solls. Bei S-Tec in Schermbeck bekommst Du ein Müsing Onroad mit 105er (Rahmen weiß, 105er schwarz) für 799. Ist es evtl. das Rad, was man Dir auch angeboten hat?
 
Das größte Problem, welches ich sehe, ist, daß ein besonders altes Testrad (denn es soll ja billig sein) mit einer zeitgenössischen Rennraderfahrung m.E. nur bedingt vergleichbar wäre. Stell Dir vor Du organisierst Dir jetzt ein Stahlrad mit Rahmenschaltung und ohne Klickpedale. Das ist doch von Brems-Schalt-Einheiten, Klickpedalen und den technisch verbesserten Schaltwerken erheblich entfernt. Der Test könnte Dir also potentiell weniger Spaß machen als das tatsächliche Fahren mit einem modernen Sportgerät. Das solltest Du bedenken. Alternativ könntest Du auch für das Testgerät etwas mehr ausgeben. Wenn Du für ein vielleicht fünf bis sechs Jahre alten Stahlklassiker (bspw. Pinarello) heute 500 Öcken hinlegst, kannst Du ihn gut und gerne noch drei Jahre fahren (oder in der Garage stehen lassen :p ) und hast eine nach heutigem Stand realistische Erfahrung. Außerdem ist der Wertverfall solcher Räder eher gering. Das heißt, Du würdest wahrscheinlich auch in drei Jahren noch 200-300 € dafür bekommen.

SchauMerMa schrieb:
Klar, daß ich je nach Angebot Kompromisse eingegen muß:
- Wie weit kann ich von meiner optimalen Rahmenhöhe, usw. abweichen ohne einen Schaden fürs weitere RR-Leben zu bekommen? Sind +/- 3 cm noch drin?
- Sind 27er oder 26er Reifen auch OK oder schon voll daneben?
- Geklebte Schlauchreifen - ist das bei Einsteigern eine Einladung für Probleme? Drahtreifen würden eigentlich genügen, oder?
- Unterhalb welcher Reifenbreite werden die Räder "empfindlich"?
- Bringen Klick-Pedale Einsteigern etwas?
- Anhaltspunkt für das meist unbekannte Alter des Rades scheint ja die Anzahl der vorhandenen Gänge zu sein :D Sollte ich alles unter 10/12 Gängen vergessen?

Gibt es sonst noch Punkte auf die ich im Hinblick auf geplanten meine Probe-Wochen/-Monate achten sollte?

Schon mal vielen Dank vorab

SchauMerMa
1. Ich denke bis zwei Zentimeter ist okay, das kann man über die Einstellungen am Rad kompensieren. Dabei würde ich eher opt.-2cm als opt.+2cm empfehlen. Wichtig ist aber auch die Oberrohrlänge.

2. Meinst Du mm? Standard sind glaube ich 23mm und 20mm.

3. Schlauchreifen sind für den Anfänger und für den Hobbyfahrer, denke ich, grundsätzlich nicht empfehlenswert. Der Drahtreifen ist in 10 min ausgetauscht. Beim Schlauchreifen ärgerst Du Dir die Platze, wenn Du eine ganze Woche aussetzen mußt, um den Reifen wieder hinzukriegen. :aufreg: Außerdem sind die, glaube ich, für den Fall des Defekts nicht ohne weiteres reparabel, und Du kannst die Fahrt u.U. nicht fortsetzen.

4. :confused: Kommt vielleicht darauf an, welche Schwungmasse Du mitbringst. Das hat aber eher mit dem Laufradsatz an sich zu tun und weniger mit dem Reifen.

5. Ja, immer. Am Anfang zweimal bis dreimal Umfallen. Aber für das Fahren sind sie wirklich unverzichtbar. Man will gar nicht mehr ohne. Schon das sichere Gefühl beim Reintreten nicht aus der "Bindung" rutschen zu können, ist Gold wert.

6. Ehrlich, wenn Du in der Ebene testest, reichen 10 bis 12 Gänge, wenn es die richtigen sind. Wie gesagt nur das mit der richtigen Fahrerfahrung ist zu beachten.

Tip: Kannst Du Dir nicht wirklich eins leihen für ein Wochenende? Beispielsweise mit einer Shimano 105er Schaltgruppe. Das erscheint mir auch, die eigentlich beste Vorgehensweise zu sein.

Gruß
S.
 
woher kommst du denn?
Vielleicht findest du ja jemand hier im Forum der dich mal auf seinem 2 oder 3 Rad fahren lässt. :cool:

oder, was wahrscheinlicher ist, der dir einen guten Händler empfehlen kann. :D

Gruß
Michael
 
swe68 schrieb:
hast du keinen Händler, der dir das Rad mal übers Wochenende leiht? Dann hast Du - theoretisch - mind. 48 Std., um was auszuprobieren...
Nöö, ich habe doch mit sehr gut abgestandenen fabrikneuen Schrott angefangen :D
Und der empfohlene RR-Händler fertigt nur kunden-individuell an

langlang schrieb:
woher kommst du denn?
Vielleicht findest du ja jemand hier im Forum der dich mal auf seinem 2 oder 3 Rad fahren lässt. :cool:
Hmm ... irgendwo steht noch das Dreirad von meiner Tochter herum D

langlang schrieb:
der dir einen guten Händler empfehlen kann. :D
Bin am Bodensee ( um den fahre ich immer links oder rechts herum ;) )
 
Banshee schrieb:
Also da ich bislang noch nie ein brauchbares RR unter 200-250 EUR (gebraucht, alt aber nicht schrottreif, technisch i.O.) gesehen habe, gebe ich zu bedenken, dass Dir dieses hinterher für den Erwerb eines neuen Rades fehlen werden.
Ich habe auch zunehmend den Eindruck: Wenn ich all die Vorgaben für das Probier-Rad zusammengesammelt habe, dann weiß ich auch welches RR ich brauch - und will :D

Grüße
 
Schnicker schrieb:
Das größte Problem, welches ich sehe, ist, daß ein besonders altes Testrad (denn es soll ja billig sein) mit einer zeitgenössischen Rennraderfahrung m.E. nur bedingt vergleichbar wäre. Stell Dir vor Du organisierst Dir jetzt ein Stahlrad mit Rahmenschaltung und ohne Klickpedale. Das ist doch von Brems-Schalt-Einheiten, Klickpedalen und den technisch verbesserten Schaltwerken erheblich entfernt. Der Test könnte Dir also potentiell weniger Spaß machen als das tatsächliche Fahren mit einem modernen Sportgerät. Das solltest Du bedenken.
Mit diesem Argument rennst Du ein offenes Scheunen-Tor ein ;)
Ich dachte dabei mehr an Pannen und Probleme am laufenden Band; das wäre eine ziemlich abschreckende Spaßbremse.

Die konkreten Tipps und Hinweise von Dir und den Anderen haben das Ebay-Angebot schon ganz beträchtlich gelichtet; viele Billigheimer fallen heraus und die Preise gehen nach oben.
Ist aber kein Fehler, wenn ich herausfinde was ich will :D

Grüße
 
Hallo SchauMerMa,

ich habe mich beim Fred-lesen wiedererkannt, habe es letztes Jahr genau so gemacht wie du es geplant hattest.
Hab mir ne alte Gurke gekauft die sich als gar nicht so schlecht herausgestellt hat und hab ne Menge Spaß drauf gehabt weil ich nicht wußte wie schön man mit STIs statt Rahmenschaltung schalten kann. Ich wußte auch nicht, dass das Rad mir 6cm zu groß war, im nachhinein ist es eine Tortur gewesen aber ich kannte es ja nicht anders und das Fahrgefühl war dennoch weitaus besser als mit jedem anderen Rad, dass ich bis dahin hatte.
Als ich mir dann ein "richtiges" RR zulegte war ich wieder begeistert, alles war noch viel besser...!
Das ist dann auch ein schönes Erlebnis und ich freu mich heute schon darauf mir in ein paar Jahren ein noch besseres Rad zuzulegen und wiedermal das Gefühl zu haben noch eine Wolke höher zu fliegen.

Vielleicht konnte ich dir damit ein bischen helfen, ich denke jedenfalls nicht das der Test auf einem 10 Jahre alten RR für 150€ von Ebay abschreckend sein muß.

KIKI
 
Ich würde dir nicht raten, mit einer alten Gurke auszuprobieren, wie das RR-Fahren ist. Wenn du das Geld hast, dann kaufe die ein vernünftiges Rad und fahre das. Dann hast du STI, Klickpedale, passende Rahmengröße etc., das alles ist schon wichtig, damit es wirklich Spaß macht. Du musst dann nur so ehrlich sein und nach einem Sommer "Probefahren" Bilanz ziehen, ob es etwas für dich ist, oder nicht und den Renner notfalls wieder verkaufen. Dann machst du nicht mehr Verlust als mir der Gurke, hast aber auf jeden Fall nicht das falsche getestet.

Oder mache es so wie ich: Fliege nach Mallorce, miete dir ein Rad, fahre 10 Tage über die Klasse Insel und geh wenn du zurückkommst in den Radladen. :D
 
kiki schrieb:
ich habe mich beim Fred-lesen wiedererkannt, habe es letztes Jahr genau so gemacht wie du es geplant hattest.
Beruhigend zu wissen, daß ich nicht der Einzige mit dieser Idee bin :D

kiki schrieb:
Hab mir ne alte Gurke gekauft die sich als gar nicht so schlecht herausgestellt hat und hab ne Menge Spaß drauf gehabt weil ich nicht wußte wie schön man mit STIs statt Rahmenschaltung schalten kann. Ich wußte auch nicht, dass das Rad mir 6cm zu groß war, im nachhinein ist es eine Tortur gewesen aber ich kannte es ja nicht anders und das Fahrgefühl war dennoch weitaus besser als mit jedem anderen Rad, dass ich bis dahin hatte.
Als ich mir dann ein "richtiges" RR zulegte war ich wieder begeistert, alles war noch viel besser...!
Das klingt ja ziemlich aufbauend. Trotzdem werde ich versuchen nicht alle Fehlermöglichkeiten auszuprobieren ;)

Grüße
 
Dirk-H schrieb:
Ich würde dir nicht raten, mit einer alten Gurke auszuprobieren, wie das RR-Fahren ist. Wenn du das Geld hast, dann kaufe die ein vernünftiges Rad und fahre das. Dann hast du STI, Klickpedale, passende Rahmengröße etc., das alles ist schon wichtig, damit es wirklich Spaß macht. Du musst dann nur so ehrlich sein und nach einem Sommer "Probefahren" Bilanz ziehen, ob es etwas für dich ist, oder nicht und den Renner notfalls wieder verkaufen. Dann machst du nicht mehr Verlust als mir der Gurke, hast aber auf jeden Fall nicht das falsche getestet.
Äääh ... ääh ... daran habe ich ja noch garnicht gedacht, mal sehen ...

Dirk-H schrieb:
Oder mache es so wie ich: Fliege nach Mallorca, miete dir ein Rad, fahre 10 Tage über die Klasse Insel und geh wenn du zurückkommst in den Radladen. :D
Wie? Haben die da ein Verleih für Rennräder? ( Fällt Dir eventuell noch der Name ein? )
Gibt es vielleicht auch RR-Verleiher in Süd-Deutschland oder in der Nordost-Schweiz?

Gruß
 
@Dirk-H: Hey, genau so hat mich dieses Jahr das RR-Fieber ergriffen. Ich war in der Bucht von Alcudia im Norden von "Malle" (also nix Ballermann!). Dort habe ich bei einem Fahrradverleih ein RR der italienischen Marke "Atala" gesehen und habe es direkt ausgeliehen. Einmal zum Cap Formentor und zurück (etwa 30km Ebene und 70 km Berge) und ich war hin und weg! Jetzt warte ich noch das beste Schnäppchen der auslaufenden Saison ab und schlage zu.

BTW: Hat jemand von euch Erfahrungen damit, wann die größten Preisstürze sind und ab wann diese dann wieder eine Weile stabil bleiben? Macht es evtl. mehr Sinn, ein gebrauchtes RR zu kaufen, als ein Neues für das gleiche Budget?

@SchauMerMa: Ich würde Dir wirklich wärmstens empfehlen, eine ausgedehnte Tour mit einem Leih-RR zu machen. Du hast ja selbst gesagt, dass Du in einem Jahr 7000 km geschrubbt bist. Ich glaube, dass Du nach einer Tour bereits sagen kannst, ob dies Dein Ding ist oder nicht. Wenn ja, dann wirst Du sicherlich mehr als die 7000 km zurücklegen und das RR unter Garantie nicht stehen lassen.
 
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