Specialized Crux DSW Steckbrief
Einsatzbereich | Cyclocross, Gravel |
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Rahmenmaterial | Aluminium |
Gabel | Carbon |
Gewicht (o. Pedale) | 9,5 kg |
Stack | 578 mm |
Rahmengrößen | 49, 52, 54, 56, 58, 61 (im Test: 56) |
Website | www.specialized.com |
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Details
Der Rahmen ist im D’Aluisio Smartweld (DSW) Verfahren von Specialized hergestellt. Es handelt sich dabei um eine Schweißtechnologie, die Aluminiumrahmen optimiert. Dabei werden die Schweißnähte an weniger beanspruchten Bereichen des Rahmens positioniert, um das Material gezielt zu verstärken und gleichzeitig das Gewicht niedrig zu halten. Das Resultat ist ein Alu-Gravel-Rahmen mit nur 1.399 Gramm (Größe 56 cm, ohne Gabel) und damit nur 300 g schwerer als viele durchschnittliche Gravel Carbon-Rahmen dieser Preisklasse. Die Züge sind teilintegriert und ein geschraubtes BSA Tretlager sorgt für eine einfach Wartung. Schön zu sehen – mit einer Reifenfreiheit von 47 mm ist der Rahmen ready für dicke Schlappen und liegt damit voll im Trend.
UDH: Der Rahmen ist mit einem UDH (Universal Derailleur Hanger) Schaltauge ausgestattet. Diese Technologie wurde von SRAM entwickelt und speziell auf die hauseigenen Transmission und XPLR-Antriebe abgestimmt. Für mich ein Must Have!

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Verarbeitung: Die Verarbeitung des Rahmens ist solide. Die Schweißnähte sind deutlich sichtbar, was dem Alu-Rahmen im Vergleich zum cleanen Carbon-Modell einen raueren Look verleiht. Die Verarbeitungsqualität überzeugt: Alle Gewinde sind sauber geschnitten, der Hinterbau sitzt perfekt und es gibt keine störenden Geräusche. Der Rahmen darf daher als gelungene Basis gelten, wenn es das Ziel ist, ein sportliches und leichtes Gravel Bike aus Aluminium aufzubauen. Konsequenterweise bietet Specialized das CruX DSW auch als Rahmenset einzeln an.
- Innenlager-Bauart: BSA Geschraubt
- Steuerlager 1-1/4″ unten 1-1/8″ oben
- Bremsaufnahme Flat-Mount (+Adapter hinten) 160 mm / 160 mm
- Antrieb- /Schaltungs-Kompatibilität 1-fach und 2-fach, elektronische und mechanische Schaltungen
- Garantie: 2 Jahre
- Gewichtszulassung 120 kg
Ausstattung: Apex 1×12 und schmale Reifen
Beim Specialized Crux DSW beschränkt sich die Marke auf eine Modellvariante. Sie kommt mit mechanischer SRAM Apex-Gruppe mit 1×12 Gängen. Wer sein Gravel Bike gerne immer sofort fahrbereit hat, wird schätzen, dass die Seilzug-Schaltung keine Batterien benötigt. Mehr über die allgemeine Performance der Gruppe lest ihr in unserem SRAM Apex Test.
Das Apex Setup des Specialized Crux DSW Test Rades bietet stattet der üblichen 10-44T Kassette eine 11-44T Kassette, da das Specialized Systemlaufrad einen Shimano Freilaufkörper besitzt. Das bedeutet weniger Bandbreite und eine geringere Entfaltung auf schnellen Passagen. Das bedeutet, mit einer 90er Trittfrequenz kommt man auf 44 km/h (hier die Schaltung im Ritzelrechner). Generell passt die gewählte Übersetzung pro Berg statt Speed in der Ebene aber gut ans Rad. Die Schaltlogik kann mit den vorbildlichen elektronischen SRAM-Systemen nicht mithalten, da nur ein Taster fürs Hoch- und Runterschalten zugleich dient.

Beim Specialized Crux DSW setzt Specialized auf einen hauseigenen, robusten Aluminium-Laufradsatz. Die Kombination aus DT Swiss G540 Felgen (25 mm Innenweite), Specialized Naben sowie DT Swiss Champion Speichen mit Messingnippeln sorgt für Stabilität und Langlebigkeit, der Leichtbau bleibt jedoch etwas auf der Strecke. Mit etwa 2000 g Gesamtgewicht ist der Laufradsatz relativ schwer – hier gibt es also ordentliches Tuningpotenzial. Ein hochwertigerer Laufradsatz könnte das Gewicht und die rotierende Masse reduzieren.
Modell | Specialized Crux DSW Größe 56 |
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Preis | 2.799€ |
Gewicht | 9,45 kg ohne Pedale |
Rahmen | E5 Premium Aluminium, gefertigt mit D’Aluisio Smartweld (DSW) 12x142mm BSA Tretlager |
Gabel | Specialized FACT Carbon, konisches Steuerrohr, 12x100mm |
Schaltung | SRAM Apex XPLR 1×12, mechanisch |
Übersetzung | 40 - 11-42 |
Schaltwerk | SRAM Apex XPLR 12-fach |
Schalt-/Bremshebel | SRAM Apex XPLR 12-fach, mechanisch |
Kassette | SRAM PG-1231, 11-44T |
Kurbel | SRAM Apex 1, 40T Kettenblatt |
Kette | SRAM Apex 12-fach Flattop |
Laufradsatz | Specialized Systemlaufräder, Aluminium-Felgen Achsen: Steckachsen 12×100 mm vorne, 12×142 mm hinten Freilauf: Shimano Freilaufkörper (kein XD/XDR) |
Reifen | Pathfinder Pro 2Bliss Ready, 38-622 |
Bremsen | SRAM Apex, hydraulische Scheibenbremsen SRAM Centerline 160 mm vorne & hinten |
Lenker | Specialized Adventure Gear, 12° Flare 42cm breit |
Vorbau | Specialized 3D-geschmiedetes Aluminium, 31.8 mm |
Sattelstütze / Sattel | Specialized Aluminium, 27.2 mm mit Specialized Power Sport 142mm |
Specialized bleibt seiner Linie treu und stattet das Crux DSW mit dem 38 mm Pathfinder Pro aus. Der Reifen überzeugt mit Robustheit und solidem Kurvengrip, bietet jedoch spürbar weniger Dämpfung als die 42-mm-Version (https://www.rennrad-news.de/news/specialized-pathfinder-pro-test/). In der Praxis rollt die schmalere Variante zudem etwas langsamer. Tests von Bicyclerollingresistance.com bestätigen diesen Eindruck: Der Rollwiderstand liegt circa 17 % höher als beim breiteren Modell – das deckt sich mit meiner Erfahrung.

Das Specialized Crux DSW kommt mit einem durchdachten Cockpit, bestehend aus einem 42 cm breiten, runden Aluminium-Lenker und einem 100 mm Aluminium-Vorbau. Der Lenker bietet eine angenehme Ergonomie und einen dezenten 12-Grad-Flare, der für mehr Kontrolle im Gelände sorgt. Der Vorbau ist schlicht, stabil und fügt sich gut ins Gesamtbild ein. Die gewählten Maße passen gut zur Rahmengröße und dem Einsatzzweck des Bikes. Dank der extern verlegten Züge lassen sich Lenker und Vorbau problemlos anpassen oder upgraden. Persönlich würde ich einen etwas schmaleren Lenker bevorzugen, um eine aerodynamischere Sitzposition zu erreichen.
Geometrie Specialized Crux DSW: CX und Gravel
Die Geometrie stammt erfreulicherweise 1:1 vom Carbon-Model. Sie hat sich nun bereits über fast drei Jahre im Gravel wie im Cyclocross Einsatz in internationalen Wettkämpfen bewährt und gefiel uns schon beim ersten S-Works Crux Test ausnehmend gut. Für Details verweisen wir an dieser Stelle dorthin (zum Specialized S-Works Crux Test).
Rahmengröße | 49 | 52 | 54 | 56 | 58 | 61 |
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Laufradgröße | 28″ / 700C | 28″ / 700C | 28″ / 700C | 28″ / 700C | 28″ / 700C | 28″ / 700C |
Reach | 375 mm | 382 mm | 388 mm | 397 mm | 405 mm | 415 mm |
Stack | 530 mm | 547 mm | 560 mm | 578 mm | 598 mm | 621 mm |
STR | 1,41 | 1,43 | 1,44 | 1,46 | 1,48 | 1,50 |
Lenkwinkel | 70,5° | 71,3° | 71,5° | 72° | 72,3° | 72,5° |
Sitzwinkel, real | 75,5° | 74° | 74° | 73,5° | 73,5° | 73,5° |
Oberrohr (horiz.) | 512 mm | 539 mm | 549 mm | 568 mm | 582 mm | 599 mm |
Steuerrohr | 100 mm | 115 mm | 130 mm | 147 mm | 167 mm | 190 mm |
Sitzrohr | 466 mm | 496 mm | 521 mm | 546 mm | 576 mm | 606 mm |
Überstandshöhe | 749 mm | 772 mm | 794 mm | 816 mm | 841 mm | 866 mm |
Kettenstreben | 425 mm | 425 mm | 425 mm | 425 mm | 425 mm | 425 mm |
Radstand | 1.008 mm | 1.014 mm | 1.023 mm | 1.033 mm | 1.045 mm | 1.059 mm |
Tretlagerabsenkung | 74 mm | 74 mm | 72 mm | 72 mm | 72 mm | 72 mm |
Einbauhöhe Gabel | 401 mm | 401 mm | 401 mm | 401 mm | 401 mm | 401 mm |
Gabel-Offset | 50 mm | 50 mm | 50 mm | 50 mm | 50 mm | 50 mm |

Sitzposition
Das Specialized Crux DSW bietet eine Sitzposition, die ein sportlich-agiles Fahrgefühl vermittelt. Dank des längeren Reach und des niedrigen Stack-to-Reach-Verhältnisses sitzt man in einer aggressiven, leistungsorientierten Haltung. Die kurzen Kettenstreben und der steile Lenkwinkel sorgen für ein direktes, reaktionsschnelles Fahrverhalten. Diese Geometrie macht das Bike zu einem vielseitigen Begleiter – gleichermaßen optimiert für schnelle Gravel-Rennen und anspruchsvolle Cyclocross Strecken.
Das Specialized Crux DSW ist in Größe 56 für mich etwas groß, aber mit einem passenden Setup (Vorbau 90mm und Sattel nach vorne schieben) ließ es sich dennoch gut fahren.
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Specialized Crux DSW auf dem Kurs
In unserem Specialized Crux DSW Test überzeugt das Alu Gravel Bike mit einem sehr guten Fahrverhalten – präzise und gut ausbalanciert. Die sportlich-zentrale Sitzposition sorgt dafür, dass man sich sofort mit dem Rad verbunden fühlt.
Mit einem steilen Lenkwinkel von 72 Grad und einem 50 mm Gabeloffset zeigt sich das Crux besonders wendig. Es lässt sich flink durch Kurven steuern, ohne dabei über das Vorderrad zu schieben. Selbst in sehr engen Passagen bleibt das Handling präzise. Bei höheren Geschwindigkeiten bleibt das Crux stabil, wenn auch etwas nervöser als etwa ein Enve MOG, das ich privat fahre. Das Crux reagiert deutlich sensibler auf Lenkbewegungen.
Bei steilen Anstiegen bleibt das Vorderrad sicher am Boden, was für gute Traktion sorgt und dabei hilft kurze, steile Rampen problemlos zu meistern. Im direkten Vergleich erinnert das Crux in seinem Fahrverhalten an das Cervélo Áspero der ersten Generation. Beide Bikes bieten ein ausgewogenes Verhältnis von Agilität und Stabilität.
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Was jedoch bremst, ist die schwere Ausstattung. Die Laufräder sind massiv und lassen das Bike träge wirken. Zudem sind die 38 mm Reifen für ein modernes Gravel-Bike nicht mehr up-to-date – der Sweet Spot liegt längst bei 45 mm oder mehr.
Ich habe das Specialized Crux DSW mit leichteren Carbon-Laufrädern und 44 mm breiten Reifen getestet und das Bike wurde spürbar spritziger.
Der Alu-Rahmen in Kombination mit Alu-Lenker und -Sattelstütze sorgt zudem für eine eher harte Abstimmung – Schläge werden direkt weitergegeben. Zum Vergleich habe ich ein Cervélo Aspero (1. Gen.) herangezogen, bekannt für seine straffe Abstimmung. Es bietet gefühlt eine bessere Vibrationsdämpfung als das Crux DSW.
Mit einem Upgrade der Laufräder, Reifen und Kontaktpunkte könnte das Crux DSW deutlich an Performance gewinnen, was aber den Preis des getunten Komplettrades endgültig auf das Niveau von Performance Carbon Gravel Bikes bringt.
Unterm Strich bietet der leichte Rahmen viel Potenzial für spätere Upgrades, sodass ambitionierte Fahrer das Crux DSW nach und nach an ihre individuellen Bedürfnisse anpassen können.
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Specialized Crux DSW: Das ist uns aufgefallen
- Komfort: Aufgrund des Aluminiumrahmens und der -bauteile ist das Bike im Vergleich zum Carbonmodell etwas weniger komfortabel.
- Komponenten: Klar, es geht hier um das Specialized Crux Einstiegsmodell. Dennoch würde das Bike mit der Shimano GRX 1×12 in der Performance meiner Meinung nach gewinnen. Etwas breitere Reifen, die der Rahmen durchaus verträgt, würden zudem den Komfort erhöhen.
- Für wen? Das Bike ist ideal für Fahrer, die in den Gravel Sport einsteigen wollen. Mit einer durchdachten Geometrie und modernen Features wie dem UDH-Schaltauge sowie großzügiger Reifenfreiheit bietet der Rahmen eine starke Basis. Auch Aluminium-Fans kommen hier auf ihre Kosten und können sich ihren persönlichen Gravel-Traum verwirklichen.
- Für wen besser nicht? Das Bike ist nicht auf maximalen Komfort ausgelegt – das straffe Setup spricht eher Fahrer an, die ein direktes und sportliches Fahrgefühl bevorzugen.
- Welche Bikes sind ähnlich oder kommen nahe? Canyon Grizl AL 7 (1.899 € mit Shimano GRX), Trek Checkpoint ALR5 (2.499 € mit SRAM Apex), Cannondale Topstone Alloy LTD (2699 € mit Shimano GRX), Ridley Kanzo A (2.499€ mit Shimano GRX800 2×12)

Fazit – Specialized Crux DSW
Das Specialized Crux DSW ist eine verhältnismäßig günstige Möglichkeit, das viel geschätzte Crux Fahrgefühl, gepaart mit den Vorteilen des Werkstoffs Alu zu bekommen. Allerdings auch verbunden mit dem Nachteil eines geringeren Komforts. Das typische souveräne und gleichzeitig agile Fahrverhalten in Kombination mit der sportlichen Sitzposition unterscheidet es von den meisten Alu Gravel Bikes, die eher gemütlich ausgelegt sind. Den leichten Rahmen bezahlt man auch mit einer Ausstattung, die etwas unter dem liegt, was es sonst in der Preisklasse fürs Geld gibt. Das Crux DSW ist ein Tipp für Einsteiger ins sportliche Graveln und Crossen ebenso wie Ambitionierte, die wissen, wo sie tunen wollen und können.
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Specialized Crux DSW – Pro / Contra
Stärken
- Leichter Aluminium Rahmen
- Super Geometrie
- Viel Reifenfreiheit
- UDH
Schwächen
- Reifengröße konservativ
- Schaltlogik verlangt Eingewöhnung
Ist das Specialized Crux DSW für euch eine interessante Alternative zu Carbon?
Specialized Crux DSW Preisvergleich
Preisvergleich
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Testablauf
Hier haben wir unsere Fahreindrücke gesammelt:
- Frankfurter Stadtwald ist ein ideales Revier für Gravel-Touren mit über 5.000 Hektar und einem dichten Netz aus Schotterwegen, Forststraßen und Waldtrails. Die meist flachen bis leicht welligen Strecken eignen sich für schnelle Ausfahrten. Dank verkehrsfreier Wege und abwechslungsreicher Strecken ist der Stadtwald ein Top-Spot für Gravel-Biker.
Testräder werden bei den Herstellern für den Test in der beschriebenen Kategorie angefragt. Die Hersteller stellen das Rad kostenlos in der Art und Weise zur Verfügung, wie es der Fachhandel erhält; bei Testrädern von Direktanbietern, wie sie der Endkunde erhält, also vormontiert. Testräder werden in der Redaktions-Werkstatt endmontiert. Für den Test werden die Räder gewogen, die Sitzposition wird bei identischer Sattelhöhe (bezogen auf die Tretlagermitte) vermessen und die Reifen auf den mittleren empfohlenen Reifendruck befüllt. Für eventuelle Geländefahrten wird der Reifendruck zusätzlich auf den unteren empfohlenen Wert gesenkt. Nach Testende erhalten die Hersteller die Testräder zurück.
- Fahrvorlieben
- „Geschwindigkeit stabilisiert – und Kurven sind nicht eckig!“
- Bevorzugtes Terrain
- wie gesagt, Leidenenschaft kennt keine Grenzen
- Vorlieben bei der Sitzposition
- Race
46 Kommentare
» Alle Kommentare im ForumTypisch Specialized: Top-Rahmen mit zweitklassigen Komponenten zu einem Preis über der Schmerzgrenze verkaufen. Aber man muss ihnen einfach lassen: Geo können sie und ich habe noch kein Rad von denen gefahren, was nicht Spaß gemacht hat!
Der Rest ist leider wirklich billig und schwer. Ich hatte die Teile noch und jetzt ist das wirklich eine Rakete. Würde dann so neu auch Specialized-Like 3.500 Euro kosten. Dafür gibt es allerdings dann kaum Käufer für ein Alugraveler
Ich finde es spannend den Rahmen mit GRX und leichten Komponenten aufzubauen. Da sind bestimmt 8,5 kg zu schaffen.
Im Tour Test haben die das DSW besser bewertet als das Carbon. Es lag wohl satter.
Das Gesamtsystem so ist schon RICHTIG komfortabel !
Und was die SRAM xplr Apex 1x12 angeht:
Sowohl Bremsanlage als auch Schaltung…..
Da irgendwas upzugraden hab ich sofort verworfen…..
Das hat mit Einstiegsgruppe nicht mehr viel zu tun. Schnelle knackige Schaltvorgänge
Schön dosierbare Bremse. Und Ergonomie aus den teuren Gruppen
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