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Die Rennmaschinen bis 1990 Sammler haben auch gleich altes Hifi Geraffel

So der gestrige Fortschritt, hat mich veranlasst, heute in der Früh erst mal 2 Glas Wein zu trinken, damit ich mich getraue den Post hier zu schreiben.

Nachdem ich mich wieder an die Kabel gewagt habe alles mal ausgesteckt habe und wieder begonnen habe einzustecken, habe ich beim 'Sound input'- Kabel von Beomaster zum Bose Subwoofer bemerkt, dass beide Steckerenden gleich sind (5 Pin), also habe ich diesen einfach mal gedreht - und wtf, das Ding ist einfach unidirektional und nun trällert hinter mir ein gemütlicher Jazzy Deep House Mix, abgespielt via Handy.

Unidirektionalität kenn ich vom heutigen Zeitalter halt gar nicht und hätte auch nimmer auf diese getippt als 'Fehlerquelle' - wie (fast) immer, war die Fehlerquelle also vor dem Gerät ;)

Selbst der Plattenspieler leitet nun das Gelesene weiter, aber immernoch beschissen verzerrt. Ich muss da mal mehrere Platten testen, aber denke irgendwas wird nicht stimmen, weil das hat schon bei den Grosseltern nicht geklappt...

enjoy the sun ppl!
Super! Gratulation!
Platten testen wird hier aber nichts bringen,
das verzerrte Phonosignal dürfte daher kommen dass
entwerder der Phonovorverstärker mit der RIAA Entzerrung gar nicht eingebaut ist
oder
nicht per programmierung am BEO "aktiviert ist"
oder
einfach defekt ist ?
 
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Re: Die Rennmaschinen bis 1990 Sammler haben auch gleich altes Hifi Geraffel
Wie ad-mh schon schreibt:
Wenn Du zuerst die Lautstärke mit dem Handy Signal normal einstellst und dann auf Plattensignal umschaltest, ist das Signal von der Platte zumindest ähnlich laut wie von Handy? Also ohne die Lautstärke am Beo dann nachzuregeln? Oder ist es wesentlich leiser?
 
wenn Du eine Platte abspielst am besten mit viel Gesang drauf, Lautstärke am Beo ganz wegdrehst, in unmittelbarer Nähe des Tonabnehmers hört man immer leise "die Musik" allerdings ohne Bässe und mit deutlich übertriebenen Höhen aber man hört es. Ist es da auch so verzerrt wie über die Lautsprecher ?
 
Zuletzt bearbeitet:
@Cede

Ist beim Plattenspieler der Original Tonabnehmer von B&O montiert, oder wurde der mal gegen ein Fremdprodukt ersetzt?

Weiter oben im Faden wurde mal beschrieben, wie man den Phono-Eingang entsprechend programmieren kann, hast du das schon versucht?
 
verdächtig ist dass nach letzter Aussage Phono bei den Grosseltern auch schon nicht ( oder nicht mehr?) funktioniert hat. Aber Schritt für Schritt kommt man der Ursache hoffentlich näher. Kann natürlich auch sein dass die Nadel oder Tonabnehmer oder die Kabel in Plattenspieler irgendwo schadhaft sind.
Für mich persönlich bestätigt sich meine alte Regel: so einfach wie möglich halten diese Techniksachen dann kann auch weniger kaputtgehen.
 
Gemäss Beschreibung von Teufel ist es weder gleichpolig noch gegenpolig, sondern phasenversetzt:

"Dipole geben den Schall nicht nur nach vorne ab, sondern phasenversetzt auch nach hinten. Man hört hauptsächlich Raumreflektionen. Damit wird im Wohnzimmer das Schallfeld eines Kinos simuliert, bei dem die Surround-Kanäle von jeweils mehreren Lautsprechern wiedergegeben werden. Diese aufwendige, aber höchst sinnvolle Technik bietet in dieser Preisklasse nur Teufel. Für Games ist der Dipol-Lautsprecher umschaltbar zu einem Direktstrahler für eine gute Ortung der Gegner im Raum. Die Dipole passen mit den integrierten Schlüssellochhalterungen einfach an die Wand."

Gemäss Monacor müssen diese speziellen Lautsprecher aber wie folgt montiert werden:

Anhang anzeigen 1592283

Wie man diese Dipollautsprecher im Teufel-Heimkinosystem 500 nebst den andern Lautsprechern platzieren muss, darüber habe ich leider nichts gefinden.

Die Teufel Dipol-Lautsprecher kann man übrigens mit einem Schalter auch zu einem Monopollautsprecher umschalten. In dem Fall ist dann entweder nur noch der jeweilige Frontlautsprecher aktiv oder aber beide sind dann wohl gleichpolig geschaltet.
Ich hatte das bis jetzt so verstanden das man Dipol Lautsprecher sinnvoll in länglichen Räumen einsetzt. Ins grübeln über die Polung der Chassis kam ich als ich solche entdeckt haben.
dipol130_solo.jpg


Wenn bei dir im Text von "phasenversetzt" die Rede ist bedeutet das 180° ?
 
Ich hatte das bis jetzt so verstanden das man Dipol Lautsprecher sinnvoll in länglichen Räumen einsetzt. Ins grübeln über die Polung der Chassis kam ich als ich solche entdeckt haben.
dipol130_solo.jpg


Wenn bei dir im Text von "phasenversetzt" die Rede ist bedeutet das 180° ?
Phasenversetzt kann grundsätzlich alles zwischen 1 Grad und 359 Grad bedeuten.

Die Visaton CT DP 130 im Bild arbeiten gemäss Beschreibung wie folgt:

"Im Mittel- und Hochtonbereich arbeiten die in entgegengesetzte Richtungen strahlenden Lautsprecher aus separaten geschlossenen Gehäusen um 180° phasenverschoben. Bis zu einer Frequenz von 200 Hz arbeiten die Tiefmitteltöner jedoch gleichphasig"

Die vollständige Beschreibung findest du hier:

https://www.visaton.de/index.php/de/produkte/hifi-surround-bauvorschlaege/archiv/ct-dipol-130
 
Für mich persönlich bestätigt sich meine alte Regel: so einfach wie möglich halten diese Techniksachen dann kann auch weniger kaputtgehen.
So einfach wie möglich halten und B&O ist schon mal ein grosser Widerspruch, denn B&O macht es mit seinen proprietären Lösungen maximal kompliziert und inkompatibel.
 
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