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CX Reifen: Challenge Grifo 32 Pro Faltreifen vs. Challenge Grifo 33 Open Faltreifen

Gammateilchen

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Hallo Forum,

ich brauche neue Reifen für mein Cyclocross. Der Challenge Grifo 33 Open Faltreifen war beim Radkauf vormontiert, sind nun jedoch verschlissen. Nun musste ich feststellen, dass der Satz mit mind. 90 € zu Buche schlägt.
Nun bin ich auf den Challenge Grifo32 Pro Faltreifen gestoßen, welcher nur die Hälfte kostet.


Wo sind die Unterschiede zwischen den beiden Reifen außer der 1 mm Breite und 25 Gramm?


Challenge Grifo 32 Pro Faltreifen vs. Challenge Grifo 33 Open Faltreifen
http://www.bike24.de/1.php?content=...menu=1000,4,22,35;mid=346;pgc=128:455::35:144
vs.
http://www.bike24.de/1.php?content=...menu=1000,4,22,35;mid=346;pgc=128:455::35:144



Sportliche Grüße
 

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Re: CX Reifen: Challenge Grifo 32 Pro Faltreifen vs. Challenge Grifo 33 Open Faltreifen
Mit Pannenschutz hat das wenig zu tun, es geht um die Flexiblität. Dichteres Material hat dünnere Fäden und der Reifen hat vor allem geschmeidigere Rolleigenschaften. Eine Karkasse, die aus dickeren Fäden gefertigt wird kann aber selbstredend genauso pannensicher sein.
 
Danke für die vielen und schnellen Antworten. :)

Dann wird es wohl der Grifo 33 Open werden, auch wenn er unglaublich teuer ist.

:confused:
 
Fahre selbst den 32er und ein Kollege den deutlich teureren 33er. Es ist kaum ein Unterschied zu merken, solange du keine Rennen fährst ist wo es auf 0.1 Bar Unterschied ankommt tut es auch der 32er.
Problem bei Drahtfelgen ist nicht die Karkasse, die ist bei den meisten Modellen geschmeidig genug. Viel mehr "stanzt" das Felgenhorn den Schlauch ein wenn mit zu wenig druck gefahren.
Persönlich fahre ich den 32er im Rennen mit 2.8-3.0 Bar, bei derzeit 82kg(1.98m) + 10kg Rad.
 
Einen Unterschied zu einem Rad, auf welchem man selbst nicht sitzt, merkt man meist nicht.;)
Und was für den einen "geschmeidig genug" ist, das ist für den anderen unzureichend. Da spielt dann wohl auch noch der Reifendruck eine Rolle. Für mich z.B. wäre bei 3 Bar jeder Reifen unfahrbar, von "Geschmeidigkeit" keine Spur.
 
Einen Unterschied zu einem Rad, auf welchem man selbst nicht sitzt, merkt man meist nicht.;)
Und was für den einen "geschmeidig genug" ist, das ist für den anderen unzureichend. Da spielt dann wohl auch noch der Reifendruck eine Rolle. Für mich z.B. wäre bei 3 Bar jeder Reifen unfahrbar, von "Geschmeidigkeit" keine Spur.
Mit wie viel Bar bei welchem Gewicht fährst du den Reifen?
Ich hab in meinen Schwalber Racing Ralp 4 Bar bei 68 kg Gewicht und selbst da hab ich schon öfter Durchschläge gehabt.:(
 
Ich bin in der gleichen Gewichtsklasse und mir reichen vorn 2,0 Bar und hinten 2,3 Bar.
Aber das hängt eben doch auch vom Reifen ab. Mit dem weit verbreiteten und viel gelobten Racing Ralph hat so wenig Druck bei mir auch nicht funktioniert und das Fahrgefühl war auch ganz anders. Richtig Spaß macht es erst mit den Grifo Open. Die sind teuer, lassen sich auf meine Felgen sauschwer montieren, aber das ist es mir wert.
 
Mit wie viel Bar bei welchem Gewicht fährst du den Reifen?
Ich hab in meinen Schwalber Racing Ralp 4 Bar bei 68 kg Gewicht und selbst da hab ich schon öfter Durchschläge gehabt.:(

Wo fährst Du denn lang, das bei 4 Bar Durchschläge passieren? Ich wiege auch 68kg und fahre ZTR Iron Cross mit Michelin Mud 2 als Tubeless-Setup bei 1,8/1,9 Bar sowohl im Rennen, als auch beim Training.

Ja, Durchschläge Habe ich dann auch hin und wieder, aber eben keinen Plattfuß.
 
Wo fährst Du denn lang, das bei 4 Bar Durchschläge passieren?
Es muss heißen: "Wie fährst Du?" Wer high-end Reifen mit renntauglichen Drücken fahren will, muss halt auch fahren wie im Rennen, und nicht wie Heinz auf dem Weg zur Eisdiele. Ar.... hoch, und das Rad bei höheren Kanten oder Wurzeln aktiv drüberheben ;)
 
Es muss heißen: "Wie fährst Du?" Wer high-end Reifen mit renntauglichen Drücken fahren will, muss halt auch fahren wie im Rennen, und nicht wie Heinz auf dem Weg zur Eisdiele. Ar.... hoch, und das Rad bei höheren Kanten oder Wurzeln aktiv drüberheben ;)

Am Bunny Hop arbeite ich noch.;)
Die Rennstrecken kann man sich vorher anschauen, damit man keine Überraschungen erlebt. In der realen Welt klappt das leider nicht (es sei denn man fährt immer auf einer überschaubar großen Runde im Kreis), da tauchen manche Hindernisse so plötzlich auf, dass kaum noch Zeit zum Lupfen des Vorderrades ist...
Meist habe ich hinten die Durchschläge. Zuletzt hier:

Nicht richtig aufgepasst, die Zeit hat nur noch gereicht, den Druck vom Vorderrad zu nehmen (sonst wäre es wohl ein Überschlag geworden).:(

Aber Heinz würde auch nie so schnell zur Eisdiele fahren.:D
 
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