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Gravelbike umbauen oder gleich ein neues Rennrad kaufen?

Aber das ist ja hier nun zum einen kein TT Bike und irgendwann sitzt man schon ordentlich drauf, nichts klappert und man fährt einfach ;)
Die Pros sitzen, wenn man mal gebaut hinschaut, auch nicht jedes Jahr gleich auf dem Rad. Das wird auch in regelmäßigen Abständen die Sitzposition optimiert. Bei einem Anfänger ist das sicher noch extremer, weil der Körper sich ständig anpasst.
 

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Re: Gravelbike umbauen oder gleich ein neues Rennrad kaufen?
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Einer der Punkte bei so einem Gedanken hat ein Gravel zu einem RR umzuwidmen, dass man halt irgendwie immer einen Kompromiss eingeht. Schaltung ist nicht ideal, Alltagstauglichkeit geht flöten etc, Gewicht könnte noch runter etc.
Im Prinzip geb ich dir recht. Trotzdem: die Grenzen verschwimmen. Ich seh z.B. keinen großen Unterschied zwischen einem Specialized Roubaix mit 40er Bereifung und einem modernen Race-Gravelbike. Klar, GRX ist keine Rennradschaltung, aber da seh ich sogar Vorteile, zumindest im Hobbybereich, in dem sich die meisten hier ja bewegen.
 
Auf jeden Fall, aber ich finde ein Rad muss immer fertig sein bevor das nächste einziehen darf. Eine Baustelle reicht aus.
Vielleicht ergeben sich ja auch ganz neue Erkenntnisse wenn das erste Rad optimiert wird.
Naja Baustelle ist, vlt. etwas übertrieben, ich kann 5-6h am Stück fahren, ohne dass mir Knie, Rücken oder Arme / Hände weh tun, das ist ja auch schon mal was. Aber ich verstehe schon was du meinst und du hast ja auch recht.
Ich probiere mit dem Backroad erstmal noch etwas rum, um in dem Bereich erstmal mehr Erfahrung zusammeln.

Wer weiß vielleicht geht doch nicht sooo viel mehr länger und tiefer, wie ich mir gedacht / gewünscht habe. Die Erkenntnis bewahrt mich dann zumindest vor einem Fehlkauf, zumindest was eine passende Geometrie betrifft.
 
Na klar, Baustelle war übertrieben. Aber einfach mal einen 100er Vorbau besorgen und paar Spacer nach oben packen kostet nicht die Welt und du merkst schon nach kurzer Zeit ob es dir taugt oder ob vielleicht weitere Anpassungen nötig werden (z.B. Sattelwinkel oder Ähnliches weil sich die Hüfte mehr nach vorne kippt).
 
Bei letzterem bin mir aber noch nicht ganz sicher wie es mit Jobrad zu vereinbaren ist.
Alles was wieder änderbar ist, ist kein Problem - damit sind Vorbau o. ä. gemeint.
Eine Kürzung des Gabelschaftes ist ebenfalls kein Problem, weil das ja notwendig ist, um das Rad an Dich anzupassen - wenn Du das Rad rauskaufst kannst Du aber eh' machen, was Du willst.
 
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