DreiHügel
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Hier ist ja ordentlich was los! Das hätte ich fast verpasst...
Ich schaue gerne in solche Threads. Ich stelle mir imer vor, dass hier wirklich mal ein Ausnahmetalent auftaucht und wir ihm dann sozusagen live bei der Entwicklung zum Profisportler zusehen können. Wenn das Talent dann nicht reicht, kann zumindest ein unterhaltsamer Thread daraus werden.
Wenn du ein Wettkampftyp bist, dann kann so ein Sport auch auf Amateurebene Spaß machen, denn auch hier kann man sich messen und Rennen fahren ohne gleich sein Geld damit verdienen zu müssen. Meine Meinung wäre, dass man das dann schon etwas ernst nehmen sollte: nicht nur nach Laune umherfahren, sondern auch wirklich trainieren; mit der Theorie beschäftigen (Aerodynamik, Ernährung, Renntaktik), die Ernährung etwas anpassen. Und natürlich: Rennen fahren. Wenn man das nicht will, bleibt man Hobbyradler; das ist auch eine zulässige Existenz.
Schau dich doch nach einem Verein um oder einer Radgruppe mit guten Leuten. Da kannst du auch ohne Leistungsmesser oder Rollentrainer schnell lernen, wo du leistungsmäßig stehst und wirst wahrscheinlich durch die anderen auch noch besser. Ansonsten kannst du einfach einen Anstieg mit min. 5 Minuten Dauer und min. 5% Steigung vollgas hochfahren und den Strava-Link hier posten. Dann sagen dir die Radnerds im Forum schon ziemlich genau, wo du leistungsmäßig ca. stehst. Mach das aber nur, wenn du das Ergebnisse auch kennen willst.

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Ich schaue gerne in solche Threads. Ich stelle mir imer vor, dass hier wirklich mal ein Ausnahmetalent auftaucht und wir ihm dann sozusagen live bei der Entwicklung zum Profisportler zusehen können. Wenn das Talent dann nicht reicht, kann zumindest ein unterhaltsamer Thread daraus werden.
Allerspätestens hier wird doch eigentlich deutlich, dass du nicht den absoluten Willen hast den Radsport wirklich zu einer Priorität zu machen. Das ist auch nicht schlimm, nur wäre ich vor diesem Hintergrund und aufgrund mangelnden Wissens mit Empfehlungen etwas sparsamer.Deswegen immer Rad fahren wenns geht und wenn nicht, dann muss ich auf andere Sportarten umsteigen....funktioniert sehr gut...kann ich jedem empfehlen.
Wenn du ein Wettkampftyp bist, dann kann so ein Sport auch auf Amateurebene Spaß machen, denn auch hier kann man sich messen und Rennen fahren ohne gleich sein Geld damit verdienen zu müssen. Meine Meinung wäre, dass man das dann schon etwas ernst nehmen sollte: nicht nur nach Laune umherfahren, sondern auch wirklich trainieren; mit der Theorie beschäftigen (Aerodynamik, Ernährung, Renntaktik), die Ernährung etwas anpassen. Und natürlich: Rennen fahren. Wenn man das nicht will, bleibt man Hobbyradler; das ist auch eine zulässige Existenz.
Schau dich doch nach einem Verein um oder einer Radgruppe mit guten Leuten. Da kannst du auch ohne Leistungsmesser oder Rollentrainer schnell lernen, wo du leistungsmäßig stehst und wirst wahrscheinlich durch die anderen auch noch besser. Ansonsten kannst du einfach einen Anstieg mit min. 5 Minuten Dauer und min. 5% Steigung vollgas hochfahren und den Strava-Link hier posten. Dann sagen dir die Radnerds im Forum schon ziemlich genau, wo du leistungsmäßig ca. stehst. Mach das aber nur, wenn du das Ergebnisse auch kennen willst.
Unrealistisch bis unmöglich. Da gewinnt doch kein Hobbyfahrer mit einer Schwellenleistung von deutlich unter 4 W/kg.Wo ich evtl. eine Chance sehe, ist vielleicht die Gravel-Sparte. Die ist noch jung, aber mittlerweile auch sehr professionalisiert. (Gravel-)Bikepacking-Rennen wäre evtl. was, wo mal ein Hersteller/Team auf dich aufmerksam werden könnte. Hier musst du aber auch 1-2 Rennen gewinnen oder eben ein „Typ“ sein, der auffällt. Bikepacking ist dir ja nicht unbekannt…
Und langsam! Zumindest im Vergleich zu Profi-Radfahrern.echt … damn bin altund vergesslich
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Der ehrenwerte Monkiponki wäre hier in der tat der richtige Mentor. Er sollte nur beachten, dass er eine Schippe mehr Talent mitbekommen hat, als der TE...Ich nehme dich unter meine Fittiche.
Du hast in mir einen Mentor, aka Sensei, und wenn ich mich mit etwas auskenne, dann ist es mit wenig Training. Lass dir von den ganzen – zugegebenermaßen sehr hilfreichen und zumeist freundlichen – Realisten nicht die Motivation verderben: Man muss nur daran glauben und sich im Fall der Fälle psychisch und physisch vollständig zerlegen können. Wenn ich eine Stunde lang 4 W/kg treten kann mit maximal 3.500 km Rad pro Jahr, dann kannst du rein rechnerisch bei 12.000 km und dazu noch entschieden jünger locker 6 W/kg. Das ist für mich ganz einfache Mathematik.
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