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Nabenschaltung und Trommelbremse

cbk

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Hi,

eigentlich ist das hier ein Rennrad-Forum, klar...

nur sitze ich hier gerade vor Mamas Rad und komme nicht weiter. Es handelt sich um so ein typisches Hollandrad.

Mein Problem:

An der Gabel habe ich keine Aufnahme für eine Felgen oder Scheibenbremse. Z.Z. ist dort eine Trommelbremse verbaut, die sich mittels einer Schelle an der Gabel abstützt.

Am Hinterrad finde ich ebenfalls weder eine Aufnahme für Felgenbremsen noch für Scheibenbremsen. Dort ist ein 7gang Nexus Nabenschaltung samt Trommelbremse verbaut, die sich wieder mittels Schelle am Rahmen abstützt.

Die Schaltung und die Bremsen hinten sind jetzt aber fertig und ich habe ehrlich gesagt keinen Bock mehr da weiter dran rumzuschrauben. Bei einem Loch im Schlauch die Schaltung zerlegen zu müssen ist nicht wirklich lustig, zumal, wenn es unterwegs passiert. Mir schwebt da was mit einer 7gang Kettenschaltung vor, zumal der Rahmen ein Schaltungsauge hat, also Kettenspanner geht. Aber wie löse ich dann das Problem mit den Bremsen? Gibt es Scheibenbremsen, die man mit einer Schelle am Rahmen befestigen kann?
 
Ok, wenn mir jemand sagen könnte, wie ich Canti-Sockel an Gabel und Rahmen bekomme (gibt es da zuvrlässige Schellenlösungen?) könnte, wäre mir auch shcon viel geholfen.

Ich hab einfach keinen Bock mehr da für jedes Mal Reifenflicken Schaltung und Bremse zerlegen zu müssen.
 
Du brauchst nur das richtige Werkzeug ;)

Es gibt tatsächlich für Hollandräder mit Kettenkasten eine Spezialzange, die den Hinterbau aufspreizt so dass man den defekten Schlauch zwischen linkem Ausfallende und Nabe durchbekommt.
Nennt sich Rahmenspreizzange und sollte zumindest in holländischen Radläden erwerbbar sein

Dieses Werkzeug, in Zweiradmechaniker-Kreisen auch Todeszange oder Schwimmhautkneifer genannt, dient dazu, bei Hollandrädern mit geschlossenem Kettenkasten am eingebauten Hinterrad Schlauch und/oder Mantel zu wechseln, ohne den ganzen Kasten demontieren zu müssen (was zum Herausnehmen des Hinterrades erforderlich ist).

Die Anwendung der Rahmenspreizzange ist aber mit beträchtlichen Gefahren für die Gesundheit verbunden: Die Kraft, die auf die eingespannte Zange wirkt, ist enorm. Wehe also, man klemmt sich beim Spreizen des Rahmens die zwischen Daumen und Zeigefinger befindliche "Schwimmhaut" zwischen der Zahnstange und ihrer Raste ein! Oder hält die Zange richtig herum und klemmt sich den Finger.

Ich gehöre wohl zu den wenigen (ehemaligen) Lehrlingen des Zweiradmechaniker-Handwerks, denen diese blutige Initiation erspart geblieben ist, obwohl ich das berüchtigte Werkzeug etliche Male zur Anwendung bringen musste.

Da es hier ja um Kauftipps und sowas geht: Nehmt Abstand von der Anschaffung, auch wenn ihr ein Oldschool-Hollandrad besitzt. Greift lieber zur pragmatischen Lösung, die mein Vater, beinharter Singlespeed-Ritter auf Union Safari, mich anno 1982 im flandrischen Regengepeitsch gelehrt hat: Ab mit dem dämlichen Kettenkasten, flugs das Hosenbein mit einer Klammer (heute wohl eher einem Klettband) gebändigt – und fortan wird ohne Gefahr der Pneu gewechselt.

Snapcase

Zum Thema Scheiben: es gibt ein paar Schellen-Lösungen,
framedisk.jpg

aber die funktionieren alle nicht anständig, nur unter ständigem Schleifen und mit nervtötender Geräuschkulisse beim Bremsen. Und sie passen nicht an alle Hinterbauten (insbesondere: Ausfallenden, denn die sie werden mit auf die Achse geklemmt). Und zumindest die die ich kenne, brauchen einen Canti-Sockel als obere Befestigung.
Außerdem: hat das Rad überhaupt 135mm Hinterbaubreite? Sonst bekommst du keine Scheibenbremstaugliche Nabe. Aufbiegen ist in dem Fall auch Essig weil die Sache dann noch schiefer wird, was die Scheibenfunktion weiter verschlechtert.
 
cbk schrieb:
Ok, wenn mir jemand sagen könnte, wie ich Canti-Sockel an Gabel und Rahmen bekomme (gibt es da zuvrlässige Schellenlösungen?) könnte, wäre mir auch shcon viel geholfen.

Ich hab einfach keinen Bock mehr da für jedes Mal Reifenflicken Schaltung und Bremse zerlegen zu müssen.

Das geht schon eher.
Hat der Rahmen kein zentrales Loch im "Bremssteg" zwischen den Sitzstreben? Dann könntest du es mit langen, notfalls so uralten, Rennradbremsen versuchen, oder eine U-Brake Adapterplatte da dran schrauben und ne U-Brake montieren


Edit: noch eine Frage. Ist das Rad die Investition eigentlich wert?
 
Und auch wenn du das HR raus machen musst, musst du doch nicht die Schaltung zerlegen... nur eben den Zug aushängen...
Ich bezweifle, das der Rahemn eine Aufnahme für ein Schaltwerk hat
 
Stimmt. Lästig kann es trotzdem sein.
Genau wie solche Späße, daß man bei manchen MTBs das VR nur luftlos ausgebaut bekommt, weil die V-Brake nicht weit genug öffnet (im hiesigen Fall ein Manitou Axel Elite *grummel*)
 
kampfgnom schrieb:
Die Schelle der Trommel hält sich aber fein an der Kettenstrebe fest...

Ich hab da zwei Schellen am Hinterrad. Auf der einen Seite stützt sich die Trommelbremse ab und auf der anderen Seite die Nabenschaltung. Da komme ich also ohne Abbauen gar nicht an den Reifen ran. Jedesmal eine Stunde in der Werkstatt zum Aus- und Einbau zu investieren ist mir langsam echt lästig. Wenn da auf der Strecke etwas kaputt geht, braucht man ans Flicken gar nicht erst zu denken. Dafür braucht man da zuviel Werkzeug.

Da es sich bei dem Rahmen um so ein vollgefedertes Ungetüm handelt, hab ich auch ein Schaltungsauge und einen montierten Kettenspanner. Da wollte ich jetzt mit einem 7, 8 oder 9 Gang Schaltwerk dran.

Zentrale Löcher für Bremsen gibt es da keine. Hatte an CantiSockel gedacht, die man mittels Schellen nachrüstet und dann sicherheitshalber noch nen ordentlichen Brakebooster rüber, damit sich die Schellen nicht verselbstständigen.
 
nur auf der linken seite alles lösen. schlauch raus und in richtung nabe fixieren. brett oder latte auf mass des unteren hinterbaus zuschneiden. durchs hinterrad stecken, im hinterbau verklemmen und dann langsam nach oben ziehen oder klopfen. irgendwann ist die linke seite frei und der schlauch zugänglich. empfehle ich aber nur bei stahl.
ach ja. marathon xr verbauen. vielleicht musst du dann nicht ganz so oft ran.
 
Warum so schwer?
Eine Seite Mantel aus der Felge heben, Schlauch rausziehen, Loch suchen, flicken, Schlauch rein, Mantel drauf, gut is´...

Man muß nicht immer das ganze Rad zerlegen, um eine Schraube nachzuziehen ;)
 
Die Nabe hinten ist aber inzw. eh im Eimer und es muß Ersatz her... da muß man sich so eine Nabe doch nicht wieder antun ???

Hab eben im Internet nach den technischen Daten gesucht und auch nochmal selber nachgemessen. Die Nabe ist 135mm breit.
 
kiko schrieb:
nur auf der linken seite alles lösen. schlauch raus und in richtung nabe fixieren. brett oder latte auf mass des unteren hinterbaus zuschneiden. durchs hinterrad stecken, im hinterbau verklemmen und dann langsam nach oben ziehen oder klopfen. irgendwann ist die linke seite frei und der schlauch zugänglich. empfehle ich aber nur bei stahl.
ach ja. marathon xr verbauen. vielleicht musst du dann nicht ganz so oft ran.

Auf der linken Seite hab ich da die Abstützung der Trommelbremse. Es ist kein Stahl sondern ein Alu-Rahmen und dann auch noch so ein vollgefedertes Monster. Ansonsten hab ich da schon Marathon Plus aufgezogen.
 
Kann mir jemand erklären wie die Nexus trommelbremse funktioniert?

Mein Stadtrad welches ich gebraucht für nur 20€ gekauft habe ist auch mit Nexus versehen.
Ich bin damit mehr als 10000km gefahren bis die ersten schleifgeräusche an der Bremse zu hören waren. Bremsbeläge kann man aber nicht wechseln sagte mir der Radhändler, bremse hat keine verschleissteile. Muss nur ab und zu geölt werden. Und tatsächlich: Mit wd40 eingesprüht und es bremst wieder wunderbar.
Man sieht auch kein bremsstaub obwohl die bremse mehr als ein jahr jeden tag hart beansprucht wurde.
Das Rad ist absolut wartungsfrei, das einzige was ich bisher investieren musste war ein neuer reifen für 6,60€ :)
 
Cubeteam schrieb:
Und auch wenn du das HR raus machen musst, musst du doch nicht die Schaltung zerlegen... nur eben den Zug aushängen...
Ich bezweifle, das der Rahemn eine Aufnahme für ein Schaltwerk hat

stimmt nicht, eine solche aufnahme gab es damals auch schon. ich hatte mal ne fichtel und sachs 3 gang torpedo, die konnte man per umwerfer auf 2 x 3 umrüsten.
 
tutterchen schrieb:
stimmt nicht, eine solche aufnahme gab es damals auch schon. ich hatte mal ne fichtel und sachs 3 gang torpedo, die konnte man per umwerfer auf 2 x 3 umrüsten.

Na, da ist jetzt auch schon ein 08/15 Schaltwerk dran, weil es sich bei dem Ding um ein vollgefedertes Monstr handelt und da dort der Abstand zwischen Tretlager und HR-Nabe ja variabel ist (ja nach Einfederung), muß ein Kettenspanner her...

... nu wollte ich da, die Nabenschaltung eh kaputt ist, auf eine Kettenschaltung umstellen.

Mein Problem dabei: Was mache ich mit der Bremse?
 
cbk schrieb:
Hi,Es handelt sich um so ein typisches Hollandrad...
Gibt es "typische Hollandräder" mit vollgefedertem Alurahmen? :confused:

cbk schrieb:
Ich hab da zwei Schellen am Hinterrad. Auf der einen Seite stützt sich die Trommelbremse ab und auf der anderen Seite die Nabenschaltung. Da komme ich also ohne Abbauen gar nicht an den Reifen ran. Jedesmal eine Stunde in der Werkstatt zum Aus- und Einbau zu investieren ist mir langsam echt lästig.
Komm schon, eine Stunde? Das kannst Du doch schneller! Sind doch nur 2 zusätzliche Schräubchen! Wenn Du darin Übung hast, sollte der Vorgang bei entspr. Vorbereitung insgesamt nicht länger als 20 Minuten dauern. Mit

cbk schrieb:
...Schaltung und Bremse zerlegen ...
...hat das doch gar nichts zu tun. Genügend Anregungen, wie es einfach geht, hab ich hier nun schon gelesen. Doch die helfen alle nichts, wenn Du

cbk schrieb:
...einfach keinen Bock mehr...
hast, dann bleibt nur der Gang zum Radhändler. Wie Du das schreibst, liest es sich wie "miese Stimmung" beim Radlbau. Und glaub mir, ich kenne Räder, denen sieht man an, daß sie mit schlechter Laune gewartet und gepflegt wurden.
Deshalb möchte ich Dich hier ein wenig ermutigen. Eigentlich sind Nabenschaltungen bei guter Pflege kaum kaputt zu kriegen. Und wenn Deine Ma es nicht drauf angelegt hat, kann ich mir nicht vorstellen, wie die Nabe kaputt gehen konnte.
Bremsen am Hinterrad halten auch meist viel länger als die am Vorderrad. Und Trommelbremsen (in dem Fall wohl eher eine Rollenbremse) HINTEN- die müßten doch eigentlich ewig leben- oder fährt Deine Ma 10Tausende km pro Jahr?
Was ich mit all dem sagen will: prüf nochmal genau, ob sich an den Teilen nicht noch etwas reparieren läßt. Nabenschaltungen brauchen alle paar Jahre ein wenig Pflege und Fetterneuerung, sonst kann es sein, daß sie nicht mehr richtig funktionieren, obwohl sie nicht DEFEKT sind.
Für die Nexus Bremse gilt ähnliches, siehe Babettos Eintrag.
Ich halte alle anderen Lösungen, also Umrüstung auf Kettenschaltung sowie auf anderes Bremssystem nicht für effektiv. Damit handelst Du Deiner Ma nur eine schlechtere Übersetzungsbandbreite ein und Dir kürzere Wartungsintervalle, von den Umrüstungskosten und der ARBEIT (die Du sowieso

cbk schrieb:
... ist mir langsam echt lästig.
...nicht zu lieben scheinst), ganz zu schweigen. Obendrein behaupte ich, daß Du mit dieser improvisierten hinteren Bremse nicht glücklich werden wirst. Erzwinge nichts, was Du nicht mußt, bloß um das Öffnen zweier Schrauben zu umgehen.

In diesem Sinne fröhliches Schrauben :bier: , Tommy.

PS: Stellt sich heraus, daß die Nabe echt im Eimer ist (Ich unterstelle hier mal, daß Du selbige noch nicht zerlegt und nachgeschaut hast ;) ), dann empfehle ich den Einbau einer gleichen Nabe. Kann man bei ebay manchmal recht günstig schießen. Viel Glück!

PPS:
cbk schrieb:
Wenn da auf der Strecke etwas kaputt geht, braucht man ans Flicken gar nicht erst zu denken. Dafür braucht man da zuviel Werkzeug.
Wenn auf einer Radreise was kaputt geht, hab ich auch für diese Fälle das Werkzeug mit. SOVIEL ist das gar nicht! Ich weiß ja nicht, wie Deine Schellen angebracht sind, bei mir brauch ich einen Schraubendreher und einen 8er Schlüssel... Und in der Stadt brauch ich kein Flick- oder Werkzeug.
 
ghostrider schrieb:
Gibt es "typische Hollandräder" mit vollgefedertem Alurahmen? :confused:
Glaub ich nicht ... ;)
ghostrider schrieb:
(...) Genügend Anregungen, wie es einfach geht, hab ich hier nun schon gelesen. (...) Wie Du das schreibst, liest es sich wie "miese Stimmung" beim Radlbau. Und glaub mir, ich kenne Räder, denen sieht man an, daß sie mit schlechter Laune gewartet und gepflegt wurden.
Deshalb möchte ich Dich hier ein wenig ermutigen. Eigentlich sind Nabenschaltungen bei guter Pflege kaum kaputt zu kriegen. Und wenn Deine Ma es nicht drauf angelegt hat, kann ich mir nicht vorstellen, wie die Nabe kaputt gehen konnte.
:bier: :daumen: :bier: :daumen:
Kann man wohl kaum besser formulieren!

Also ... Ich habe, quasi genau andersrum, mein altes Mountainbike auf Stadtfahrrad umgeruestet und hinten eine Dreigangnabe mit Trommelbremse eingebaut. Top Loesung fuer die Stadt :daumen:

Umbauanleitung

Bild

@ cbk: Also, die Idee, Deiner Mutter eine Kettenschaltung aufs Auge zu druecken, find ich voellig kontraproduktiv, um nicht zu sagen :spinner: bescheuert :)

LG ... Wolfi :)
 
Na, irgendwo hast du ja Recht Tommy,
aber mit dem Rad hate ich bis jetzt nichts als Ärger. :(

Um Dort das Hinterrad auszubauen Müssen die 15er Muttern an der Schraubachse runter, dann die Nabe rechts und links mit den Schellen raus und eigentlich müßte man wohl auch noch das Schutzblech hinten abbauen, wenn man da die herausstehende Achse sauber am Kettenspanner vorbeifädeln will, ohne mit sanfter Gewalt nachzuhelfen. Alles total zugebaut.

Der Tipp mit dem Radhändler ist zwar gut, aber naja... als sie damals mit dem Ding ankam "guck mal, was ich hier habe", wurd mir schon ganz anders.
Als ich dann das 1. Mal den Schlauch hinten flicken sollte, hab ich dann erstmal festgestellt, daß der Schlauch schon zwei Flicken hatte. Die Kiste wurde ihr vom örtlichen Radhändler als "neu" verkauft und sie hat die drei Finger gehoben, daß da vor mir noch niemand an dem Schlauch dran war. Irgendwo müssen die Flicken ja herkommen.

Seitdem bin ich auch dazu übergegangen Fahrräder komplett oder in Teilen im Internet zu kaufen. Dort hab ich ja wenigst 2 Wochen Rückgaberecht und bei den Mengen, die dort umgesetzt werden, ist es wenig wahrscheinlich, daß gerade ich auf solchen Klamotten sitzen bleibe.

Du meinst das so eine Nabe unkaputtbar ist? :jumping:
Fahr einfach mal mit gut 30kg hinten am Haken 2,5km bergab und laß dabei durchgehend die Trommelbremse hinten schleifen. Das hat meine Ma insg. zweimal gemacht. Jetzt ist die Nabe hinten total festgefressen. Aus dem Grund hatte ich ja zuerst auch nach der Möglichkeit einer Scheibenbremse gefragt. Die dürften ja etwas robuster sein, was solche Bremsorgien angeht.

Einfach den Achaltungszug aushängen geht nicht. Wenn, mußt du schon so ein kleines Stellrad, von der Nabe abbauen. Ansonsten bekommt man am ende alles nicht mehr zusammen. Das Ersatzteil sieht so aus:

nexus.JPG


Ich meine dieses Rädchen, das du auf der linken Bildseite siehst.


Was das Werkzeug angeht: Ich brauche einen 15er Maulschlüssel, zwei 10er Maulschlüssel (einen zum Schrauben, den anderen zum Kontern), sowie 3,5,6,8 mm Inbus. Dazu dann noch die üböichen Montierhilfen, um den Mantel auf die Felge zu bekommen, einen großen Schlitzschraubenzieher, um das Rädchen da von der Nabe zu bekommen, und einen 2er Kreuzschlitz-Schraubenzieher.
 
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