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unterwegs mit dem klassiker

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Re: unterwegs mit dem klassiker
Endlich erste Kilometer 2024

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Ja, ist eine tolle Runde. Wegen Zeitmangel konnte ich leider nicht immer dem Sehenswerten Beachtung schenken. An diesem an Hundertwasser erinnernden Haus musste ich leider ohne Stopp vorbei.

Dieses an Hundertwasser erinnernde Haus ist von...
tataaa
Hundertwasser.

Es gehört zur Kinderkrebsklinik und hat die Adresse "Unterm Sternenzelt".
Dort können die Eltern übernachten, wenn die Kinder nebenan behandelt werden.

https://www.mcdonalds-kinderhilfe.org/essen/unser-haus/
 
Bin beeindruckt. Genau dort.
Is' ja bei mir im Grunde auch alte Heimat, bzw. die meiner Eltern. Bin da leider nie Rad gefahren als Teenager...was mich inzwischen dolle ärgert und inzwischen bei seltenen Besuchen versuche nachzuholen. Dann allerdings mehr nördlich Richtung Mittelrhein/Rheingau.
 
Is' ja bei mir im Grunde auch alte Heimat, bzw. die meiner Eltern. Bin da leider nie Rad gefahren als Teenager...was mich inzwischen dolle ärgert und inzwischen bei seltenen Besuchen versuche nachzuholen. Dann allerdings mehr nördlich Richtung Mittelrhein/Rheingau.
Mittelrhein/Rheingau ist auch schön. Wenn Du dort bist, unbedingt 'mal von Ransel die L340 'runter in 's Wispertal fahren. Das ist eine der schönsten Abfahrten im Umkreis von 100 km rund um Frankfurt.

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Jo, kenn' isch...leider auch bei Motorradfahrern oder Porschetypen sehr beliebt. Aber ja, tolle Abfahrt.
 
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Vom Regengebiet der Nacht waren die Strassen lange nass und
erst in der Mittagszeit trockneten sie langsam ab.
Immerhin zeigte sich die Sonne noch hier und da ein wenig, sonst
war es recht stürmisch und sehr frisch.
Also gab es heute mal keine grosse Runde, sondern eher eine kleine
Geniesserrunde und etwas Tourplanung für eine anstehende Ausfahrt.


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Kürzere Runde zum Testen der neuen Schuhe:
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Ziel war die Vollrather Höhe, eine Abraumhalde des Tagebaus Garzweiler und -das wichtigste- sogar mit Eintrag bei Quäldich: https://www.quaeldich.de/paesse/vollrather-hoehe/

Das Kraftwerk Neurath sieht man schon von Weitem dampfen (Korrektur durch @Oude Baas: Man sieht dessen Kondensatschwaden)
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Und daneben die Vollrather Höhe, ab den Kühltürmen war leider mein Handy leer, schon sehr faszinierende Architektur.

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Oben hat man wegen der Bepflanzung trotz des Höhenunterschieds leider keine besonderen Aussichten. Aber immerhin habe ich jetzt auch mal die zweite Auffahrt bewältigt :D.
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Zuletzt bearbeitet:

Mein Großvater hat im Herbst solche Weiden geschnitten. Mit den dickeren Abschnitten hat er Körbe geflochten. Die ca 20 cm langen Enden wurden zum Anbinden der Reben im Frühjahr vorbereitet.

Die dickeren Abschnitte danach wurden im Durchmesser mit dem Messer über eine Länge von 3 Zentimetern halbiert, gedrittelt oder geviertelt und anschließend längs geschleißt. Bei Halben wurde ein Ende mit den Zähnen festgehalten und vom anderen getrennt. Gedrittelte und Geviertelte wurden mit einem selbst geschnitzten Holzwerkzeug von Hand geteilt.

Das war eine Abendbeschäftigung eines Weingärtners im Winter in den 70ern. Ich hab fasziniert zugesehen. Die Weiden wurden dann in 8 Zentimeter dicke Bündel zusammengezurrt. Weiden riechen sehr angenehm, schmecken aber bitter. Daran kann ich mich noch sehr gut erinnern.

Die Bündel wurden bis zum nächsten Frühjahr gelagert und eine Woche vor Verwendung ins Wasser gelegt,
um sie für das Anbinden des Rebenbogens nach dem Rebschnitt im Winter elastisch zu halten.

Ein zu 100% nachhaltiges und selbst erzeugtes Hilfsmittel war damals Standard, lang bevor BIO im Weinbau ein Thema war.
 
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