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unterwegs mit dem klassiker

Guten Tag,

heute mit dem Gios Compact 🇮🇹 in weiß unterwegs gewesen.

Das Rad ist echt ein FAHRrad. Mit der Mirage nix zum rumpröten, aber es fährt sich einfach perfekt.

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Die (zum Rad unpassende) Flasche war, ob des heutigen Sonntags, allerdings gesetzt 🇧🇪:

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Weiter in Teil 2 🤍
 
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Re: unterwegs mit dem klassiker
Wolkenloser Himmel und Sonnenschein sind trügerisch. Eiskalter, steifer Ostwind machten die heutige Tour zu einem Kraftakt.

Hier ein paar Impressionen von der heutigen Runde aus dem tiefsten Münsterland:
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Die Kirschbäume fangen an zu blühen. Der Frühling kommt.

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🖤

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Die DuraAce surrte und schnurrte während der Fahrt nur so vor sich hin. Ich liebe dieses Geräusch!

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Hier mal ein paar Details.

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Team T.I. Raleigh ftw! SBDU!

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Noch mal ein Detail. 531 Professional. Sieht man nicht häufig.

Gruß, J.P.
 
Ich muss ja wirklich sagen: Ich liebe Gios-Räder, aber so inflationär, wie die immer ihren Namen auf die Räder pappen, bin ich heilfroh, dass Gios eben nur Gios heißen und nicht zum Beispiel Leutheusser-Schnarrenberger.
Konnte nicht widerstehen, das kurz anzureißen. Ergebnis nach 5 Minuten: Nicht zielführend.

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Fast ein Jahr lang waren Radweg und Straße entlang des Südufers in der Wachau durch einen kapitalen Felssturz unterbrochen, der ist jetzt seit knapp drei Wochen endlich weggeräumt und der Hang (hoffentlich) gut gesichert worden …

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Da ich da gerne unterwegs bin, fuhr ich gleich ein paar kurze 80er-Runden …

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… Ende letzter Woche zur Marillenblüte, die in der noch zurückhaltenden Landschaft ein paar leuchtende Akzente setzt …

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… natürlich inklusive Fährfahrt …

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… und einem kleinen Päuschen mit Kaffee und Marillenschifferl, mit Blick auf Spitz …

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Die Blüte der Marillenbäume zieht viele Besucher an, die dann mit Kameras bewaffnet die Obstgärten durchwandern, das (vorallem E-)Radaufkommen war auch nicht ohne … so spektakulär ist es aber gar nicht so, da gibt so eine Felsenbirne schon auch etwas her …

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… oder auch stromaufwärts, wo Anemonen entlang des Weges erfreuen …

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… und allerlei Getier die Fahrt unterbrechen lässt …

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29.03.2025

Samstag vor einer Woche ging es mit der Regionalgruppe RheinRuhr zur Cyclingworld in Düsseldorf auf dem Gelände des Areals Böhler, einem alten Industriegelände am Rande von Lörick. Treffpunkt war um 9:30 Uhr das Fortunabüdchen am Rheinufer gegenüber dem NRW-Forum. Da ich etwas Angst ums E-Bike hatte, nahm ich lieber mein zum Stadtrad umgebautes Giant Peleton Lite von 1984 mit. Ich parkte das Auto direkt am Rhein kurz vor der Düsseldorfer Messe. Da ich etwas früh dran war, fuhr ich zunächst am Büdchen vorbei, zum Rand der Altstadt. Nachdem ich dort ein paar Fotos machte ging es zurück zum Büdchen. Günther kam mit seiner Frau Kim, und in letzter Sekunde traf auch Didi ein.

Zu viert ging es über die Oberkasseler Brücke auf die andere Seite. Auf der Luegallee 54 passierten wir das ehemalige Postamt 11. Dort hatte ich ein paar Jahre gearbeitet, als ich noch bei der Post war. Mittlerweile gab es das Amt nicht mehr und mehrere Firmen befanden sich in dem alten Gebäude. Die Zeiten änderten sich. Am Belsenplatz ging es dann auf der Hansaallee weiter. Ich konnte mit meinen 7 Gängen ohne Motor gut in der Stadt mithalten. Wir fuhren die Hansaallee bis zum Ende durch und erreichten dort das Areal Böhler. Die Entscheidung mit dem Rad zu fahren war richtig. Die Autos standen im Stau und es war in der Nähe anscheinend kein Parkplatz frei.

Mit den Rädern kamen wir problemlos durch. Vor dem Eingang dann eine Menschenschlange. Wir sicherten unsere Räder an den Gittern der Radabstellplätze und stellten uns an. Erstmal war warten angesagt, da der Eingang erst um 10 Uhr öffnete. Dann setzte sich die Schlange in Bewegung. Wir trafen Fabian und Anne die zusammen mit Didi aus der anderen Richtung zum Eingang kamen. Die Kassen waren relativ leer und ich besorgte mir eben schnell ein Ticket. Dann ging es zusammen durch die Messe. Unsere Wege trennten sich dann aber nach einiger Zeit. Über den Rundgang über die Messe schreibe ich noch extra einen Bericht. Das würde hier zu lang.

Am Nachmittag gegen 14 Uhr war ich dann doch erschöpft und beschloss mich auf den Rückweg zu machen. Es war sonnig und warm. Die Anderen waren größtenteils schon vor mir gefahren. Ich fuhr wieder über Hansaallee, Luegallee und Oberkasseler Brücke zurück. Es war jetzt deutlich voller, aber ich hatte Zeit. Die Sonne tat so gut. Der Frühling ist eine schöne Zeit. Ich erreichte das rechte Rheinufer und fuhr Richtung Messe, immer mit Blick auf den Rhein. Auch hier war deutlich mehr los als noch Morgens. Doch das störte mich nicht. Ich fuhr am Auto vorbei, weiter bis zur Messe. Unterwegs setzte ich mich auf eine Bank in der Sonne und schaute auf den Rhein. Das Herz ging mir auf. Ja, ich gebe es zu, manchmal vermisse ich den Rhein. Aber, psst, nicht weiter sagen. Nach insgesamt 21,4 km war ich wieder am Auto und verstaute das Rad. Nun ging es gemächlich zurück nach Dortmund. Ein richtig schöner Tag in Düsseldorf. Sollte ich vielleicht ab und zu auch mal ohne Grund machen. Einfach mal auf den Spuren der Vergangenheit wandeln.

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Teil 2:

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Bahndamm in Ennepetal: Ob die Echsen das Schild richtig lesen können und wissen, dass sie durch das Loch der Schallschutzmauer müssen?

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Ich denke Nein. Das Schild hängt doch viel zu hoch für die Tiere, wie sollen die das sehen? Sinnvoller wäre ein Hinweis "Vorsicht vor dem Zug" direkt über oder neben dem Loch gewesen 🙈

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Das war es für heute. Auf den zwei Fahrten sind ein paar schöne Kilometer zusammen gekommen.

Schönen Nachmittag,

markus.
 
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Machst Du eigentlich auch noch etwas anderes (z.B. Arbeiten gehen), als dauernd Rad zu fahren und die Bilder Deiner Ausfahrten hier einzustellen? ;)
So wie ich das zwischen den Zeilen raus gelesen habe, fängt Markus @Fadenfischfan früh an und hat dementsprechend auch früh Feierabend. Möglicherweise dazu noch einen kurzen Arbeitsweg - und schon gibt der Tag noch Zeit für schöne Fahrradtouren und Teilnehmer für den KdM vorzubereiten.
 
Teil 2:

Anhang anzeigen 1601875

Anhang anzeigen 1601876

Bahndamm in Ennepetal: Ob die Echsen das Schild richtig lesen können und wissen, dass sie durch das Loch der Schallschutzmauer müssen?

Anhang anzeigen 1601877

Ich denke Nein. Das Schild hängt doch viel zu hoch für die Tiere, wie sollen die das sehen? Sinnvoller wäre ein Hinweis "Vorsicht vor dem Zug" direkt über oder neben dem Loch gewesen 🙈

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Anhang anzeigen 1601886

Das war es für heute. Auf den zwei Fahrten sind ein paar schöne Kilometer zusammen gekommen.

Schönen Nachmittag,

markus.
Sehr schön. Musste direkt an Hape Kerkeling denken – „Ein Lurch lugt hervor. Hurz!“
 
Heute Abend unterwegs mit meinem Mercier Schutzblechrad zu den Zierkirschenblüten in Bonn.
Nein ich war nicht in der Bonner Altstadt sondern in der Rheinaue - war auch sehr schön.
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Ganz viele waren mit Picknick und Büchern unterwegs oder saßen einfach nur unter den rosa blühenden Bäumen.

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Echt üppig und dann noch das tolle Licht.

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Kurzer Blick in den japanischen Garten.

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Weiß blühende Zierkirschen gabs zum Abschluß auch noch zu bewundern. Dann gings aber wieder aufs Rad. Ich wollte ja noch ein bisschen fahren nicht nur schauen und „knipsen“. Schönen Abend noch an alle.
 
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Dieses Jahr ... Flower-Power. Mal sehen ob die Form anhält. Im Augenblick läufts ganz gut. Tolles Licht sorgt für Fahrlaune. Heute Abend nach Remagen und über den Apollinarisberg und die Rheinhöhen zurück. Mit ein bisschen schauen und „knipsen“ waren es fast 2 Stunden auf dem Colnago.

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Nein nicht Oberwinter eher „Oberfrühling“

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Mein Frühlingsrad: Buone Giorno Signor Colnago.

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Hab ich auch schon mal mit der Rolleiflex in SW gemacht - ist fast schöner.

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Den Berg runter musste ich treten … ätzender Nordwind bei Züllighoven.

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Darum ist der Frühling so schön. In wenigen Wochen ist überall das gleiche grün. Schönen Abend an alle.
 
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