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Übersetzung-bewusst gewählt?

napoleon

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Hallo,

hab jetzt mein Rennrad bekommen und bin heute die erste Runde gefahren. Habe auch schon das ein oder andere Buch übers Radeln gelesen. Jetzt reden hier alle von bestimmten Übersetzungen.
Da stellt sich mir die Frage, wählt ihr während der Fahrt eure Übersetzung bewusst, oder schaltet ihr euch einfach, so wie ich durch die Gänge bis der richtige dabei ist? Wie kann ich das schalten bewusster gestalten habt ihr da irgendwelche Tipps auf Lager?

gruss
napoleon
 
Schalten ist ein "unterbewusster" Handlungsvorgang, gelegentlich guck ich mal nach unten auf welchem Ritzel ich bin, aber meist wird rein nach Gefühl gefahren bzw so das die Trittfrequenz in angenehmen Bereichen bleibt.

Das Gefühl dafür entwickelt sich mit der Zeit.
 
Nun, eigentlich mache ich das ähnlich, aber wenn ich mal ein bisschen Kraft in den Beinen Trainieren möchte, dann fahre ich dicke Gänge, da es hier keine Steigungen gibt. Aber sonst fahre ich nach Trittfrequenz und so dass es Spaß macht.

Clever

Nachtrag:
Ich fahre bei flachem Gelände eine 11-21 Kassette und wenn es ein bisschen welliger wird, dann eine 12-25. Das ist das was ich sehr bewußt wähle.
 
Amnesia schrieb:
Schalten ist ein "unterbewusster" Handlungsvorgang, gelegentlich guck ich mal nach unten auf welchem Ritzel ich bin, aber meist wird rein nach Gefühl gefahren bzw so das die Trittfrequenz in angenehmen Bereichen bleibt.

Das Gefühl dafür entwickelt sich mit der Zeit.


Hi,

genau wie Amnesia es erwähnt hat,Du entwickelst mit der Zeit das Gefühl dafür,wenn es das überhaupt gibt.
Wenn ich für mich spreche,hatte ich das eigentlich ziemlich leicht raus,wichtig ist das dein Tritt rund wird.
Vielleicht ist es sinnvoll,wenn Du Dir nen Tacho mit Trittfrequenzmessung kaufst.Wenn Du Dir angewöhnst so um die 90Umdrehungen zu tretten ist das ein guter Wert.Plus - Minus 10Umdrehungen ist natürlich auch kein Thema,ich schau das ich meistens da drin liege,im flachen etwas höher Richtung 100, und am Berg wenns richtig steil wird Richtung 80.Das sind mal Anhaltswerte,wichtig ist erstmal das Du nen runden Tritt reinkriegst,und wenn Du den mal hast weisst Du auch wie und wann Du am besten schaltest.
Im Prinzip ergibt sich das Schalten von alleine,wenns zu steil wird schaltest Du nen kleineren Gang,und wenns wieder flach wird dem entsprechend höher.
Wichtig ist noch das Du richtig schaltest,damit meine ich deine Kettenlinie,egal ob Du jetzt 2fach oder 3fach fährst,damit Du zb nicht vorne Groß und hinten Groß fährst,das geht aufs Material,lieber rechtzeitig ein kleineres Blatt wählen.

Gruß, Bernd
 
hallo

ich fahre meißt sehr vorsetzlich. ich schaue sehr oft auf die ganganzeige auf dem tacho. das heißt nicht, dass ich manchmal nicht auch ungezielt mal hoch oder runterschalte.
an der ampel habe ich z.b. immer einen ganz besimmten gang drinnen(42/19). wenn nach der ampel ein gefälle folgt schalte ich vor der ampel in einen höheren gang(42/17). je nachdem ,auf welche geschwindigkeit ich beschleunige, schalte ich entweder vorne oder hinten hoch. wenn ich auf über 35 schnell beschleunige schalte ich auf 55/19 und dann ja nach geschwindigkeit hinten hoch. wenns nicht so hoch hinaus gehen soll(gegenwind,müdigkeit,hügel,GA), schalte ich den passenden gang hinten (42/17-13).
sonst fahre ich vorrausschauend, und lege vorne schon mal das passende bllatt auf.
den trittfrequenzmesser ziehe ich nicht so oft zu rate,da ich schon weiß, bei welcher geschwindigkeit ich welchen gang brauche. z.b habe ich für mich etwas unangenehmen sprung drinnen: von 55/17 auf 55/15. wenn ich sehe ist 55/17 drinn uns mir ist der tritt etwas zu schnell, dann schalte ich zrotzdem nicht hoch, da ich weiß, dass 55/15 zu groß ist.

natürlich braucht man um so eine analytische fahrweise zu tätigen den original shimano flight deck, den ich hiermir ausdrücklich empfehle. :D
 
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