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Flotte Franken, Gurken, Ferroisten - der Winterpokal bei den Klassikern

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Re: Flotte Franken, Gurken, Ferroisten - der Winterpokal bei den Klassikern
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Die Bäume zeigen die herschende Windrichtung an, nur hält der Wind sich nicht immer an solche vorgaben.

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Obwohl es in der Sonne schon angenehm warm ist, liegt an Schattenstellen noch vereinzelt Schnee

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Ich verfolge die Strecke etwas zu lange, und lande wieder auf einer Piste, die ich leicht hätte umfahren können. Und meine Schulter meldet sich direkt wieder.

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Ganz gelegentlich endet ein Radweg ohne das es weiter geht

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Durch den Abend fahre ich weiter nach Aalborg. Vorher esse ich erst noch eine Pizza in einem Dorf.

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Die Brücke in Aalborg ist die nächste Kontrolle

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Am Südrand von Aalborg fand ich eine billige Unterkunft, wieder mit einen Code um den Schlüssel selber abzuholen. Diesmal bin ich aber viel früher da, gegen 22 uhr.
Dennoch mit zuwenig Kilometer auf dem Tacho, Schulter und Seitenwind bremsen mich zuviel.
 
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Beim verlassen von Aalborg kann ich kurz mitfahren mit eine Gruppe vom Seniorenverein, bis ich weiter richtung Süden abbiege

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Heute fahre ich wieder oft grössere Strassen, damit meine Schulter nicht noch weiter kaputt geht.

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Bei einer alten Vikingerburg versuche ich den Track mal kurz wieder, der verschwindet aber wieder im Wald.

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Eine kurze Kuppe weiter finde ich wieder Asfalt

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Hatte ich schon gesagt dass es wieder windig war? (Ostwind diesmal)

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Abends erreiche ich Viborg mit viel zu wenig Kilometer auf dem Tache (100 statt die erforderliche 150km am Tag). Das Ziel erreichen wird immer schwieriger, ich muss ja spätestens Sonntagnachmittag den Zug nach Hause nehmen.
Ich fahre die Stadt raus über einen Bahntrassenradweg, noch keine 10km weiter finde ich einen Shelter für die Nacht.
 
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Morgens bemerke ich dass mein Gas ziemlich knapp wird, Zeit für eine neue Kartusche.

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Ich plane den Bahntrassenradweg bis Herning zu folgen. Zwar einen Umweg, aber wenigstens mit ordentliches Asfalt.

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Unterwegs gibt's mehrere Shelter

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Es gibt also Behörden, die kapieren dass solche Schranken gefährlich sind, aber die Massnahmen gegen die Gefahr sind ziemlich fragwürdig.

In Herning finde ich eine Kartusche Wintergas und fahre weiter richtung süden. Der Plan ist in der Nähe von Baeke wieder auf den Track zu stossen und dort einer der beiden Shelter zu benützen.

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Unterwegs treffe ich noch einen örtlichen Randonneur, der auch bei PBP 2023 dabei war.

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Hier gibt's auch Schweinehälter die ihre Tiere wenigstends Frischluft gönnen

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Ich entscheide mich für den Shelter kurz vor Baek, der anderer liegt mitten im Dorf, am Freitagabend vielleicht weniger ruhig.
 
Morgens lese ich im Gruppenchat dass eine andere Teilnehmerin 2km weiter im Shelter mitten im Dorf geschlafen hatt.

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Ich lasse wieder den Track eine weile sein und fahre Strasse

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In den letzten Tagen hat's schon ziemlich geweht, heute war's nochmal eine Nummer schlimmer. Laut Wetterapp Ost 5, es fühlte sich eher wie Ost 6 an. Ich musst regelmässig Schief fahren. Zum Glück ist die Angriffsfläche seitlich bei meiner Zulading vorne und hinten ziemlich gleich, also werde ich gleichmässig zur Seite geschoben.

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Landschaft und Dörfer bleiben aber schön

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Rund 18 Uhr kaufe ich in einen Supermarkt ein. Irgendwo erblicke ich dann eine Radfahrerin in Bikepackingoutfit, mit Transcimbrica Aufkleber auf dem Helm, genau die, die 2km weiter übernachtet hat.

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Wir fahren eine Weile zusammen, aber der Gegenwind hindert mir mehr, wegen die Schulterprobleme kann ich ja nicht Aero sitzen. Elke hat einen Tag mehr zu verfügung, hat also noch die Chance das ganze zu Ende zu fahren. Ich nicht mehr. Ich hätte etwa 100km weiter sein müssen.
Also fahre ich recht früh zu einem Shelter, einen Luxusshelter mit Dusche.
 
Bei mir ging es heute mal wieder nach Kerpen-Sindorf und wieder zurück. Hin diesmal eine andere Strecke, Statt über die Felder überwiegend an der Erft entlang. Ich wusste zwar, dass die Erft dort recht unattraktiv ist, aber das hat es noch getoppt. Den Teil kann man sich echt sparen, dann lieber über dröge Felder mit gute Straßen und wenig Verkehr.

Ein Foto hab ich dann aber doch vom Hinweg gemacht: Burg Konradsheim. Leider nicht gut aufs Foto bekommen
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Auf dem Rückweg habe ich nicht gestoppt , daher auch keine Foto. Die Strecke fahre ich öfter, kann man gut rollen lassen insbesondere wenn wie heute Rückenwind ist.
 
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Bei Tageslicht am Morgen kann ich erst richtig sehen wie gut und schön diese Shelter gebaut sind.
Heuteabend möchte ich daheim sein, also gehts Heute nur bis zum Flensburger Bahnhof

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In Padborg setze ich meine letzte Kronen in Verpflegung um

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An der Grenze gab's dann Grenzkontrolle, aber nicht für Radfahrer

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In Flensburg stieg ich dann im Zug nach Hamburg.
Eigentlich sollte ich kurz nach 22 Uhr daheim sein, in Bremen hatte ich schon über 30 Minuten Verspätung, kurz vor Geilenkirchen blieb der Zug dan satte 80 Minuten stehen, Stellwerksausfall.
Schliesslich fuhr der Zug weiter und ich konnte in Herzogenrath aussteigen, es gab keinen Zug mehr ab Herzogenrath nach Maastricht. Aber wohl ab Chevremont, Also schnell GoogleMaps um Rat gebeten, Handy im Kartenfach und abgedüst.
2x. ging das dann schief, 1x wurde ich durch dem Wald bei Rolduc geroutet und musst eine Treppe hochchieben, und GoogleMaps schickte mich zum verschlossenen Fussgängereingang des Bahnhofes. Dennoch war ich 3 Minuten bevor der Zug da war am Bahnhof. Gegen 1 war ich daheim.
 
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Bei Tageslicht am Morgen kann ich erst richtig sehen wie gut und schön diese Shelter gebaut sind.
Heuteabend möchte ich daheim sein, also gehts Heute nur bis zum Flensburger Bahnhof

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In Padborg setze ich meine letzte Kronen in Verpflegung um

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An der Grenze gab's dann Grenzkontrolle, aber nicht für Radfahrer

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In Flensburg stieg ich dann im Zug nach Hamburg.
Eigentlich sollte ich kurz nach 22 Uhr daheim sein, in Bremen hatte ich schon über 30 Minuten Verspätung, kurz vor Geilenkirchen blieb der Zug dan satte 80 Minuten stehen, Stellwerksausfall.
Schliesslich fuhr der Zug weiter und ich konnte in Herzogenrath aussteigen, es gab keinen Zug mehr ab Herzogenrath nach Maastricht. Aber wohl ab Chevremont, Also schnell GoogleMaps um Rat gebeten, Handy im Kartenfach und abgedüst.
2x. ging das dann schief, 1x wurde ich durch dem Wald bei Rolduc geroutet und musst eine Treppe hochchieben, und GoogleMaps schickte mich zum verschlossenen Fussgängereingang des Bahnhofes. Dennoch war ich 3 Minuten bevor der Zug da war am Bahnhof. Gegen 1 war ich daheim.

Danke für Deinen schönen Bericht und die Bilder von Deiner abenteuerlichen Fahrt.
Das war sehr interessant. 👍
 
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Bei Tageslicht am Morgen kann ich erst richtig sehen wie gut und schön diese Shelter gebaut sind.
Heuteabend möchte ich daheim sein, also gehts Heute nur bis zum Flensburger Bahnhof

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In Flensburg stieg ich dann im Zug nach Hamburg.
Eigentlich sollte ich kurz nach 22 Uhr daheim sein, in Bremen hatte ich schon über 30 Minuten Verspätung, kurz vor Geilenkirchen blieb der Zug dan satte 80 Minuten stehen, Stellwerksausfall.
Schliesslich fuhr der Zug weiter und ich konnte in Herzogenrath aussteigen, es gab keinen Zug mehr ab Herzogenrath nach Maastricht. Aber wohl ab Chevremont, Also schnell GoogleMaps um Rat gebeten, Handy im Kartenfach und abgedüst.
2x. ging das dann schief, 1x wurde ich durch dem Wald bei Rolduc geroutet und musst eine Treppe hochchieben, und GoogleMaps schickte mich zum verschlossenen Fussgängereingang des Bahnhofes. Dennoch war ich 3 Minuten bevor der Zug da war am Bahnhof. Gegen 1 war ich daheim.
Schön das du uns auf diese Rundfahrt durch DK mitgenommen hast
Noch mal Respekt U weiterhin gute Fahrt
Du bist hier der Long Distanc Mann im Forum
Letzte Frage
Wie viel Km waren es
 
Schön das du uns auf diese Rundfahrt durch DK mitgenommen hast
Noch mal Respekt U weiterhin gute Fahrt
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Wie viel Km waren es

Dazu habe ich natürliche eine Statistik:

Transcimbrica Etappen.JPG


Der Start war um Mitternacht, Tag 9 endete etwa 11h30.
Die Fahrt vom Hamburger Hauptbahnhof zum Start ist bei Tag 1 mitgerechnet.
 
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Bei Tageslicht am Morgen kann ich erst richtig sehen wie gut und schön diese Shelter gebaut sind.
Heuteabend möchte ich daheim sein, also gehts Heute nur bis zum Flensburger Bahnhof

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An der Grenze gab's dann Grenzkontrolle, aber nicht für Radfahrer

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In Flensburg stieg ich dann im Zug nach Hamburg.
Eigentlich sollte ich kurz nach 22 Uhr daheim sein, in Bremen hatte ich schon über 30 Minuten Verspätung, kurz vor Geilenkirchen blieb der Zug dan satte 80 Minuten stehen, Stellwerksausfall.
Schliesslich fuhr der Zug weiter und ich konnte in Herzogenrath aussteigen, es gab keinen Zug mehr ab Herzogenrath nach Maastricht. Aber wohl ab Chevremont, Also schnell GoogleMaps um Rat gebeten, Handy im Kartenfach und abgedüst.
2x. ging das dann schief, 1x wurde ich durch dem Wald bei Rolduc geroutet und musst eine Treppe hochchieben, und GoogleMaps schickte mich zum verschlossenen Fussgängereingang des Bahnhofes. Dennoch war ich 3 Minuten bevor der Zug da war am Bahnhof. Gegen 1 war ich daheim.
Vielen Dank @Ivo. Das ist wirklich ganz großes Kino. Richtig tolle Fotos von einer wunderschönen Landschaft. Und trotz des Abbruchs eine gute Leistung, vor allem mit den Schulterproblemen.
 
Heute Vormittag konnte ich bei gutem Wetter eine Besorgung mit dem Rad erledigen.
Gut für die Umwelt, gut für meine Figur und gut für meine Winterpokalpunkte.
Jetzt sind es nur noch 21 die fehlen. 🤗

...und schön war es außerdem!
 

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Konnte heute nach vier Tagen ohne radeln auch mal wieder 2x eine Stunde aufs Rennrad vor dem Mittagessen und Abendessen in meiner Reha in Oberammergau
 

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Das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden war heute kein Problrm. Mein jüngster sohn ist Optiker in Paderborn, ich musste endlich meine neuen Brillen abholen.

Die Standardstrecke fuhr ich auf dem Rückweg, an ihr liegen fünf optische Telegrafenstationen der Linie Berlin - Koblenz, und die hatte ich doch schon ganz zu Anfang des Winterpokals zeigen wollen. Musste ich dann eher im Schnellverfahren erledigen, weil es sonst zu spät geworden wäre. ich war am Abend froh darum, dass ich wärmere Sachen wieder aus der Packtasche rausholen konnte, unter 10 Grad wurde es mir zu frisch.

Aber zunäxt zur Hinfahrt, wo ich die Gelegenheit wahrnahm, eine alternative Route mal andersrum zu fahren, ich kannte sie nur aus der gegenrichtung. Zwei wunderbare Skulpturen eines entsprechenden Weges erfreuten mich wieder, die OWL-Raumfahrtexperimente bei Holzhausen
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und nautische Experimente hinter Erwitzen
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Kurz danach in Pömbsen überraschte mich ein Luxusherberge für ... Schweine! direkt an der Straße gelegen
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scheint zu einem Biohof zu gehören, da hats nicht nur die rosa Einheitssau. Es sah fast bunt aus hinter den Scheiben, viel Stroh stand zur Verfügung.

Der Rehberg vor Altenbeken war dann der höxte Punkt, kein wirklich hartes Ding (380 ü NN). Hier überwindet man die Egge, danach gehts fast nur noch bergab nach Paderborn, das trotz großflächiger Kriegszerstörung auch schöne Ecken hat.
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Nachdem ich meine Brillen hatte, gings wieder zurück zu jenem Berg. Sehr angenehm war, dass ein Großteil des Weges sehr ruhig war, weil Straßensperrungen in zwei Orten auf zehn Kilometern praktisch keinen Verkehr zuließen.

So, nun die Parade der Telegrafenstationen 33 bis 30 bzw das, was man da heute vorfindet. Rehberg, Station 33:
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MICH! und einen Gedenkstein ...

Für die Station 32 "Oeynhausen Finnstätte" muss man den unter Motorrennsportfreunden nicht ganz unbekannten Bilster Berg hochfahren
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Keine Ahnung, was einem Zutritt verschafft und was da so passiert auf diesem Privatgelände. Zur Station gehts vorher einen steilen Schotterweg hoch und ... ach!
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man hat sich Mühe gegeben, allerdings ist das kein Originalbau. Überrascht hat mich dort oben vor allen Dingen, dass man mühelos bis zum Köterberg (Station 30, "Telegraphenberg") sehen kann, der aber erst drei Stationen weiter dran ist. Hatten die einfach noch nicht genügend leistungsfähige Fernstecher?

Es wurde langsam ein bissi spät, also war ich überrascht und erfreut, dass die nächste Station Entrup sehr gut zu sehen war von meiner Route aus:
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Es liegt der Verdacht nahe, dass man sich zwischen diesen beiden Stationen wohl mal "ausgetauscht" hat (und jeder konnte mitlesen, wie der @𝐻𝑒𝓍𝑒𝓇 neulich im "Kritik"-Faden bemerkte), dieser Turm ist regelrecht rekordverdächtig. Da muss mal vor einiger Zeit richtig Geld in die Hand genommen worden sein (das muss ich mal recherchieren, den Umweg hab ich wie gesagt gescheut; es geht um das Gebilde etwa "auf Sattelhöhe", gestern blinkte die Telegrafenapparatur so schön in der sonne, auf dem foto nicht zu erkennen).

Und zum Schluss bekommt ihr ein letzte Chance Foto vom "Hungerberg" bei Vörden, auf dem allerdings an Ort und Stelle nix zu sehen ist (wie in einer Doku steht). Ich war schon vorbeigerauscht, an diesem Punkt hab ich mir die wärmeren Sachen angezogen, und siehe da! zwischen den Bäumen, bei dem hellen Fleck ...
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... naja ...

Dass ich die 136 km (1441 hm) in etwas über sechs Stunden abspulen konnte, damit bin ich recht zufrieden!
Mit der GAZELLE sowieso.
 
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