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Was mir gerade richtig gut gefällt.............

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Re: Was mir gerade richtig gut gefällt.............
Mir gefiel gerade der Text von Grant Petersen, welchen er in seinem wöchentlichen Newsletter zum aktuellen "Zoll-Desaster" geschrieben hat (vor allem sein Abschlusssatz): 😊

=> Tariffs - a note from Grant


Die Mitteilung von Jan Heine zum selben Thema klingt (für mich) hingegen nach deutscher Rationalität und Gründlichkeit, was eher negativ auf mich wirkt:

=> Bikes in the Age of Tariffs

Wie es dann in den nächsten Monaten tatsächlich kommen wird, werden wir sehen ... :rolleyes:
 
Hier wurden ein paar Radschutzstreifen etwas nach links versetzt, verbreitert, links und nun auch rechts neu markiert. Nun deutlich mehr Platz für Radfahrer als auch Abgrenzung zur Dooring Zone. Knapp überholen ist für die Autos nun auch nicht mehr so einfach, da sie so oder so auf die Gegenspur kommen. 👍
 
Hier wurden ein paar Radschutzstreifen etwas nach links versetzt, verbreitert, links und nun auch rechts neu markiert. Nun deutlich mehr Platz für Radfahrer als auch Abgrenzung zur Dooring Zone. Knapp überholen ist für die Autos nun auch nicht mehr so einfach, da sie so oder so auf die Gegenspur kommen. 👍
Hält aber nicht alle davon ab (es trotzdem zu tun), oder?
(zumindest in Berlin/Brandenburg schert das manche Autofahrer wenig)
 
Nein, so einfach ist das nicht. Das ist alles ein bißchen komplexer und vor der WTO ausgehandelt.

Haben die USA nicht recht, wenn sie auf ein Zollungleichgewicht hinweisen – z. B. bei den Zöllen auf Autos, die in der EU bei 10 Prozent liegen und in den USA bei 2,5 Prozent?
Die Zolltarifstrukturen sind in den einzelnen Volkswirtschaften unterschiedlich, wobei manche EU-Zölle höher und viele andere niedriger sind als die entsprechenden Zölle der USA. Insgesamt betrachtet haben die EU und die USA gleichermaßen niedrige Zölle.
Während die EU einen Meistbegünstigungszoll von 10 Prozent auf Autos anwendet, erheben die USA einen Zoll von 25 Prozent auf Pickups – das größte Segment des US-Automarktes, auf das etwa ein Drittel aller Fahrzeugverkäufe entfällt. So ist das meistverkaufte Fahrzeug in den USA ein Pickup, der Ford F-150.


Quelle:
https://germany.representation.ec.e...ntworten-katalog-veroffentlicht-2025-02-18_de
 
Nein, so einfach ist das nicht. Das ist alles ein bißchen komplexer und vor der WTO ausgehandelt.

Haben die USA nicht recht, wenn sie auf ein Zollungleichgewicht hinweisen – z. B. bei den Zöllen auf Autos, die in der EU bei 10 Prozent liegen und in den USA bei 2,5 Prozent?
Die Zolltarifstrukturen sind in den einzelnen Volkswirtschaften unterschiedlich, wobei manche EU-Zölle höher und viele andere niedriger sind als die entsprechenden Zölle der USA. Insgesamt betrachtet haben die EU und die USA gleichermaßen niedrige Zölle.
Während die EU einen Meistbegünstigungszoll von 10 Prozent auf Autos anwendet, erheben die USA einen Zoll von 25 Prozent auf Pickups – das größte Segment des US-Automarktes, auf das etwa ein Drittel aller Fahrzeugverkäufe entfällt. So ist das meistverkaufte Fahrzeug in den USA ein Pickup, der Ford F-150.


Quelle:
https://germany.representation.ec.e...ntworten-katalog-veroffentlicht-2025-02-18_de
Pickups zählen als Nutzfahrzeuge. Deutschland ist auch nicht gerade für Pickups bekannt, selbst der Amarok wird seit 2022 nicht mehr hier produziert.
Wie auch immer, wenn man selber hohe Zölle und Steuern verlangt, kann man sich schlecht beschweren.
 
Pickups zählen als Nutzfahrzeuge. Deutschland ist auch nicht gerade für Pickups bekannt, selbst der Amarok wird seit 2022 nicht mehr hier produziert.
Wie auch immer, wenn man selber hohe Zölle und Steuern verlangt, kann man sich schlecht beschweren.
Man kann aber schon differenzieren: Hohe Zölle betreffen nur ausländische Produkte, während die Einfuhrumsatzsteuer für die gleichmäßige Besteuerung von in- und ausländischen Produkten sorgt und im Ergebnis an den inländischen Letzterwerb anknüpft.
 
Man kann aber schon differenzieren: Hohe Zölle betreffen nur ausländische Produkte, während die Einfuhrumsatzsteuer für die gleichmäßige Besteuerung von in- und ausländischen Produkten sorgt und im Ergebnis an den inländischen Letzterwerb anknüpft.
Einfuhrumsatzsteuer kann schlecht für heimische Produkte gelten. Aber klar, was du meinst. 😉
 
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