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Der "Nimm Du es - ich kann/will/darf nicht..." Thread

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Re: Der "Nimm Du es - ich kann/will/darf nicht..." Thread
:bier:
Historizität? :eek::D
Land namnes Erde? ? :D
Klar die Entwicklungen von Roger Roche mit Bador & Ateliers de la Rive zum Vitus 979 Rahmenmodell sind.... einfallslos :idee::crash:.
Licino Marastoni (mit 7 Lenzen, Anno 1929 schon in der Fahrrad Werkstatt gearbeitet), Ugo DeRosa und Giuseppe Pela konnten nicht wirklich löten.
Faliero Masi il sarto, konnte keine Maße nehmen ??...
Giusto Pinzani...


Die Vermaktungskoryphäe Cino und seine multilinguale (französisch, deutsch, italienisch und englisch) erste Ehefrau Heidi... welche bereits 1946 zum Stab der Cinelli & C. S.r.l. gehört und zum Großteil für den Erfolg Cinellis im Ausland veranwortlich war, da Sie den Kontakt zum Kunden sucht (..."initiiert/einleitet") und pflegt, lasse ich mal außen vor.
Gelötet für Cino von 1949 bis 1980 Luigi Valsassina, (Mario Peloso zwischen drin auch mal...;)?), Tomi Serafino 1975-80, Clauido Chirico Anfang 80iger, Andrea Pesenti als Erster für Cinelli - TIG geschweißt - alle Cinelli Laser, Mario Camilotto 88-91, Giovanni "Vanni" Losa von 1990-2008.

✌?



PS:
in der Kontextualität eines Rennradforums und dessen Unterforum "Rennräder bis 1990" - immer dieses jugendliche Geschwärme für Automobilmarken und Modelle ??!
:D

just my half cents
Keep it my dear. You'll need it, dearly. ;)
 
Die Italiener sind auch immer so schön detailverliebt :eek: ? ?

Italiener sind zügellos, verspielt und undiszipliniert. Ihre Tätigkeiten dienen Ihrer Selbstinszenierung. Daher neigen sie zu kindischen Übertreibungen, die erst im Laufe der Zeit, wenn die Mode vergreist ist, zu rührender Amönität und Grazie aufleben. Ihr Ego ist ihr Antrieb, der so manchen Erbsenzähler in der Tat blaß aussehen läßt. Italiener sind experimentierfreudig und probieren so lange, bis sie die Trumpfkarte des Tages gefunden haben.
Italienische Rahmen sind wie der Palio von Siena ein Spektakel.

Japaner sind von Kind an dahin konditioniert, daß sie das was sie tun für wichtiger begreifen als ihre eigene Existenz. Besser: Das Objekt ihrer Arbeit ist ihre Existenz. (So kennt das Japanische keinen Unterschied zwischen dem Berufenen und dem Arbeitsplatz: Bäcker & Bäckerei bspw. sind ein und dasselbe Wort.) Japaner neigen daher zu institutionalisierter Penibilität. Ihre Glückseligkeit finden sie versunken in ihrer Arbeit, just in dem Moment, wenn ihnen die Arbeit im Detail soviel Aufmerksamkeit abverlangt, daß sie dabei die gesellschaftlichen Konventionen vergessen. Japanier suchen die beschauliche Routine, die für sie Bestätigung und Sicherheit bedeutet.
Trotzdem und gerade deswegen gibt es in diesem Land ein beeindruckendes Schauspiel namens Keirin mit all seinen Allüren (3-Rensho, etc.).

PS: Ich suche noch nach Erklärungen, für diese schönen und technisch sehr sauber gemachten niederländischen und schweizer Rahmen... ;)

https://www.ebay.ca/itm/Vintage-Dut...580528?hash=item23dbafb3f0:g:XysAAOSw1qtfEEJq
 
Italiener sind zügellos, verspielt und undiszipliniert. Ihre Tätigkeiten dienen Ihrer Selbstinszenierung. Daher neigen sie zu kindischen Übertreibungen, die erst im Laufe der Zeit, wenn die Mode vergreist ist, zu rührender Amönität und Grazie aufleben. Ihr Ego ist ihr Antrieb, der so manchen Erbsenzähler in der Tat blaß aussehen läßt. Italiener sind experimentierfreudig und probieren so lange, bis sie die Trumpfkarte des Tages gefunden haben.
Italienische Rahmen sind wie der Palio von Siena ein Spektakel.

Japaner sind von Kind an dahin konditioniert, daß sie das was sie tun für wichtiger begreifen als ihre eigene Existenz. Besser: Das Objekt ihrer Arbeit ist ihre Existenz. (So kennt das Japanische keinen Unterschied zwischen dem Berufenen und dem Arbeitsplatz: Bäcker & Bäckerei bspw. sind ein und dasselbe Wort.) Japaner neigen daher zu institutionalisierter Penibilität. Ihre Glückseligkeit finden sie versunken in ihrer Arbeit, just in dem Moment, wenn ihnen die Arbeit im Detail soviel Aufmerksamkeit abverlangt, daß sie dabei die gesellschaftlichen Konventionen vergessen. Japanier suchen die beschauliche Routine, die für sie Bestätigung und Sicherheit bedeutet.
Trotzdem und gerade deswegen gibt es in diesem Land ein beeindruckendes Schauspiel namens Keirin mit all seinen Allüren (3-Rensho, etc.).

PS: Ich suche noch nach Erklärungen, für diese schönen und technisch sehr sauber gemachten niederländischen und schweizer Rahmen... ;)

https://www.ebay.ca/itm/Vintage-Dut...580528?hash=item23dbafb3f0:g:XysAAOSw1qtfEEJq
...und die französischen Rahmen nicht zu vergessen! Hast Du dazu auch so eine hinreissende Erklärung? ;)
 
Den Händler kenne ich nicht, auch nicht die Qualität der Rahmen, die er hier anbietet:

https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/rennrad-rahmen-olmo-rossin-gazelle/1467328552-217-1928
https://i.ebayimg.com/00/s/MTI4MFg3MjA=/z/-EQAAOSwOZZfGZc2/$_59.JPG


Aber: Das letzte Rossin ist, so man das bei diesen Fotos überhaupt erkennen kann, ein (Super)Record mit Chrommuffen vorne und scheint mir mit 225 Euro recht günstig. Gabel sieht nicht soo gut aus. Aber wäre das in meiner Grösse, würde ich bestimmt nach mehr Fotos fragen. Vielleicht interessiert das ja jemanden hier...
 
Nein, das ist was gutes. Das heißt, dass das eine Geometrie ist, die sensibel auf das Kurvenfahren reagiert, mit der man schnell und sicher rumkommt. Halt ein richtiges Rennrad, kein Ackergaul. Für Ausflüge mit maximaler beladung oder wenn man gerne betrunken fährt, vielleicht nicht das richtige, aber perfekt um Spaß auf kurvigen Straßen zu haben. Ich sicher nicht nur auf die Länge von Oberrohr und Sitzrohr bezogen, da spielen die Winkel, der Nachlauf, die Vorbiegung, die Tretlagerhöhe, die Länge des Hinterbaus uvm. eine Rolle.

meine Wissens sind meist u.a. die Kettenstreben kürzer, kurzer Hinterbau sprich das HR sitzt nah am steileren Sattelrohr - oft zwischen 390-400 mm ...
 
Das war in einer Zeit in der was Chesini ausgemacht hatte, dem Rotstift zum Opfer gefallen war.
Diesen Rahmen hätte man auch mit anderem Dekor unter 20 anderen Markennahmen verkaufen können.
Der allgemeine Zustand und die Ausstattung tun das Übrige.
 
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