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[Hilfe] Räder und Teile: Was ist das und was ist es wert?

Ich würde sagen, alles zusammen etwa 130 Euronen.

STI 50
Bremsen (kurz?) 20, in lang auch mal 30
3-fach Kurbel (FC-1057?) 35, da selten (aber wer braucht die schon? :rolleyes:), mind. das große Blatt muss aber neu
SW (mit langem Käfig?) 25, ansonsten 15
UW 10

Andere Meinungen.

Nö, ich denke das passt, zwischen € 120,-- und max. € 150,-- hätte ich das auch gesehen.
 

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Re: [Hilfe] Räder und Teile: Was ist das und was ist es wert?
1984 haben sie bereits im imperialistischen Ausland eingekauft:

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Uwe Ampler wird 1984 auf dem Schleizer Dreieck DDR-Meister im Straßenradsport
https://www.mdr.de/zeitreise/uwe-ampler-104.html

:D
84 fuhr bei den Schurs aber schon der Jan.
 
Hat jemand eine Idee, was für ein Rahmen das sein kann (Bild aus dem netz, keine weiteren Infos vorhanden): Aussparung: zwei Glocken
4
 
Was für Sammler oder Mehrwertschöpfer mit einer ausgeprägteren merkantilen Ader als ich - lauter leere Kartons:

Die Superben sind weg und die Campas (nicht dieser dämlich bekritzelte Flaschenkarton natürlich...) reserviert. Ist der Rest für die Tonne?

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Weis ich nicht, nehm ich aber! :)
Dürfte aus 1953 sein und mit der Tour de France gekommen sein, machste mir nen feinen Preis... :rolleyes::bier:

Erstmal suche ich für @rabe42 einen Preis;). Ich habe aber, als ich den rausgesucht habe, noch einen für Zugbetätigung, etwas älter scheint's, der hat noch einen offenen Käfig.
 
In den 60ern wurden die Bremszüge gern seitlings am OR mit zwei angelöteten Bremsführungen gezogen, in den 70er Jahren kamen dann die Rohrschellen auf bevor wiederum zu Anlötteilen auf dem OR gewechselt wurde.

Weiß jemand, welchen Grund es hatte, daß man in den 70ern weg von den angelöteten Ösen gegangen ist? Sollte das Gewicht einsparen? Nur eine modische Erscheinung?

Fakten, Fakten, Fakten und an den Leser denken ;)
 
(Fake) Fakten:
1. Zughüllen wurden in den 70ern billiger... deshalb konnte man die Komplett verlegen...
2. Innenverlegte Zughüllen gabs ja schon in den 1950ern an den Sporträdern... im Rennbetrieb war das wohl noch hinderlich
 
In den 60ern wurden die Bremszüge gern seitlings am OR mit zwei angelöteten Bremsführungen gezogen, in den 70er Jahren kamen dann die Rohrschellen auf bevor wiederum zu Anlötteilen auf dem OR gewechselt wurde.

Weiß jemand, welchen Grund es hatte, daß man in den 70ern weg von den angelöteten Ösen gegangen ist? Sollte das Gewicht einsparen? Nur eine modische Erscheinung?

Fakten, Fakten, Fakten und an den Leser denken ;)
...ich denke (also kein Fakt) in den frühen siebzieger Jahren gab es für Rennräder Seitenzugbremsen die links- oder rechts angeschlagen waren, sowie noch Mittelzugbremsen. Da wollte man bei der Wahl der Bremse nicht vom Rahmenbau abhängig sein und der Bremsenlieferant legte einfach ein Befestigungsset für die Bowdenzüge seinen Bremsen dazu.
Ende der siebziger Jahre setzten sich in der Breite Seitenzugbremsen mit linksseitiger Bremszugmontage (frontseitige Betrachtungsweise) durch und die Rahmenbauer wurden wieder mutiger ihre Anlötteile ans Oberrohr zu setzen...
 
Das hat sich immer mal geändert.
Tony Oliver, ein Gott der Reiseradbauer, hat seine Vorliebe so begründet: Er sitzt gern auf dem Oberrohr, also dort kein Bremszug Er schultert das Rad manchmal, also links unten kein Bremszug. Er hasst es, den Bremszug beim Fahren sehen zu müssen, also läuft der Zug genau auf 5 Uhr. Der Mann hat wenigstens eine Meinung!!


...ich denke (also kein Fakt) in den frühen siebzieger Jahren gab es für Rennräder Seitenzugbremsen die links- oder rechts angeschlagen waren, sowie noch Mittelzugbremsen. Da wollte man bei der Wahl der Bremse nicht vom Rahmenbau abhängig sein und der Bremsenlieferant legte einfach ein Befestigungsset für die Bowdenzüge seinen Bremsen dazu.
Ende der siebziger Jahre setzten sich in der Breite Seitenzugbremsen mit linksseitiger Bremszugmontage (frontseitige Betrachtungsweise) durch und die Rahmenbauer wurden wieder mutiger ihre Anlötteile ans Oberrohr zu setzen...
 
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Das hat sich immer mal geändert.
Tony Oliver, ein Gott der Reiseradbauer, hat seine Vorliebe so begründet: Er sitzt gern auf dem Oberrohr, also dort kein Bremszug Er schultert das Rad manchmal, also links unten kein Bremszug. Er hasst es, den Bremszug beim Fahren sehen zu müssen, als läuft der Zug genau auf 5 Uhr. Der Mann hat wenigstens eine Meinung!!

Hass würde ich es bei mir nicht nennen, aber man kann auch so drauf kommen:

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...Sollte das Gewicht einsparen? Nur eine modische Erscheinung?

Das kann man sogar ohne Taschenrechner oder Computer rausfinden, dass die durchgehende Hülle schwerer ist als zwei kleine Anschläge. Eine Mode würde ich daher sagen, die wahrscheinlich mit irgendwelchem Technik-Blabla garniert wurde.
 
Jungs, was meint Ihr ist der Romani Rahmen inkl . Record Lagern und Schalthebeln noch wert?
Der Zahn der Zeit hat die Lackierung am Oberrohr schon stark angenagt , da besteht Handlungsbedarf .... ebenso beim Chrom der Gabel: viele kleine Pickel vorhanden, ich würde sie mitlackieren.
Tretlager ohne pitting , aber rechte Schale ist fest. Steuersatz mit Chrom-Pickeln aber leichtgängig .
Schön: Innen verlegte Aero-Schaltzüge und ein Schlitz für die HR Bremse. Und sehr nett: eine Einkerbung im Sitzrohr für kurzen Radstand.
Sattelstützendurchmesser ist 27,2mm , Campagnolo Ausfallenden aber ohne Babberl.
Über Eure Einschätzung wäre ich dankbar.
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