pjotr
Radprofi, gefangen im Körper einer Hobbylusche
Ich weiß gar nicht, was ihr habt, wenn jemand mit 21 und 5TKm im Jahr >6 W/Kg über ne Stunden tritt, kann das mit dem Profidasein doch noch was werden. 

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Auf welchen Nick soll ich dabei achten? Der hat doch hier bestimmt mehrere am Start gehabt.Mein Tipp: Achtet darauf, ob sich der Threadersteller am Thread beteiligt.
Vmtl als Spaß gedacht, aber man sollte sich tatsächlich überlegen wie man im Zweifelsfall denn wirklich dazu steht. Überlegen bevor man irgendwelche Träumereien mit Taten unterfüttert hat und dann plötzlich von der sunk cost fallacy gefressen wird.Schonmal über Doping nachgedacht?
Ja und? Wer an einer ernsthaften Diskussion interessiert ist nutzt nur einen Nick.Auf welchen Nick soll ich dabei achten? Der hat doch hier bestimmt mehrere am Start gehabt.
Warm! Heiss! Heisser!!Ja und? Wer an einer ernsthaften Diskussion interessiert ist nutzt nur einen Nick.
Wann soll das gewesen sein? Vielleicht hat auch einfach das Talent nicht gereicht.Als Teenager habe ich versucht, erst als Hobbyfahrer, dann als Lizenz-Junior und darauf Amateur im vorderen Mittelfeld zu fahren. 12.000km/ Jahr haben für das hintere Drittel gereicht. Mit mehr Talent wäre maximal Mittelfeld bei Amateuren drin gewesen. Unter 20.000 km/ Jahr kann man sich als Aufsteiger nicht entwickeln. Dazu haben alle um mich herum gestofft, was das Zeug hält: Epo, Eigenblut und Hormone. Das muss man wollen....
Mitte der 90er, ist ais meiner Sicht vergleichbar, da ich im MTB-Bereich als Heranwachsender schnell "aufsteigen" wollte.Wann soll das gewesen sein? Vielleicht hat auch einfach das Talent nicht gereicht.
Ok in der Zeit war alles auch wahrscheinlich noch etwas anders und ging mehr über die Kilometer. Meine Zeit war das Jahrzehnt danach, da brauchte es auch nicht wirklich unerlaubte Stoffe für nationale Top Platzierungen. Ich war gut mit dabei und kannte höchstens mal jemanden der eine Schmerztablette geworfen hat.Mitte der 90er, ist ais meiner Sicht vergleichbar, da ich im MTB-Bereich als Heranwachsender schnell "aufsteigen" wollte.
SkispringerKein Problem, welchen Leistungssport betreibst du zur Zeit und in welchem nationalen Kader bist du?
Im Podcast von Rik Zabel gab es letztens ein sehr schönes langes Gespräch mit Ette und Ulle. Da kann auch die Frage, wie viele km sie maximal in einer Saison gefahren sind. Bei Erik waren es 36.000, bei Ulle 49.000 - also auch damals schon sehr unterschiedlich.Ich hätte gedacht, es wären mehr... aber wahrscheinlich sind die Zeiten von 6 mal 6h pro Woche wie bei Team Telekom vorbei...
ich glaube es war genau andersrumIm Podcast von Rik Zabel gab es letztens ein sehr schönes langes Gespräch mit Ette und Ulle. Da kann auch die Frage, wie viele km sie maximal in einer Saison gefahren sind. Bei Erik waren es 36.000, bei Ulle 49.000 - also auch damals schon sehr unterschiedlich.