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unterwegs mit dem klassiker

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Re: unterwegs mit dem klassiker
Für mich sieht das so aus, als könnte die Position der Bremsgriffe noch optimiert werden.
 
.... das Enzige, was ich wirklich nicht so super bequem finde ich die Lenker-Bremshebel-Kombi. Da finde ich moderne Bremshebel einen echten Gewinn. Ich liebe diese Position, in der man die Bremshebel umfasst, die Handgelenke locker auf dem Lenker liegen und mal zügig fahren kann. Hier geht nur unten oder oben.
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Genau mein Gedanke! Schön sind die alten Hebel, aber ergonomisch eine Katastrophe.

Twobeers
 
Schönes Wetter heute pünktlich Feierabend, ab ging es von Muc in den Forstenrieder Park auf die Waldautobahn. Schön wars, den finalen Biergarten in Buchendorf wollte ich schon lange mal testen, hat sich gelohnt.

MfG Jens
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Hi zusammen,

ich konnte es gestern wieder nich lassen und habe auf der Heimfahrt mal mächtig dragehängt. Bin ich dann von Lünen aus über Do-Eving, IKEA Lager bis zum Emscherradweg und dann über jenen und den Phoenixsee heimwärts. Unter dem Strich war´ns dann knapp an die 4h.

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( More Pics )

War aber echt schön und hat sich gelohnt.
 
Und ein etwas verspäteter Nachtrag zur vergangenen Odenwaldtour (die eigentlich längst geplante nächste Runde ohne Neunkirchner Höhe oder mit kleinerem kleinsten Gang :eek: verhinderte zuletzt die Frühlingsgrippe :()

Modautal, Brandau, Neunkirchner Höhe :eek:, Reichelsheim, Lindenfels, Darmstadt:

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ein
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich bin heute zum ersten (und auch zum letzte) Mal ein Brevet gefahren. Das 200er beim Karl Franz in Osterdorf (ich weiß: "ein 200er ist doch kein Brevet, sowas fährt man am Nachmittag":rolleyes:).
Es waren über 200 Teilnehmer gemeldet und einige interessante Fuhren am Start:
Zwei solcher Velomobile habe ich gesichtet, die Dinger sind bergab freaking schnell, aber bergauf:oops:.


Keine Ahnung, was das ist, aber ich fand´s sehr schick, und es hat wohl einen teilbaren Rahmen:


Das hier meine ich als Vogel identifiziert zu haben, falls nicht, trotzdem schick:



Jeweils ein Tandem und ein Tridem waren auch am Start:


DasTridem hat mich ein Weilchen verfolgt, berab unschlagbar, bergauf eher schwach.

Hauptsächlich war aber viel häßliches Carbon da:

(Ich habe mich heute zum ersten Mal ein Carbonrad näher angesehen, ich finde es abartig. Vorallem das "Steuerrohr",
wenn Barbapapa ein Rennrad hätte, sähe es wohl so aus)

Und unbeschreibliche Liegeräder:

(Ohne Schmarrn, ich war bis vor Kurzem überzeugt, dass diese Dinger für Leute mit irgendeinem Handicap sind, bis ich gemerkt habe, dass die Fahrer ganz normal laufen können, und ihnen auch keine wichtigen Gliedmaßen fehlen.)

Klassikmermassig war es sehr mau, ich war der einzige mit Hakenpedalen, ein sehr schnellen Gazelle.Fixie war da, ein blaues Bellato (oder so ähnlich) mit Unterrohrschalter, und Crocodillo mit einem Eddy.

Nach kurzer Anprache vom Franz: Karl


wurde die Meute in 7 Blöcken a 40 Fahrern auf die Reise geschickt:


Bis zur ersten Kontrollstelle nach 60km fuhr ich in einem Block mit ca. 25 anderen Radlern, Mann ist das öde!
Es ging leicht bergab, wir waren mit einem Schnitt von 35-40 unterwegs, aber man kam kaum zum Treten,sondern war permanent auf der Bremse; so viel bremse ich sonst das ganze Jahr nicht:(.


Nach der Kontrolle war ich plötzlich ganz allein, aber ohne GPS (das kommt mir nicht ans Rad, solange es noch Karten gibt) war die Navigation mehr als mühsam. Also gewartet, bis wieder ein paar GPS-Spezies auftauchten und in einer netten 4er Gruppe und über die schönsten Sträßchen der Tour zur nächsten Kontrolle beim KM 94 gestrampelt.


Danach ging´s mehrheitlich über fette, eklige, LKW-verseuchte Bundesstrassen zum 3. Kontrollpunkt bei Km 147.
Meine Guides habe ich dort verloren, und bin dann einfach der untergehenden Sonne entgegen nach Westen mit ein bißchen Durchfragen zum Ziel gefahren. Da habe ich gemerkt, dass ich zum ersten Mal Spaß hatte, das ist meine Art zu radeln. Keine Ahnung wozu man vorgeschriebene Touren, Kontrollstellen, und zig Kilometer Anfahrt braucht um eine Radltour zu machen. Für Papa´s Sohn ist´s jedenfalls nix.


Grüße an alle "freien" Radler
Ralf
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich bin heute zum ersten (und auch zum letzte) Mal ein Brevet gefahren. Das 200er beim Karl in Osterdorf (ich weiß: "ein 200er ist doch kein Brevet, sowas fährt man am Nachmittag":rolleyes:).
Es waren über 200 Teilnehmer gemeldet und einige interessante Fuhren am Start:
Zwei solcher Velomobile habe ich gesichtet, die Dinger sind bergab freaking schnell, aber bergauf:oops:.


Keine Ahnung, was das ist, aber ich fand´s sehr schick, und es hat wohl einen teilbaren Rahmen:


Das hier meine ich als Vogel identifiziert zu haben, falls nicht, trotzdem schick:



Jeweils ein Tandem und ein Tridem waren auch am Start:


DasTridem hat mich ein Weilchen verfolgt, berab unschlagbar, bergauf eher schwach.

Hauptsächlich war aber viel häßliches Carbon da:

(Ich habe mich heute zum ersten Mal ein Carbonrad näher angesehen, ich finde es abartig. Vorallem das "Steuerrohr",
wenn Barbapapa ein Rennrad hätte, sähe es wohl so aus)

Und unbeschreibliche Liegeräder:

(Ohne Schmarrn, ich war bis vor Kurzem überzeugt, dass diese Dinger für Leute mit irgendeinem Handicap sind, bis ich gemerkt habe, dass die Fahrer ganz normal laufen können, und ihnen auch keine wichtigen Gliedmaßen fehlen.)

Klassikmermassig war es sehr mau, ich war der einzige mit Hakenpedalen, ein sehr schnellen Gazelle.Fixie war da, ein blaues Bellato (oder so ähnlich) mit Unterrohrschalter, und Crocodillo mit einem Eddy.

Nach kurzer Anprache vom Franz:


wurde die Meute in 7 Blöcken a 40 Fahrern auf die Reise geschickt:


Bis zur ersten Kontrollstelle nach 60km fuhr ich in einem Block mit ca. 25 anderen Radlern, Mann ist das öde!
Es ging leicht bergab, wir waren mit einem Schnitt von 35-40 unterwegs, aber man kam kaum zum Treten,sondern war permanent auf der Bremse; so viel bremse ich sonst das ganze Jahr nicht:(.


Nach der Kontrolle war ich plötzlich ganz allein, aber ohne GPS (das kommt mir nicht ans Rad, solange es noch Karten gibt) war die Navigation mehr als mühsam. Also gewartet, bis wieder ein paar GPS-Spezies auftauchten und in einer netten 4er Gruppe und über die schönsten Sträßchen der Tour zur nächsten Kontrolle beim KM 94 gestrampelt.


Danach ging´s mehrheitlich über fette, eklige, LKW-verseuchte Bundesstrassen zum 3. Kontrollpunkt bei Km 147.
Meine Guides habe ich dort verloren, und bin dann einfach der untergehenden Sonne entgegen nach Westen mit ein bißchen Durchfragen zum Ziel gefahren. Da habe ich gemerkt, dass ich zum ersten Mal Spaß hatte, das ist meine Art zu radeln. Keine Ahnung wozu man vorgeschriebene Touren, Kontrollstellen, und zig Kilometer Anfahrt braucht um eine Radltour zu machen. Für Papa´s Sohn ist´s jedenfalls nix.


Grüße an alle "freien" Radler
Ralf
Hallo Ralf, der Franz heißt Karl und hat euch auf die Reise geschickt. Das Ding ist den Deltas ist wirklich ein Vogel, der Beifahrer auf dem Tandem ist Blind. Ein ganz netter Mensch, mit den beiden bin ich schon einen 400er mit viel Spaß gefahren. Die Tridembrothers sind positiv verrückte Jungs und standen mit Einweggrill und Sixpack auf dem Gepäckträger am Start bei P-B-P. Bis jetzt konnte ich zeitlich noch nicht viel fahren, bis zum 400er hoffe ich da noch was machen zu können, dann wird ich mitfahren.

MfG Jens
 
Karl, Franz, das ist irgendwie wie Ralf und Frank, das wird auch laufend verwechselt.
Hiermit entschuldige ich mich bei Karl für den Fauxpas!
Jens, warum fährst Du da mit, sag mir einen guten Grund, bitte (außer, dass man die Dinger braucht, wenn man P-B-P fahren möchte)!
 
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