Lorebo
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Ich habe beim stöbern in alten Bildern Fotos aus dem Jahr 1991 von meiner Triathon-Maschine gefunden (und gesc
@xbiff
Die Tour 1992 war ich dann mit viel weniger Gepäck unterwegs.
Das geht wahrscheinlich schon als "Bikepacking" durch:
Anhang anzeigen 954138
In dem Jahr war ich wohl auf dem Höhepunkt meiner körperlichen Leistungsfähigkeit.
Da bin ich die "Königsetappe" der 1992-er Tour-de-France nachgefahren:
Von St. Gervais über mehrere Pässe ingesamt >280 km und >6000 Höhenmeter bis nach Sestrière.
Im Gegensatz zu meinem Idol (Claudio Ciapucci der gegen Indurain diese Etappe gewonnen hatte) habe ich allerdings von morgens 6:00 Uhr bis abends 22:00 Uhr gebraucht...
Meistens hatte ich den zweiten Gang mit 39:26 liegen... (heute undenkbar)
Mein Bruder war bereits 1989 "Grandmaster of Bikepacking".
Das, was er hier (im Zentralmassif) auf dem Rad hatte musste für 4 Wochen ausreichen, dabei füllte der Schlafsack bereits 1/2 des zur Verfügung stehenden Packvolumens aus...
Anhang anzeigen 954157
Ich hatte geschätzt 4-5 kg mehr Gepäck auf meinem Rad, so dass er jeden Berg 'rauf Pirouetten um mich gedreht hatte...![]()
da scheint ein gewisser Lenker im Trend gelegen zu haben.
Schön eure Setups von damals zu sehen!
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Sie zeigen was sich getan hat, alleine die Schlafutensilien sind heutzutage deutlich kompakter geworden!
Für die Abenteuer in den Bergen habe ich 2019 alles in (m)einen Rucksack bekommen und war exkl. Wasser iwo unter 10kg.
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