Caretta
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Blödsinn!
Völlig unnötig.Dann also Competiton rundum und dreifach gekreuzt.
DIe Miche Naben sind eigentlich prima. Verbaue ich oft als "Brot-und-Butter-Naben". Allerdings haben sie einen Nachteil: und das sind die sehr unterschiedlichen Flanschabstände.Demnächst soll mal ein netter Schlauchreifen-LRS für die Straße her. Kinlin Tb-25 mit 32 Löchern liegen seit Ewigkeiten im Regal und wollen endlich mal verbaut werden, ein silberner Nabensatz mit Campa-Freilauf (Miche Primato Syntesi) ist im Zulauf. Systemgewicht (je nach Jahreszeit und Trainingszustand): 100 bis 110 Kilo.
Gedacht habe ich, die Laufräder mit dreifach gekreuzten DT Competition und Messingnippeln aufzubauen. Oder würde es reichen, vorne und hinten auf der Nichtantriebsseite DT Revolution zu nehmen? Vielleicht sogar vorne und auf der Nichtantriebsseite radial einspeichen? Wäre das sinnvoll, geht das überhaupt mit diesen Naben?
Bin für jeden erhellenden Input dankbar.
Ist das die Duomativ mit Rücktritt? In dem Fall können steifere Speichen nicht schaden, meine ich, muß aber nicht unbedingt sein. Je nach Belastung würde ich hinten Strong oder Force Speichen nehmen.Hallo zusammen!
Für nen flottes Stadt-Klapp-Rad suche ich Felgen mit 26 Zoll bzw. in der 559 Klasse. Bereifung ist ETRTO 47-559.
Vorn und hinten sinds je 36 Loch. Aktuell sind Stahlfelgen mit geriffeltem Profil verbaut, Bremsleistung und Zentriereigenschaften sind nicht gerade überragend. Hinten soll eine Duomatic eingespeicht werden - neue Speichen und Nippel stehen also sowieso an.
Was wäre denn eine funktionale, vollständig silberne Alternative?
Ryde Zac 2000, Ryde Webseite
und Ryde HL32, Ryde Webseite
Optisch gefällt mir die HL32 besser und bei 47 mm Reifen sind 25 mm Felgeninnenweite vermutlich auch nicht verkehrt oder? Oder ist nicht geöst, keine Hohlkammer per se eine kleine Katastrophe? Gibt es etwas besonders zu beachten beim Einspeichen? Sonst würde ich vermutlich Sapim Polyax Alu Nippel und Sapim DD Speichen nutzen und feddich?
Das ist vergebliche Liebesmüh...... Der Zusammenhang ist so nämlich gar nicht gegeben.@Caretta
Würde bei geringer Spannung hinten links dort unbedingt dünnere Speichen verwenden, die mehr gedehnt werden. Sonst hast Du dauernd kurze Entlastungen, die die Speichen killen.
Das ist keine Frage von Argumenten. Der Ansatz ist physikalisch einfach mal Quatsch. Das wird nur eben seit weiß ich wann, so im "Kreis herum" weiter erzählt - und geglaubt.Die Diskussion hatten wir vor 3 Monaten. Und da kam kein überzeugendes Argument von Dir. Müssen wir hier nicht wiederholen.
Dann rechne doch mal...... Um wie viel wird eine 1,8mm Speiche und eine 1,5mm Speiche jeweils gelängt, wenn sie mit 800N auf Zug belastet wird. Sagen wir die eine um 0,5, die andere um 0,75mm.Hm, Quatsch. Harte Worte und immer ohne Argumente
Persönlich glaube ich wenig - ich rechne und messe nach.
Zur letzten Diskussion - die schon etwas vorher begann - ein konstruktiver Beitrag:
https://www.rennrad-news.de/forum/t...en-rund-um-den-laufradbau.129418/post-5574012Mit der Diskussion dort kann @Caretta selbst entscheiden, was er wie macht.
Mmmh... Felgenverformungen per se sind ja nicht ominös, zumindest nicht wenn die vertikale Nachgiebigkeit des untersten Bereiches der Felge unter Last gemeint ist.Zuletzt wurden da ominöse Felgenverformungen angenommen.
Flacht eine Felge bei größeren Fahrbahnstößen im Bodenbereich um 0,41 mm ab, so geht damit bei einer Speiche mit einem Durchmesser von 2 mm unsere wieder einmal angenommene Speichenspannung von 900 N auf Null zurück, die Speiche entspannt sich also völlig. Eine Speiche von 1,8 mm Durchmesser verliert bei 0,41 mm Abflachung hingegen nur 733 N der Vorspannung und eine Speiche mit 1,5 mm entsprechend gar nur 506 N. Die Schwellbelastung wird also für die dünnere Speiche geringer und sie kann länger dem Auf und Ab der Belastungen widerstehen.
DIe Felge verfomt sich so gut wie gar nicht. Bei diesen Einzelbetrachtungen wird ja gerne man vergessen, dass das ganze Rad per Vorspannung stabil gehalten wird.Mmmh... Felgenverformungen per se sind ja nicht ominös, zumindest nicht wenn die vertikale Nachgiebigkeit des untersten Bereiches der Felge unter Last gemeint ist.
Das war doch der Vorteil von Hochprofilfelgen, dass die sich unter Last weniger vertikal verformten, mithin die Entlastung der unteren Speichen sich etwas weiter verteilte, die Spitzen-Entlastung der jeweils untersten Speiche kleiner ausfiel, sich also das Risiko der vollständigen Entlastung reduzierte, mithin die Lebensdauer der Speiche sich erhöhte.
Oder habe ich das immer falsch verstanden bisher?
Nein, aber ich habe recht! Kann jeder glauben, was er will...............So sieht es aus wenn jemand krampfhaft recht haben, selbst 3 Monate später, ist das dann wichtig.
Wir sind hier ja im Klassikerbereich mit ultraflachen Felgen mit nahezu null Eigensteifigkeit.Die sogenannte "Ovalisierung" des Rades gehört in das Reich der Märchen.
Genau dort ist es unter anderem aufgeführt. Es gilt auch nicht, wenn elastische Felgen verbaut werden. Auf der Zeichnung sollte auch nur etwas deutlich gemacht werden.Wir sind hier ja im Klassikerbereich mit ultraflachen Felgen mit nahezu null Eigensteifigkeit.
Aus Jobst Brandt "The Bicycle Wheel":
Anhang anzeigen 1235518
Auf die heutigen hohen und supersteifen Carbonfelgen ist das natürlich nur bedingt anwendbar.
von hier: https://www.reimer-mann-verlag.de/pdfs/101586_1.pdfWie sich das Speichenrad unter Belastung verhält, wurde in den 1980er Jahren durch Tests und Messungen an Rädern untersucht.24 Durch den Einsatz von Computern konnte die hochgradig redundante Struktur des Speichenrades neu berechnet werden.25 Die bisherige Annahme, das Speichenrad würde sich unter Last oval verformen, wurde widerlegt. Die seit den 1930er Jahren geltende Vorstellung, das vorgespannte Speichenrad verhalte sich analog einer Scheibe, bestätigte sich dagegen.26