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Giro d’Italia 2024

Alter Verwalter...Dienstag früh und 5 Seiten voll...man könnt meinen es wär noch Feiertag :D

Jetzt ist's ja durch das es geändert wird, bin mal gespannt wie es läuft. Ich denke, es ist die richtige Entscheidung!
 
..und ich bin vermutlich mal wieder der Einzige, der wirklich kreative alternative Ideen hätte:

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Ich verstehe die Bilder bei Eurosport nicht. Stehen da einige Fahrer und Teams immer noch in Livigno? Die brauchen doch mit dem Auto weit über eine Stunde bis Sponding. Bis da losgehen könnte wird es doch 15 Uhr.
 
Selbst schuld.
Ausserdem wird das runterfahren das größere Problem werden.
Warum sollte das zum Problem werden? Ist doch nicht sonderlich glatt, halt nur nass. Wenn man nun nicht Höchstgeschwindigkeit runter fährt, sollte das ein recht gemütliches rollen sein vorausgesetzt man hat regenklamotten dabei
 
Ich verstehe die Bilder bei Eurosport nicht. Stehen da einige Fahrer und Teams immer noch in Livigno? Die brauchen doch mit dem Auto weit über eine Stunde bis Sponding. Bis da losgehen könnte wird es doch 15 Uhr.
Die Bilder sind aktuell nicht live, sondern ein lustiger Zusammenschnitt vom Chaos-Vormittag. Laut RSN-Ticker sind die Teams seit ca. einer Stunde auf dem Weg zum neuen Startort.
 
Ich verstehe die Bilder bei Eurosport nicht. Stehen da einige Fahrer und Teams immer noch in Livigno? Die brauchen doch mit dem Auto weit über eine Stunde bis Sponding. Bis da losgehen könnte wird es doch 15 Uhr.
Das ist eine Endlosschleife einer Aufzeichnung. Wiederholt sich immer wieder. Keine aktuellen Bilder.

Haben gerade wieder eine halbe Stunde auf den "Restart" drauf gepackt. Mal sehen ob überhaupt noch gestartet wird.
 
Wichtige wäre es jetzt aus dieser Situation lernen und zukünftig keine Hochgebirgsetappen mehr in den Alpen zu planen - das ist einfach wettertechnisch beim Giro Jahr für Jahr schwierig. Es gibt in Italien genug Möglichkeiten schwere Etappen zu veranstalten ohne auf 2000 m+ zu müssen und trotzdem 4000- 5000 Höhenmeter zu sammeln.

Und an alle Freizeithelden hier, die auch mal eine RTF im Regen gefahren sind und eine lange Abfahrt auf der es kalt war und geregnet hat und der Meinung sind es gibt ja so tolle Winter- und Regenklamotten für die Fahrer und man könne das doch locker fahren und seinen Enkeln noch von der Heldentat erzählen:
Das Peloton wurde befragt und hat sich mehrheitlich dagegen ausgesprochen. Das sind Fahrer die 30.000 km+- im Jahr fahren und das seit vielen Jahren, teilweise Jahrzehnten. Die haben schon alle Bedingungen erlebt und können es am besten einschätzen was passt und was nicht. Und ja auch bei den Fahrern gibt es welche die das heute fahren wollen, aber eben nicht die Mehrheit und da die Fahrer der wichtigste Stakeholder sind ist ihre Meinung wichtig und der sollte nachgekommen werden.

Alle Stakeholder (Veranstalter, Medien, Fans, Teams usw.) erwarten, dass morgen alle wieder gesund am Start stehen und möglichst alle in Rom ankommen und dafür muss das möglichste getan werden, auch wenn das für manche Stakeholder (Veranstalter und Startorte) nicht schön ist.

Mir kommt hier immer wieder der Vergleich zu Alpinisten und Bergsteigern in den Sinn. Wo die Amateure noch aufsteigen und meinen das unbedingt machen zu müssen, kehren die Profis schon um weil sie wissen welche Gefahren bei schlechtem/miserablem Wetter in den Bergen lauern (trotz ihrer herausragenden Ausrüstung, die denen der Hobbybergsteiger auch weit überlegen ist) und kommen lieber an einem anderen Tag wieder an dem die Bedingungen besser sind um sich den Herausforderungen zu stellen - die anderen kehren oft nie wieder zurück.
 
Ich glaube übrigens dass wenn vor jeder beliebiger bergetappe eine geheime abstimmung unter den fahrern durchgeführt werden würde, ob man vielleicht auf 2 berge verzichtet, würde es dafür immer eine Mehrheit geben. Ich wüsste als fahrer jedenfalls nicht warum ich anders abstimmen sollte. Gibt es exakt 0 gründe für.
 
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