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Konkrete Konfliktsituationen im Verkehr

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rofl. Ich wollte erst darauf eingehen, aber die Mühe kann ich mir sparen, denn das wurde im Kommtarbereich zum Artikel schon reichlich getan. Kann man natürlich alles als verblendete Autofahrer abtun, aber die sollte man ruhig mal lesen. Studien haben das gleiche Problem wie schon ausgewertete Statistiken: Man kann mit ihnen alles Beweisen, wenn man irgendwelche Annhamen macht und dann die Wertung der einzelnen Punkte nach belieben vornimmt.
So sind z.B. Umweltkosten aufgrund der Klimaveränderung aufgeführt. Das ist rein virtuell.

Ich will mal ein sehr einfaches Beispiel nennen: Ein Baum stirbt durch Abgase. Nun kann man eine Menge Dinge tun, um diesen Schaden zu beheben. Man könnte was in einer Baumschule züchten und dann anpflanzen. Das kostet schn was. Man könnte aber auch einfach einen Baum irgendwo direkt sähen. Man könnte aber auch einfach gar nichts machen und der Natur ihren lauf lassen. Die kosten sind jedesmal verschieden, aber am Ende steht da dann doch wieder ein Baum. Die ehmalige deutsch-deutsche Grenze war kahler Streifen. Man hätte ihn für viel Geld aufforsten können, oder sonstwas damit anstellen. Man hat an vielen Stellen aber einfach gar nichts gemacht, und 30 Jahre später findet man da eine sehr artenreiche Flora und Fauna. Guck dir mal alte Truppenübungsplätze der Bundeswehr an. Da siehst du heute nichts mehr von.
In den 70 und 80er Jahren hat man uns erzählt, dass der Wald stirbt (und das Öl nur noch 20 Jahre reicht) und kosten für die Schäden angegeben. Am Ende ist gar nichts passiert. Es gibt immer noch Bäume, immer noch Wald und gekostet hat es nicht mehr, als wenn der Wald nie gestorben wäre. Genau deshlab frage ich eben nach echten Kosten. Rechnungen die bezahlt werden, und nicht Zahlen die man sich ausdenkt, und von denen wir gar nicht wissen ob es diese Schäden je geben wird, und ob man die auch aktiv beseitigt, oder ob man einfach der Natur ihren Lauf lässt.
 
Stimmt, hast Recht, ein weiteres Beispiel hätte ich auch noch:
Ein durch einen Autounfall entstandenes Schädel-Hirn-Trauma erledigt sich ja auch kostenneutral von selbst wenn man einfach nichts tut!

Halb so lang wären deine Beiträge doppelt so gut! Und die Qualität ließe sich sogar noch unendlich steigern ...
 
Der Autounfall ist sogar gut fürs Wirtschaftswachstum (solange es kein großen Verletzungen gibt und damit dauerhaft Verdienstausfall äh steuereinnahmeminderung). Ich wünsch ja keinem schlechtes aber wenns fürs BSP
Ist:bier:
 
:rolleyes:die reden ja immer noch über Kosten
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Ich wünsch ja keinem schlechtes aber wenns fürs BSP
Ist:bier:

Dafür braucht doch der Rennradfahrer kein BSP. Der risikiert ein Schädel-Hirn-Trauma und andere Verletzungen, für die man ja nicht mal zwingend die Beteiligung eines KFZ braucht, nur weil er mal einen grossen Bogen fährt, um dann wieder am Ausgangspunkt an zu kommen. Der gesellschafliche Nutzen geht gegen 0, wenn man mal davon absieht dass sie die Welt als fahrende Litfasssäulen etwas bunter machen. Ok, und Männer sehen endlich einen Sinn in der Magersucht, aber sonst ist das im Kreis fahren und das Bergauf, Bergab eben nicht mal für das BSP gut.
Nichtmal Spaß ist ein glaubhaftes Motiv, weil man das sonst bei E-Mofa-Fahrern auch anerkennen müsste. Am Ende einer langen Tour bleibt viel Schweiss auf der Strecke, und Massen von genervten anderen Verkehrsteilnehmern jeder denkbaren Fortbewegungsart. Aber vielicht irre ich mich auch, und die überholen euch so eng und hupen euch an, weil sie euch bewundern. Kann ja sein.
 
rofl. Ich wollte erst darauf eingehen, aber die Mühe kann ich mir sparen, denn das wurde im Kommtarbereich zum Artikel schon reichlich getan. Kann man natürlich alles als verblendete Autofahrer abtun, aber die sollte man ruhig mal lesen. Studien haben das gleiche Problem wie schon ausgewertete Statistiken: Man kann mit ihnen alles Beweisen, wenn man irgendwelche Annhamen macht und dann die Wertung der einzelnen Punkte nach belieben vornimmt.
So sind z.B. Umweltkosten aufgrund der Klimaveränderung aufgeführt. Das ist rein virtuell.

Ich will mal ein sehr einfaches Beispiel nennen: Ein Baum stirbt durch Abgase. Nun kann man eine Menge Dinge tun, um diesen Schaden zu beheben. Man könnte was in einer Baumschule züchten und dann anpflanzen. Das kostet schn was. Man könnte aber auch einfach einen Baum irgendwo direkt sähen. Man könnte aber auch einfach gar nichts machen und der Natur ihren lauf lassen. Die kosten sind jedesmal verschieden, aber am Ende steht da dann doch wieder ein Baum. Die ehmalige deutsch-deutsche Grenze war kahler Streifen. Man hätte ihn für viel Geld aufforsten können, oder sonstwas damit anstellen. Man hat an vielen Stellen aber einfach gar nichts gemacht, und 30 Jahre später findet man da eine sehr artenreiche Flora und Fauna. Guck dir mal alte Truppenübungsplätze der Bundeswehr an. Da siehst du heute nichts mehr von.
In den 70 und 80er Jahren hat man uns erzählt, dass der Wald stirbt (und das Öl nur noch 20 Jahre reicht) und kosten für die Schäden angegeben. Am Ende ist gar nichts passiert. Es gibt immer noch Bäume, immer noch Wald und gekostet hat es nicht mehr, als wenn der Wald nie gestorben wäre. Genau deshlab frage ich eben nach echten Kosten. Rechnungen die bezahlt werden, und nicht Zahlen die man sich ausdenkt, und von denen wir gar nicht wissen ob es diese Schäden je geben wird, und ob man die auch aktiv beseitigt, oder ob man einfach der Natur ihren Lauf lässt.


Jetzt fehlt nur noch das Churchill Zitat: ".... ich glaube keiner Statistik, die ich nicht selber gefälscht habe............", was ich übrigens für eines der dümmsten Sprüche des Selbigen halte. Es bedeutet letztlich nur:ich habe keine Ahnung davon, deshalb ist das doof..................

Erhebungen, Evaluationen sagen genau das aus, was deren Methode und Zählweise hergibt und Punkt. Mißinterpretationen, wissentlich oder aus purer Blödheit sind in der Anschlußdebatte nicht ausgeschlossen, liegt eher selten an der Statistik.

Und für Studien, die auf diesen beruhen gilt das Selbe.

In der Tat hat diese Studie einige eklatante Schwächen. Dennoch wird ganz real für die Nebenkosten des Individualverkehrs gezahlt: ob das Einsätze bei Unfällen, Folgekosten aus den gesetzlichen Krankenversicherungen, Schalldämm-Maßnahmen durch Kommunen, Renovierungskosten öffentlicher Gebäude ( kannst Du gerade bei Sandsteinfassaden direkt beobachten...) usw.......

Dein anderes Beispiel: Die teilweise Erholung der mitteleuropäischen Wälder kam nicht von alleine, sondern durch ebenso bezahlte Maßnahmen zur Schadstoffminimierung. Allerdings nicht auch zuletzt durch den Niedergang der ostdeutschen Industrie und die weiterer ehemaliger Ostblock-Staaten. Das hat ebenso einiges gekostet.

Aber von nichts kommt auch nichts. Die Annahme, das ist alles von ganz alleine so verhältnismäßig günstig gelaufen, ist schon ziemlich naiv.

Aber letztlich ging es mir nur um den Quatsch, der "arme" deutsche Autofahrer wird ach so ausgeplündert, bzw. trägt soooo wahnsinnig viel zu den staatlichen Einnahmen bei, oder eben noch schlimmer, zahlt ganz alleine den kompletten Straßenbau im Lande......

Aber nichts hält sich so hartnäckig wie Stammtischweisheiten...........................
 
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Jetzt fehlt nur noch das Churchill Zitat: ".... ich glaube keiner Statistik, die ich nicht selber gefälscht habe............", was ich übrigens für eines der dümmsten Sprüche des Selbigen halte. Es bedeutet letztlich nur:ich habe keine Ahnung davon, deshalb ist das doof..................
Ich halte das Zitat für hochintelligent, denn so wird Meinung und Politik gemacht. Eben z.b. auch für Fahrradhelme. Du musst nur mal gucken wie oft man die Einleitung "US-Forscher haben herausgefunden..." vor völlig hirnverbranntem Blödsinn steht. Und Studien die zum grossen Teil auf Annahmen beruhen haben keine Aussagekraft. Das ist als wenn ich eine mathematisch Formel richtig anwende, aber für die Variablen immer andere Zahlen einsetze und dann am Ende zu dem Schluss komme, das Ergebnis der Rechnung wäre richtig, weil man mathematisch keinen Fehelr gemacht hat. So arbeiten viele der Studien, die nur dazu erstellt werden, um Politik zu machen. Also um Leute zu einer politischen Position zu bringen. Man lässt auch gerne mal was weg oder stellt Fragen erst gar nicht, von denen man genau weiss, dass sie dem Ziel der Studie schaden.
Mit solchen Studien lassen sich Kriege anfangen und das wurde und wird so gemacht. Wenn du willst dass das Volk nach Polen maschiert musst du ihnen einen Grund geben, und wenn du willst das in Griechenland Naziflaggen mit Angies Kopf flattern, muss du Statistiken veröffentlichen die zeigen, dass man allen Grund hat sauer zu sein. Durchblicken und hinterfragen tut das ja kaum jemand, weil man die Annahmen und Rechenmodelle als normaler Bürger gar nicht mehr druchblick. Als vertraut man den Experten, und die müssen auch von was leben...

In der Tat hat diese Studie einige eklatante Schwächen. Dennoch wird ganz real für die Nebenkosten des Individualverkehrs gezahlt: ob das Einsätze bei Unfällen, Folgekosten aus den gesetzlichen Krankenversicherungen, Schalldämm-Maßnahmen durch Kommunen, Renovierungskosten öffentlicher Gebäude ( kannst Du gerade bei Sandsteinfassaden direkt beobachten...) usw.......
Eben....die Kosten für Unfälle zahlt die von den Autofahrern bezahlte Versicherung, was auch für Krankenkassenkosten gilt und gut so ist. Denn wenn dir beim Fußball das Kreuzband reisst oder du mit dem Rennrad stürzt zahlt das ebenfalls die Krankenkasse. Du zahlst als Rennradfahrer oder als Fußballspieler auch keinen extra Beitrag, nur weil du diese Dinge machst. Daher erschliesst sich mir auch nicht, warum mir dafür ein extra Beitrag berechnet wird. In der Folge müsste man nämlich dem Leben an sich eine negative Bilanz unterstellen, weil dort eben 0€ extra gezahlt werden. Das gleiche gilt auch für die Polizei in Stadien, auf Volksfesten oder wenn bei dir Eingebrochen wird. Warum sollte die Exekutive mir extra in Rechnung gestellt werden, aber bei dir ist sie frei?
Man fragt zwar wer die Polizei bezahlt, fragt das aber bei anderen Bürgern und Tätigkeiten nicht. Und bitte nicht vergessen: Ein Autofahrer zahlt alle anderen Abgaben genau so wie jeder Bürger, der die Polizei o.Ä. in Anspruch nimmt. Die Kosten fürs Auto kommen aber oben drauf.
Das sind genau die statistischen Tricks.

Dein anderes Beispiel: Die teilweise Erholung der mitteleuropäischen Wälder kam nicht von alleine, sondern durch ebenso bezahlte Maßnahmen zur Schadstoffminimierung.
Aber von nichts kommt auch nichts. Die Annahme, das ist alles von ganz alleine so verhältnismäßig günstig gelaufen, ist schon ziemlich naiv.
[/quote]
Nein, daran ist nichts naiv. Die Natur braucht uns nicht und wenn du gar nichts machst erobert sie sich den Raum allein zurück. Es gibt Berichte darüber, wie sich die Natur an der ehemaligen Grenze entwickelt hat. Mehr Natur geht nicht.
Und das bezahlte Maßnahmen dahinter steckten ist Unsinn. Da der saure Regen damals als Ursache ausgemacht wurde, hat man damit experimentiert die Böden zu kalken. Das ist aber nichts was flächendeckend durchgeführt wurde und dann die Wälder rettete. Später kam das bleifreie Benzin, aber der saure Regen hatte andere Ursachen:

http://de.wikipedia.org/wiki/Saurer_Regen

Damals war ich 10, und bin in der Annahme aufgewachsen, dass es bald keine Bäume mehr gibt, denn das stand so in den Nachrichten. Und zwar riesig. Wir haben damals gelernt, dass wir ohne Bäume nicht leben können (Sauerstoff ...) und so war Weltuntergang angesagt. Ca. 10 Jahre später war der nächste Weltuntergang angesagt. Ein leben eingehüllt in Tüchern stand auf dem Zukunftsplan, denn der Ozonmantel der Erde löste sich auf. Wieder riesige Buchstaben in den Zeitungen und das Ende war wieder nah. Man hatte zwar die FCKW als Verursacher ausgemacht, aber hatte dennoch das gleiche Problem wie heute mit dem Klimawandel: Selbst wenn man jetzt sofort aufhört, ist es schon zu spät...FCKWs wurden ersetzt, das Loch vergessen, bis man Jahre später auf der letzten Seite im Kleingedrucken der Zeitungen liesst: Das Ozonloch ist wech. Nach einem langen Aufenthalt über Australien hat es sich einfach verpisst. OK, hier gab es Massnahmen (FCKW), aber angeblich war das alles zu spät.

Die 80er waren Untergangstechnisch eigentlich am schlimmsten. Neben der ständigen Bedrohung durch Petting oder Pershing waren wir und die Wadpilze nun alle verstrahlt.
Und dann war da auch noch die Lustseuche, die die Menschheit ausgerottet hat. Und all das kurz bevor uns das Erdöl ausging.

Ich vermute einfach das ich zu viele Weltuntergänge mitgemacht habe, um zitternd in der Ecke zu sitzen. Ja, ich glaube Weltuntergänge stumpfen ab.

Aber nicht ist so hartnäckig wie Stammtischweisheiten...........................

Ja, wie die, dass das mit dem Euro voll in die Hose geht. Immer diese Stammtische....

Edit: Mir ist gerade eingefallen, die Älteren werden sich vieleicht erinnern: In den 80er wurde von Klimaforschern herausgefunden, das wir uns kurz vor einer neuen Eiszeit befinden. Kein Scherz...
 
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Das ganze Geschreibsel hab ich doch schonmal gelesen. Unter welchem Namen war lusche70 das letztemal angemeldet?
Ich war hier noch nie angemeldet, aber es kann natürlich trotzdem sein, dass du verfolgt wirst.
BTW. schreiben hier ziemlich viele das sie mit Helm fahren. Da es unmöglich sein kann das mehr als 2 Menschen mit der gleichen oder ähnlichen Meinung existieren, muss das ein wahrer Multiaccount-Meister sein.

OT: Was macht wiederholtes anaerobes Training (Sauerstoff-defizit) eigentlich sonst noch so mit Körper und Geist? Ich will da nicht was anfangen was ich später mal bereue...

Edit: Mich macht auch ein bischen wuschig, dass hier alle die gleichen Buchstaben benutzen. Da stimmt doch was nicht :D
 
Jetzt fehlt nur noch das Churchill Zitat: ".... ich glaube keiner Statistik, die ich nicht selber gefälscht habe............", was ich übrigens für eines der dümmsten Sprüche des Selbigen halte. Es bedeutet letztlich nur:ich habe keine Ahnung davon, deshalb ist das doof..................

Das hat Churchill genauso wenig gesagt, wie Marie Antoinette " Wenn das Volk kein Brot hat dann soll es doch Kuchen essen" gesagt hat.
 
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Das kann ich nicht beurteilen. Ich hab mir ein Rennrad gekauft, und das nächste was ich weiss ist, das ich hier wieder aufgewacht bin.

Wenn du das nächste Mal aufwachst, stehst du vermutlich morgens nackt mit einem Stahlhelm auf einer Kreuzung und regelst den Verkehr. Da bekommste dann noch mehr Aufmerksamkeit als hier.
 
Wenn du das nächste Mal aufwachst, stehst du vermutlich morgens nackt mit einem Stahlhelm auf einer Kreuzung und regelst den Verkehr. Da bekommste dann noch mehr Aufmerksamkeit als hier.

Das kann sein, denn ich habe bei deinen, aber auch bei den Beiträgen von anderen das Gefühl, als wenn gar keine Argumente kommen, sondern nur persönliche Angriffe. Komisch, was einem ein verwirrter Geist so alles vorspielt. Ich bin sicher das jeder andere klar deine Gedankenführung und die Fakten nachvollziehen kann, die du hier in deinen Einzeilern vorträgst. Also danke das du mich auch mit deiner Sichtweise bereicherst :bier:
 
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In den 70 und 80er Jahren hat man uns erzählt, dass der Wald stirbt (und das Öl nur noch 20 Jahre reicht) und kosten für die Schäden angegeben. Am Ende ist gar nichts passiert. Es gibt immer noch Bäume, immer noch Wald und gekostet hat es nicht mehr, als wenn der Wald nie gestorben wäre. Genau deshlab frage ich eben nach echten Kosten. Rechnungen die bezahlt werden, und nicht Zahlen die man sich ausdenkt, und von denen wir gar nicht wissen ob es diese Schäden je geben wird, und ob man die auch aktiv beseitigt, oder ob man einfach der Natur ihren Lauf lässt.

Na dann ist ja alles in Butter! Können wir ja so weiter machen wie immer wa? ;)
Ist genauso mit dem Klimawandel. Alles reine Spekulation und am Ende dreht sich die Erde doch weiter.
Bleibt nur die Frage: Mit oder ohne Menschheit?
 
Dafür braucht doch der Rennradfahrer kein BSP. Der risikiert ein Schädel-Hirn-Trauma und andere Verletzungen, für die man ja nicht mal zwingend die Beteiligung eines KFZ braucht, nur weil er mal einen grossen Bogen fährt, um dann wieder am Ausgangspunkt an zu kommen. Der gesellschafliche Nutzen geht gegen 0, wenn man mal davon absieht dass sie die Welt als fahrende Litfasssäulen etwas bunter machen. Ok, und Männer sehen endlich einen Sinn in der Magersucht, aber sonst ist das im Kreis fahren und das Bergauf, Bergab eben nicht mal für das BSP gut.
Nichtmal Spaß ist ein glaubhaftes Motiv, weil man das sonst bei E-Mofa-Fahrern auch anerkennen müsste. Am Ende einer langen Tour bleibt viel Schweiss auf der Strecke, und Massen von genervten anderen Verkehrsteilnehmern jeder denkbaren Fortbewegungsart. Aber vielicht irre ich mich auch, und die überholen euch so eng und hupen euch an, weil sie euch bewundern. Kann ja sein.

Das klingt für mich wieder nach: "Ich habe die Steuern bezahlt, deshalb darf ich auch auf der Straße fahren" ^^
Komisch, die am Wochenende fahrenden Mopedfahrer fahren doch auch nur im Kreis o_O
Achja, die haben ja Steuern bezahlt :D
 
Na dann ist ja alles in Butter! Können wir ja so weiter machen wie immer wa? ;)
Ist genauso mit dem Klimawandel. Alles reine Spekulation und am Ende dreht sich die Erde doch weiter.
Bleibt nur die Frage: Mit oder ohne Menschheit?

Nein, es ist nicht alles in Butter. Ich wundere mich sogar manchmal, wenn man von oben einen Blick auf eine Autobahn hat, das die Welt das überhaupt aushält, weil diese Schlangen die man da sieht jeden Tag fast überall auf der Welt rollen. Warum das funktoiniert weiss ich nicht.
Ich finds nur so bigott im Winter frisches Obst zu essen, den Wohlstand zu geniessen, sich über die schnelle Ankunft des Not-Artzts zu freuen und auch die Produkte der chemischen und pharmazeutischen Industrie zu nutzen, und sich dann grosskotzig hinstellen was man doch für ein Umweltfreund ist, weil man sinn- und kostenlos mit dem Fahrrad im Kreis fährt.
 
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