Habe meine längere Runde nun auch hinter mir und man hat richtig die neue Power gemerkt, welche wir in den 22 Wochen aufgebaut haben. Vermutlich werde ich nun 3 Tage Erholung brauchen, damit die Beine wieder fit sind. Aber das wars wert.
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Haben andere eigentlich auch vor, in den nächsten Wochen ein paar Brevets zu machen? ...
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Ich bin gestern ne Runde über 313km gefahren. Auf langen geraden Stücken fahre ich dann auch schonmal 50% pVO2Max, um einfach mal zu gucken, wie gut es passt.
Ja, das ist bei mir ziemlich genau auch der Bereich in dem ich mich wohl (genug) fühle, wenn der Weg das Ziel ist. In meiner Leistungskurve sind bisher 21h mit (damals rund) 45% pVO2max normalisiert drin (Schnitt über gut 18h in Bewegung bei ziemlich genau 40%, Puls bei 117 bzw. 50% HRR bzw. 64% HR max).Richtige Brevet-Fahrer werden das bestimmt noch besser bewerten können, aber meine längeren Touren bewegen sich im Rahmen von 40% pVO2Max, wobei ich an Hügeln auch schon mal Gas gebe (niedriges SST).
Ich bin gestern ne Runde über 313km gefahren. Auf langen geraden Stücken fahre ich dann auch schonmal 50% pVO2Max, um einfach mal zu gucken, wie gut es passt.
2 große Flaschen mit je 150-180g Carbs, sind schon mal 4h. Wer mag nimmt noch nen Trinkrucksack mit der gleichen Befüllung mit, dann muss man nicht mal halten.Das ist ja krass, wusste gar nicht, das man (ihr) so lange mit dem Rad fahren könnt bzw. wollt.
Wie regelt ihr das mit der Ernährung, das sind ja Unmengen, bzw. welche Ladestrategie fahrt ihr?
Ja, das ist bei mir ziemlich genau auch der Bereich in dem ich mich wohl (genug) fühle, wenn der Weg das Ziel ist. In meiner Leistungskurve sind bisher 21h mit (damals rund) 45% pVO2max normalisiert drin (Schnitt über gut 18h in Bewegung bei ziemlich genau 40%, Puls bei 117 bzw. 50% HRR bzw. 64% HR max).
Aber wenn ich lese, dass im Ultracycling häufig empfohlen wird, bei konstant 70% FTP / 50% pVO2max zu starten, dann weckt das bei mir schon die Zweifel, was da noch alles gehen könnte.
Danke für die Rückmeldung, d.h. so zwischen 70-90g carbs/h während der Fahrt?2 große Flaschen mit je 150-180g Carbs, sind schon mal 4h. Wer mag nimmt noch nen Trinkrucksack mit der gleichen Befüllung mit, dann muss man nicht mal halten.
Bei Brevets gibts aber Kontrollen, man hält also gezwungenermaßen, da kann man dann auch unterwegs einfach auffüllen.
Würde mich die Polizei anhalten, würde sie denken ich sei ein Drogenkurier. Trikottaschen prall gefüllt mit unzähligen abgepackten Druckverschlussbeuteln mit ca. 75g weißem Pulver drin (Eigenmischung, pro Stunde eine Flasche und ein Beutel ist das Ziel). Fahrradcomputer sagt mir alle 15 Min, dass ich trinken soll und alle Stunde, dass ein neues Fläschchen angesagt ist.Das ist ja krass, wusste gar nicht, das man (ihr) so lange mit dem Rad fahren könnt bzw. wollt.
Wie regelt ihr das mit der Ernährung, das sind ja Unmengen, bzw. welche Ladestrategie fahrt ihr?
Waaahnsinn!Würde mich die Polizei anhalten, würde sie denken ich sei ein Drogenkurier. Druckverschlussbeuteln mit ca. 75g weißem Pulver drin (Eigenmischung, pro Stunde eine Flasche und ein Beutel ist das Ziel).
Würde mich die Polizei anhalten,...
Erste längere Tour ist jedes Jahr eine 8-10h MTB "Wachrüttel-Tour". Heißt mit dem Zug zum Startpunkt und dann zurück. Im Frühsommer steht dann eine 1100km Tour (Asphalt) an (200km am Tag). Spiele allerdings noch mit dem Gedanken (bzw. der Route) der Rückfahrt (+1000km). Zum Ende des Sommers ein Alpencross mit dem MTB. Dazwischen ein "Test" (Asphalt) mit Ziel 300-350km an einem Tag, einfach solange bis der Ofen aus ist. Ein zweiter Test über 3 Tage was im Bereich mit je 260-320km je Tag und abhängig der Höhenmeter. Die Herausforderungen brauche ich nicht häufiger da das mehr Löcher reißt als das es was als Training nutzt. Das sind für mich Mensch- und Materialtest um Schwachstellen/Grenzen für Touren zu entdecken. Für sich gesehen natürlich auch Spaß.Haben andere eigentlich auch vor, in den nächsten Wochen ein paar Brevets zu machen? Bei mir stehen Mitte Mai 400km und Ende Mai 600km an, im Juli dann ein 24h-Event. Längste Einheit dieses Jahr waren 5h auf der Rolle, letztes Jahr im August einmal 420km gefahren, aber bewusst sehr konservatives Pacing, um auf keinen Fall einzubrechen (IF insgesamt inkl. Pausen bei 0,6 über 21 Stunden brutto).
Werde auf jeden Fall noch mindestens einmal 8h+ fahren wollen vorher sowie eine 5-6h Nachtfahrt und eine 5-6h Schlecht-Wetter-Fahrt, um neues Licht, Kleidung, etc. zu testen. Macht man sowas dann eher auf den bekannten 45% pVO2max und das Intervall-Training an anderen Tagen oder schon spezifischer als kleine Challenge mit dem Anspruch, dabei auch mal die Intensity-Factor-Schraube anzuziehen?